Eisstiel-Workout


Eisstiel-Workout eine Kampfansage an die Routine
Eisstiel-Workout eine Kampfansage an die Routine

Workout mit Eisstiel? Workout am Eisstiel? Der Name ist verheißungsvoll und kommt mit einer angenehmen Überraschung einher. Heute präsentiere ich mein neuestes Fundstück aus den Weiten des Internet: Bringe neuen Schwung in die Workout Routine mit dem Eisstiel Workout. Wenn man schon über Vieles berichtet und Vieles probiert hat, dann passiert eines. Man durchsucht das Internet nach dem nächsten großen Trend.

Immer wieder bemerke ich dabei welches “Phänomen” das Internet ist. Phänomen in diesem Zusammenhang meine ich durchaus nicht nur positiv. Es stellen sich mir die Nackenhaare auf wenn ich manche Beiträge über Ernährung, Sport und fragwürdige Diäten lese.

Das Internet wimmelt von selbsternannten Experten für angeblich müheloses Ziele erreichen. Aber lassen wir das. Zurück zu meinem wirklich erfrischenden Fundstück! Auch wenn ich vermutlich nicht das nächste große Ding gefunden habe. Eine gute Idee ist es dennoch.

Eisstiel-Workout gleich dreifach brauchbar

Wie es der Name bereits vermuten lässt, dreht sich beim Eisstiel-Workout zunächst mal alles um den Eisstiel. An diesem Punkt kommt also die Auflösung warum dass Workout in gleich dreifacher Hinsicht punktet.

  1. Der Eisstiel – Essentieller Bestandteil des Eisstiel-Workouts und die angenehme Überraschung..
    Wie genau kommt man nämlich an den Eisstiel, vielmehr die Eisstiele, die für das Workout benötigt werden? Ganz genau: Eis muss gegessen werden. Wer sich nun denkt, dass Eis essen ja tendenziell eher nicht zu einem Workout gehört hat wohl recht. Nur ist ja schließlich alles eine Frage der Einstellung. So kann man also Eis essen in dem Wissen dass das anschließende Workout nur dadurch möglich wird.
  2. Die Bastelarbeit – Der Eisstiel muss verziert werden
    Okay, nachdem wir nun also um die 40 Eis verspeist haben, können wir getrost auf einen Tag warten an dem das schlechte Wetter geradezu nach einem Zeitvertreib drinnen verlangt. Hierzu gibt es natürlich auch tolle Tipps in unserem Schlechtwetterartikel. Heute wird aber gebastelt. Die Eisstiele werden mit bunten Farben eingefärbt.
    Dabei muss man aber im Auge behalten, dass im Hintergrund die Idee steht das Workout mit den Eisstielen zu gestalten.
    Daher teilt man die Eisstiele in z.b. vier Farbgruppen für die vier Workoutbereiche Kardio, Oberkörper, Beine, Rücken oder sechs Farbgruppen wenn z.B. Schulter und Brust eigene Gruppen bekommen. Nicht zu vergessen: Übungen für einen flachen Bauch – ein Bereich der nach dem Eisgenuss sicherlich nicht zu kurz kommen sollte.
  3. Ordnung ins Chaos – Übungen niederschreiben und Eisstiele in ein Glas
    Die einzelnen Übungen oder Sets der Übungen zu den verschiedenen Workoutbereichen werden jetzt, den farbigen Kategorien zugeordnet, und auf den Eisstielen notiert. Gut durchgemischt kommen die Eisstiele nun in ein Glas.

Der Ablauf des Eisstiel Workouts

Das Glas mit den bunt gemischten Eisstielen steht nun immer in greifbarer Nähe. Immer wenn also ein Workout ansteht nimmt man sich einfach aus jedem Bereich einen Eisstiel mit ins Fitessstudio und hat so immer wieder ein neues Workout.

Natürlich muss nicht jedes Mal stur von einer Farbe immer nur ein Stiel gezogen werden. An einem Tag, an dem z.B. ein Schwerpunkttraining für die Beine ansteht kann man sich genauso gut z.B drei Eisstiele aus der Kategorie Beine ziehen und dafür eines oder zwei aus der Kategorie Cardio.

Warum halte ich das Eisstiel-Workout für eine tolle Idee?

Es ist nicht sehr schwierig sich zu einem Workout aufzuraffen. Was schwierig ist und was ich selbst immer wieder als die größte Herausforderung erlebe, ist diejenige des “Am Ball Bleibens”. Sich jedes Mal wieder einreden, dass es Spaß macht. Routine stumpft ab und wie wir schon seit den Mikroabenteuern wissen, muss dieser Routine jeden Tag aufs Neue der Kampf angesagt werden.

Zum Schluss noch ein kleines Video als Zusammenfassung

Was sagt Ihr? Kann man machen? Was sind Eure Motivatoren für das regelmäßige Workout?

 

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