Aufblasbares Surfboard


Smartphone Surfboard

Aufblasbare Boote und sogar SUP’s kennen wir bereits, doch ein aufblasbares Surfboard? Richtig, ich spreche von einem Surfboard, wie es zum Wellenreiten verwendet wird, nur halt zum aufblasen. Etwas derartiges habe ich bisher noch nicht gesehen.

Leider konnte ich nur sehr wenige Informationen über dieses recht spezielle Surfboard für euch finden. Das gute Stück heißt “Surf Air” und wurde in Frankreich erfunden. Die Idee hinter diesem Board ist, dass man mit dem Surfair ein Surfboard bekommt, dass man klein zusammen packen kann und binnen gerade einmal 2 Minuten aufpumpen kann.

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Surf Air Surfboard – die Details

  • Maße: 210 x 55 x 7 cm (6.1 feet x 22 “x 2 3/4” 3/4)
  • Gewicht: 4,8 kg

Wie funktioniert das aufblasbare Surfboard?

Das Surf Air Surfboard ist ein aus Fasern und PVC hergestelltes Surfboard, welches im leeren Zustand klein zusammengepackt und leicht transportiert werden kann. Aufgepumpt ist das Surf Air Surfboard laut Herstellerangaben in gerade einmal 2 Minuten.

Aufblasbares Surfboard: Vor- und Nachteile?
Wie immer gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Vorteile des aufblasbaren Surfboards liegen meiner Ansicht nach auf der Hand. Mit dem aufblasbaren Surfboard kann man die Kosten z.B. beim fliegen senken. Man muss kein großes Board mehr aufgeben.

Darüber hinaus wird auch das Risiko für Beschädigungen gesenkt. Es gibt unzählige Geschichten im Netz, wo Surfer von Ihren wirklich schlechten Erfahrungen mit Airlines berichten (beschädigte oder sogar komplett zerstörte Surfboards). Auch der Transport mit dem Auto könnte einfacher werden, zumindest wenn man keinen Dachgepäckträger oder ein sehr kleines Auto hat.

Womit wir zu den Nachteilen kommen. Da hätten wir zunächst die Kosten, denn günstig ist das Board halt nicht. Als nächstes stellt sich die Frage, was man in der Praxis vom Surf Air Surfboard erwarten kann. Surfboards werden ja nicht ohne Grund so gebaut, wie sie eben gebaut werden.

Bei einem aufblasbaren Surfboard muss man davon ausgehen, dass dieses nicht so fest, wie ein herkömmliches Surfboard ist. Dies wiederum wird sich beim surfen mit Sicherheit bemerkbar machen.

Außerdem wäre da noch der Punkt mit den Löchern, ein Risiko dies bezüglich lässt sich nicht von der Hand weisen.

Was kostet es?
Das Surf Air Surfboard kostet 599 Euro.

Für wen ist das aufblasbare Surfboard geeignet?
Laut dem Hersteller richtet sich das Surf Air Surfboard an Einsteiger, sowie Amateure.

Wo kann man es kaufen?
Erhältlich ist das Surf Air Surfboard über die Webseite des Erfinders. Im Lieferumfang ist das Surf Air Surfboard, eine Tasche, sowie eine Pumpe und ein Reparatur-Kit enthalten.

Surf Air Videos

Fazit: ein aufblasbares Surfboard?

Ich selbst konnte das Surf Air Surfboard noch nicht ausprobieren. Die Idee ist schon ziemlich cool und ausprobieren würde ich es auch schon gerne einmal. Trotzdem ziehe ich künftig weiterhin die traditionellen Surfboards vor.

Aber wer weiß, vielleicht wird die Entwicklung ja noch weiter vorangetrieben oder vielleicht entdecken Surfschulen oder Surfcamps das Board für die Schulung? Wer das Surf Air kaufen möchte, der muss dies über die Webseite des Herstellers tun und diese ist derzeit nur auf französisch verfügbar. Einen Vertrieb der Boards für deutschsprachige Personen habe ich bisher noch nicht finden können.

Bildquellen

Comments 4

  1. Sehr schöne Vorstellung des Boards!
    Meiner Meinung nach wird die Entwicklung dieser Boards demnächst stark vorangetrieben werden, da der Fakt, dass das Board sehr leicht zu verstauen ist, wirklich argumentativ punkten kann! 😀
    Interessanter Artikel – weiter so!

      1. Hi Alex,
        als inflatable SUPs das erste Mal auf den Markt kamen, wurden sie stark von der Surf-Community abgelehnt. Nun begeben sich aber auch immer mehr Laien mit StandUp Paddling Boards auf’s Wasser. Der Trend dieser Boards ist einfach steigend (Auch hier zu sehen: https://www.google.com/trends/explore#q=inflatable%20sup&cmpt=q&tz=Etc%2FGMT-2). Klar, die Vorteile des einfachen Verstauens sind nicht neu, aber doch die meisten, die schonmal solche Stehpaddel-Boards gesehen haben, wussten nicht, dass es diese auch in aufblasbarer Form gibt (z.B. hier: http://aufblasbares-surfbrett.de/ ). Daher denke ich, dass die Nachfrage steigen wird – es sind nicht ohnehin immer mehr SUP’s oder auch iSUP’s an den Stränden und Seen zu sehen. 🙂
        LG,
        Jake

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