Surfboard mit Motor: ein Überblick


Lampuga Elektro Surfboard Test
Volle Fahrt voraus

Dieses Thema bringt regelmäßig und immer wieder viele Leute auf Strongg.com. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen einfach mal einen Beitrag zum Thema zu schreiben, der darüber informiert, was es aktuell an motorbetriebenen Surfboards auf dem Markt gibt, was diese kosten und wo man sie kaufen kann.

Über das Thema Surfboard mit Motor habe ich in den letzten Jahren ja bereits recht ausführlich berichtet, einen Vergleich, verschiedener Surfboards mit Motor, habe ich bisher allerdings noch nicht online gestellt und das möchte ich nun hiermit ändern.

Ich selbst hatte übrigens schon die Möglichkeit zwei verschiedene Surfboards mit Motor auszuprobieren, ein wahnsinniges Erlebnis. In Hamburg gab mir die Firma Lampuga die Möglichkeit, sowohl das Lampuga Air, als auch das Lampuga Boost auszuprobieren. Einen Bericht zu diesem Erlebnis findest du hier.

Surfboard mit Motor – Action auf dem Wasser

Surfboard mit Motor
Das “Boost” von Lampuga, www.lampuga.de

Bisher war es ja immer so, dass man als Surfer entweder vom Wind oder den Wellen abhängig gewesen ist. Mit der Erfindung der motorbetriebenen Surfboards hat sich dies nun geändert.

Ab sofort kann man quasi immer und überall surfen. Das es dann aber leider doch nicht ganz so einfach ist, habe ich euch aber natürlich auch schon verraten.

Denn zumindest in Deutschland und vermutlich auch in anderen europäischen Ländern, gibt es ja einiges an Gesetzen und Regeln, gerade wenn es zur Nutzung von motorbetriebenen Fahrzeugen kommt.

Surfboards mit Motor sind hiervon nicht pauschal ausgeschlossen. Doch das bedeutet nicht, dass man z.B. zwangsläufig einen (Boots) Führerschein benötigt.

Denn sofern das Surfboard mit Motor über weniger als 15 PS verfügt, braucht man zumindest schon mal keinen Bootsführerschein.

Wie es jedoch mit der Nutzung auf Seen, Flüssen oder Wasserstraßen aussieht, kann ich derzeit leider noch nicht genau sagen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich am besten im Vorfeld dies bezüglich erkundigen (z.B. beim Wasser- und Schifffahrtsamt).

Surfboard mit Motor – ein Überblick verschiedener Modelle

Wo Surfboards mit Motor vor ein paar Jahren noch eine richtige Seltenheit waren, hat sich inzwischen längst so etwas wie eine kleine Branche entwickelt. Seit einiger Zeit gibt es nun bereits neben den Benzin betriebenen Surfboards, auch immer mehr Modelle, die auf Strom als Energielieferant setzen. Langsam aber sich sinken nun auch die Preise für Surfboards mit Motor.

Jet Surf

  • Typ: Surfboard
  • Antrieb: Benzin
  • Modelle: 4
  • Preis: nicht bekannt
  • Webseite: jetsurf.com

Sipa Boards

  • Typ: SUP
  • Antrieb: Elektro
  • Modelle: 3
  • Preis: ab 1.990 Euro
  • Webseite: sipaboards.com

Jet Board

  • Typ: Surfboard
  • Antrieb: Benzin
  • Modelle: 1
  • Preis: 8.900 Euro
  • Webseite: jetboard.com

Waterwolf

  • Typ: Surfboard
  • Antrieb: Elektro
  • Modelle: 1
  • Preis: 11.990 Euro
  • Webseite: waterwolf.de

Lampuga

  • Typ: Surfboard
  • Antrieb: Elektro
  • Modelle: 3
  • Preis: ab 9.990 Euro
  • Webseite: lampuga.de

Radinn

  • Typ: Wakeboard
  • Antrieb: Elektro
  • Modelle: 3
  • Preis: 15.000 Euro
  • Webseite: www.radinn.com

Onean

  • Typ: Surfboard
  • Antrieb: Elektro
  • Modelle: 3
  • Preis: 4.130 Euro
  • Webseite: onean.com

Wavejet

  • Typ: SUP, Surfboard, Rescue Board, Kayak
  • Antrieb: Elektro
  • Modelle: 2x Kayak, 3x SUP, 2x Surfboard
  • Preis: ab ca. 3600 Euro, Details siehe Webseite
  • Webseite: www.wavejet.com

Surfboard mit Motor – was ist wichtig?

Es gibt einige Punkte, über die man sich im Vorfeld Gedanken machen sollte. Denn viele der Surfboards mit Motor, sind groß, sperrig und bringen ziemlich was auf die Waage. Wer nicht gerade einen Kombi, Bus oder Transporter sein Eigen nennt, sollte sich daher vor einer Anschaffung dringend schlau machen, ob Auto und Surfboard miteinander “Funktionieren”.

Surfboard mit Motor – wichtige Fragen vor dem Kauf
Im Bereich der Benzin betriebenen Surfboards wäre es wichtig zu klären, ob man Benzin mit sich führen muss (ggf. zum nachtanken) und wie man dieses im Auto verstauen bzw. befördern will. Was elektrisch betriebene Surfboards anbelangt, stellt sich die Frage, ob es austauschbare Akkus gibt bzw. was diese Kosten oder wie lange das erneute Laden der Akkus dauert. Darüber hinaus wäre es viellicht auch interessant zu erfahren, ob man die Akkus irgendwie unterwegs aufladen kann.

Zum Schluss stellen sich noch die folgenden Fragen: wer macht den Service für die Boards, wo kann man das Board reparieren lassen, gibt es Ersatzteile und was kosten diese? Hat man alle Fragen geklärt, steht der Anschaffung eines Surfboards mit Motor nichts mehr im Weg!

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