BlazePod Training mit Licht


BlazePod

Unbezahlte Werbung: Heute möchte ich euch den BlazePod vorstellen. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit welchem man die Reflexe trainieren kann. Finanziert worden ist der BlazePod über die amerikanische Crowdfunding Plattform Kickstarter. Inzwischen ist die Kampagne längst erfolgreich beendet worden. Mit erheblicher Verspätung aufgrund von verschiedenen Komplikationen, werden die BlazePods aktuell ausgeliefert.

Ich habe mir kurz nach der erfolgreichen Kickstarter Kampagne über die Internetseite des Herstellers ein BlazePod Set gekauft. Dieses wurde jetzt nach einer nicht enden wollenden Wartezeit endlich ausgeliefert. Enttäuscht war ich absolut nicht, denn die Erfinder vom BlazePod haben ihr Wort gehalten. Das Gerät sieht genauso aus, wie es damals gezeigt worden ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten, die neu auf den Markt kommen, gab es auch keinerlei Probleme mit der App, den Akkus oder der Verarbeitung.

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BlazePod, was ist das?

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Bei dem BlazePod handelt es sich um eine Art “Lichtsensor“, dieser wird über die dazugehörige App gesteuert. Je nach Paket gibt es unterschiedlich viele BlazePods. Ich habe mich für das Trainer Paket entschieden. Dieses beinhaltet 6 BlazePods. Nachdem die BlazePods aufgeladen worden sind (dauert beim ersten Mal ca. 2 Stunden), kann das Training auch schon los gehen.

Hat man Bluetooth eingeschaltet und die jeweilige App installiert, werden die BlazePods schnell vom Smartphone erkannt. Nach einer kurzen Einrichtungsphase, steht dann auch die App bereit. Die App ermöglicht es einem festzulegen, mit wie vielen BlazePods man trainieren will. Des weiteren kann eingestellt werden, ob alleine oder in der Gruppe trainiert wird.

Zum Schluss muss man nur noch ein passendes Workout in der App wählen und schon kann man mit dem BlazePod Training starten. Womit ich euch immer noch keine Antwort darauf gegeben habe, worum es sich bei den BlazePods eigentlich handelt. Nun gut, kommen wir zu den Details. Die BlazePod genannten Lichter, werden von einer App angesteuert und leuchten abwechselnd auf.

Je nach Trainingsmethode gilt es nun, die BlazePods möglichst schnell zu berühren und damit zu deaktivieren. Die App sorgt quasi für das “Aufleuchten” der einzelnen BlazePods und der Sportler, dafür dass diese möglichst schnell per “Kontakt” ausgeschaltet werden. So sind verschiedenste Trainingsmethoden möglich: Fußballübungen, Sprints, Burpees, Liegestütze, Situp’s und vieles mehr.

Eine Reihe von vorgefertigten Workouts sind in der App enthalten. Darüber hinaus können aber auch eigene Workouts erstellt werden. Alles in allem, ist das Ziel des Trainings, die Reaktions- und Handlungsschnelligkeit der Sportler zu trainieren. Es gilt allgemein als bekannt, dass eine gute Reaktionsgeschwindigkeit von Vorteil für Sportler ist. Mit dem BlazePod Training soll eben dies künftig noch besser trainiert werden können.

Die BlazePods sind übrigens ziemlich vielfältig einsetzbar. Es ist möglich die Sensoren auf den Boden zu stellen, sowie diese mittels Gurten, Saugnäpfen oder Wandhalterungen in allerlei Positionen anzubringen. Wem die voreingestellten Werte nicht ausreichen, der kann in der App auch noch genau festlegen, wie lange die BlazePods aufleuchten sollen oder wie schnell diese ausgeschaltet werden müssen. Nach dem Training kann man in der App eine Auswertung des Trainings einsehen.

Was kosten BlazePods und wo gibt es sie?

BlazePod

Bislang kann man das BlazePod Set erst bei wenigen Händlern und dem Hersteller direkt kaufen. Je nach Paket unterscheidet sich auch der Preis. Allerdings muss man wenigstens 320 Euro für das Standard Kit einplanen. Dieses beinhaltet 4 BlazePod Sensoren, ein Ladegerät und Befestigungszubehör. Für rund 465 Euro gibt es das Trainer Kit. Darin enthalten sind 6 BlazePod Sensoren, sowie der Umfang des Standard Kits. Bestellt man das Trainer Kit direkt über den Hersteller, so erhält man dieses aktuell noch für umgerechnet rund 355 Euro.

Mein Fazit zu den BlazePods

So richtig ausgiebig getestet habe ich mein BlazePod Kit bislang noch nicht. Der erste Eindruck ist allerdings folgender: die Verarbeitung ist wirklich gut. Probleme bei der Einrichtung oder den ersten Versuchen Fehlanzeige. Die App ist ein Traum, keine Probleme und bislang stets zuverlässige Verbindungen. Auch gut gefällt mir, dass man eigene Sessions und Trainingspläne erstellen kann.

Beim Zubehör bin ich von so manchem Hersteller längst schlimmes gewohnt. Nicht so mit dem BlazePod Kit, hier hat man wirklich mitgedacht und sich in Sachen Lieferumfang nicht lumpen lassen. Verschiedene Halterungen, cooles Ladegerät und eine Tasche in der Alles verstaut werden kann. Ich bin echt beeindruckt und wirklich zufrieden. Wie sich das BlazePod Training langfristig macht, wird die Zeit zeigen. Bislang habe ich noch keine Kritik. Die ersten “Mit-Tester” waren bislang auch sehr, sehr angetan von dem Produkt und der Umsetzung.

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Klar, der Preis ist happig. Allerdings möchte ich nochmals anmerken, dass das Preis-/Leistungsverhältnis definitiv ausgeglichen ist. Ich habe in der Vergangenheit schon so manches Produkt gekauft, dass am Ende einfach nur teuer war. Natürlich bleibt es möglich, dass sich die BlazePods als Reinfall erweisen. Dies werde ich euch jedoch frühestens in einigen Wochen oder Monaten sagen können.

Bis dahin heißt es: fleißig meine Reflexe trainieren. Wenn alles nach Plan läuft, dann brauche ich im Sommer wohl weder Fliegenklatsche, noch Mückenspray! Was haltet Ihr von der Idee, könntet Ihr euch vorstellen mit etwas wie den BlazePods zu trainieren oder beschränkt Ihr euch lieber auf traditionelle Ansätze? An dieser Stelle geht es wie immer um eure Meinung. Also, lasst mich lächeln und haut in die Tasten!

 

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