Stealth Core Trainer

Planks 2.0 mit dem Stealth Core Trainer

Unbezahlte Werbung: Vom Stealth Core Trainer habe ich euch letztes Jahr um diese Zeit bereits zum ersten Mal berichtet. Nach meinem ersten Artikel zu dem Produkt, hatte ich es direkt bestellt. Seither nutze ich den Stealth Core Trainer oft mehrmals täglich. Der damals recht hohe Anschaffungspreis hat sich damit glücklicherweise für mich ausgezahlt. Inzwischen ist das sogenannte Plank Board auch hierzulande erhältlich. Doch das ist noch nicht alles, der Preis ist spürbar nach unten gegangen und darüber hinaus gibt es noch eine neuere, kleinere und noch günstigere Version.

Doch weshalb sollte man Planks mit einem Trainingsgerät machen? Schließlich sind doch Planks eine Übung, die man hervorragend einfach überall und ohne Ausrüstung durchführen kann. Die Antwort ist ziemlich einfach: Mit dem Plankboard werden die Planks sehr viel intensiver. Außerdem können traditionelle Planks schnell sehr eintönig werden. Die Macher des Stealth Core Trainers versprechen hier Abhilfe. Möglich ist dies durch die Kombination von Planks & Videospielen.

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Seitdem der Trainer vor etwas über einem Jahr auf den Markt gekommen ist, waren die Hersteller richtig fleißig. Neben der besagten, günstigeren Variante, hat sich auch bei der App ordentlich was getan. Anfangs gab es lediglich ein einziges Spiel. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe, verschiedener Spiele. Wer also irgendwann die Nase voll hat, der kann weitere Spiele kostenpflichtig dazu kaufen.

Planks 2.0: Was ist das Besondere am Stealth Core Trainer?

Stealth Core Trainer

Viele Merkmale habe ich euch ja bereits verraten. Das Wichtigste Merkmal meiner Meinung nach ist folgendes: Das Plank Board kippt und dreht sich und zwar zu ALLEN Seiten. Das Board ist nämlich auf einer Kugel gelagert. Der Nutzer muss während er die Planks macht, zusätzlich dafür sorgen, dass das Board in der Waage gehalten wird. Der Clou ist aber wie schon gesagt, das Videospiel. Hierzu wird auf dem Smartphone eine App installiert und gestartet. Danach legt man das Smartphone in eine Vertiefung auf dem Board.

Die App bietet nun verschiedene Modi und Spiele an. Es gibt einen Einzelspieler Modus, die Möglichkeit gegen andere Personen anzutreten und verschiedene Spielszenarien (z.B. Kometen und Sterne abschießen oder Hängegleiter fliegen). Neben diesen zwei Spielen gibt es 3 weitere, kostenpflichtige Spiele.

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Ich nutze bislang nur die kostenlosen Spiele und komme auch nach rund einem Jahr noch gut auf meine Kosten. Was mir ziemlich schnell aufgefallen ist: Planks mit dem Plank Board sind deutlich anstrengender als die traditionellen, statischen Planks. Auch fühlt es sich zumindest für mich, deutlich weniger langweilig an. Damit Ihr eine bessere Idee davon bekommt, wie das Training mit dem Plank Board in der Praxis aussieht, habe ich euch hier ein Video verlinkt.

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Meine Erfahrungen mit dem Stealth Core Trainer

Ich nutze das Plank Board inzwischen rund ein Jahr. Probleme habe ich bislang noch keine gehabt. Die Verarbeitung des Boards ist in Ordnung und Defekte gibt es keine zu beklagen. Die App wurde in den letzten Monaten mehrfach aktualisiert und läuft stabil (in meinem Fall mit iOS). Das Einzige, was mir nicht gefällt, ist die recht üppige Aussparung für das Smartphone. Da die mitgelieferten Klebenoppen schnell nicht mehr kleben wollten, bewegt sich mein Smartphone jetzt ständig von Seite zu Seite. Am Ende habe ich mich damit arrangiert. Langfristig werde ich wohl irgendwie nachbessern müssen, denn es nervt schon ein wenig.

Abgesehen davon bin ich voll zufrieden. Das Training hat sich definitiv schon ausgezahlt. Wo ich Anfangs so gerade eben auf eine Minute gekommen bin, bewege ich mich heute bei 2 bzw. 3 Minuten und das inklusive teils anstrengender Bewegungen. Das Plank Board nutze ich im übrigen stets nach meinen regulären Workouts. Für mich eine tolle Möglichkeit, um den letzten Rest Kraft aus mir herauszuholen.

Das kostet der Stealth Core Trainer
Als ich das Plank Board angeschafft habe, musste ich das Produkt noch aus den USA importieren. Dies spiegelte sich natürlich auch im Preis wieder (Produkt + Versand + Zoll). Was genau ich bezahlt habe, weiß ich gar nicht mehr so genau, es müssten so rund 300 Euro gewesen sein. Inzwischen ist das Plank Board über Amazon erhältlich. Damit entfallen teure Versandkosten und Zoll. Die große Version liegt jetzt bei 155 Euro, die neuere und kompaktere Version bei 99 Euro.

Bereits kurz nachdem ich den Stealth Core Trainer entdeckt hatte, wurde ich auch auf Alternativen aufmerksam. Bereits vor einem Jahr ging ein ganz ähnliches Produkt an den Start. Dieses ist mit 69,90 Euro erheblich günstiger. Obendrein kommt das “Plankpad” ebenfalls mit einer App. Das Plankpad unterscheidet sich übrigens nicht nur preislich vom Stealth Core Trainer. Im Gegensatz zu dem amerikanischen Produkt, wird das Plankpad aus Holz hergestellt. Definitiv ein Pluspunkt wenn Ihr mich fragt.

Am Ende gibt es aber auch einen wie ich finde entscheidenden Nachteil: Das Plankpad neigt sich lediglich nach links und rechts. Der Stealth Core Trainer hingegen kippt zu allen Seiten und muss darüber hinaus aktiv in der Waage gehalten werden. Neben dieser ersten Alternative, gibt es ein fast identisches Produkt vom Fitforfun Magazin. Soweit ich gesehen habe, unterscheiden sich die zwei Produkte am Ende lediglich im Preis. Das Produkt von Fitforfun ist mit 99 Euro fast 30 Euro teurer.

Eine erheblich günstigere Alternative habe ich dann auch noch gefunden und zwar das 66FIT Schaukelbrett. Dieses kostet gerade einmal 39 Euro. Das Schaukelbrett kippt wie auch die anderen Produkte lediglich von Seite zu Seite. Aufgrund der üppigeren Maße, kann es allerdings auch für Kniebeugen genutzt werden. Eine App für das Schaukelbrett gibt es nicht. Wobei man ja vielleicht auf die App vom Plankpad ausweichen könnte. Für mich persönlich ist der Core Stealth Trainer hier die überzeugenste Lösung, auch oder obwohl das Produkt aus Kunststoff besteht.

Mein Fazit zu Planks 2.0

Seitdem ich mir das Plank Board zugelegt habe mache ich sehr regelmäßig Planks. Außerdem habe ich deutlich mehr Spaß bei der “Arbeit”. Grundsätzlich versuche ich die Anzahl meiner Sport- und Trainingsgeräte seit einiger Zeit deutlich zu verringern. Oft braucht man viele Geräte nämlich überhaupt nicht. Beim Plank Board muss ich jedoch sagen, gibt es durchaus eine gewisse Daseinsberechtigung. Ich kann das Produkt auch nach rund einem Jahr Nutzung ganz klar empfehlen. Gerade wo der Preis jetzt erheblich gesunken ist, spricht meiner Ansicht nach nichts gegen eine Anschaffung.

Wer mehr über das Produkt erfahren möchte, der findet weitere Informationen bei Amazon, auf der Webseite des Herstellers und natürlich auch bei YouTube.

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