Lampuga Elektro Surfboard


Lampuga Elektro Surfboard Test

Werbung: Von den Elektro Surfboards der Firma Lampuga hatte ich euch in den letzten Monaten ja schon häufiger erzählt. Letztes Jahr hatte ich die Möglichkeit mal persönlich bei den Jungs von Lampuga vorbeizuschauen.

Vorort durfte ich mal einen Blick hinter die Kulissen werfen und mir ansehen, wie die Elektro Surfboards von Lampuga gefertigt werden. Außerdem gab man mir die Möglichkeit die Elektro Surfboards selbst einmal auszuprobieren. Was ich bei meinem Test erlebt habe, davon möchte ich euch heute erzählen.

Für alle die noch nicht wissen, was ein Elektro Surfboard ist, Details rund um die Elektro Surfboards von Lampuga sind in diesem Beitrag zu finden. Als ich Vormittags am Firmensitz von Lampuga eintraf, herrschte dort schon richtig Action.

Kein Wunder, schließlich werden die Elektro Surfboards Vorort entwickelt, getestet und gefertigt. Nachdem ich überall mal vorbeigeschaut habe und die verschiedenen Schritte der Fertigung gesehen hatte, ging es direkt zum Testgelände.

Hinweis zum Artikel – Werbung / Anzeige

Der Artikel wurde nicht vom Anbieter bezahlt. Allerdings hat der Anbieter ein Testgerät für einen Test vor Ort zur Verfügung gestellt. Die hier wiedergegebene Meinung wurde in keiner Weise durch den Anbieter beeinflusst oder gar vorgegeben.

Aufregung & Adrenalin: Elektro Surfboard testen

Es war tatsächlich soweit, gemeinsam mit 2 Mitarbeitern von Lampuga ging es zu einer Kiesgrube. Dort ging dann alles ganz schnell: umziehen, Boards ausladen und aufbauen. Nachdem ich mir einen Neopren Anzug angezogen hatte, konnte es auch schon los gehen.

Die Jungs von Lampuga hatten 2 Boards zum testen mitgenommen und zwar das Lampuga Boost, sowie das Lampuga Air, eine aufblasbare Version eines Elektro Surfboards. Zunächst zeigte man mir, was beim Fahren mit den Elektro Surfboards zu beachten war. Nachdem ich eine Weile zugeschaut habe, wie einer der beiden Lampugua Mitarbeiter regelrecht übers Wasser gepflogen ist, war ich an der Reihe.

 

Lampuga Boost: Muffensausen aber richtig gespannt
Einerseits war ich angespannt – denn schließlich handelte es sich um das schnellste Elektro Surfboard der Welt. Andererseits hatte ich mich bereits seit Wochen auf diesen Moment gefreut.

Die technischen Details des Lampuga Boost im Überblick

  • Länge: 2,56 Meter
  • Breite: 0.8 Meter
  • Höhe: 0,16 Meter
  • Gewicht: 37 kg
  • Batterietyp: Lithium 51.8 V, 58.8 Ah
  • Motorenstärke: 15 PS
  • Batterie: bis zu 40 Minuten Laufzeit
  • Ladezeit: 120 Minuten bzw. 60 Minuten mit speziellem Starkstrom-Ladegerät
  • Preis: ab 12.940 Euro

Also rein ins kalte Wasser, rauf auf’s Board, die Leash an’s Fußgelenk und dann noch einmal den letzten Tipps lauschen und los! Anders als sonst beim Surfen üblich, stellt man die Füße recht weit nach vorne. Dies ist notwendig, damit das Elektro Surfboard ins gleiten kommen kann.

Genau hier hatte ich am Anfang noch so meine Probleme, irgendwie stand ich immer zu weit hinten. Rund um Runde wurde dies jedoch besser und bald traute ich mich richtig Gas zu geben.

Ein unbeschreibliches Gefühl – und tonnenweise Glückshormone die abwechselnd mit Adrenalin durch meinen Körper schossen.

Was für ein geniales Gefühl. Jetzt muss man sich mal vor Augen führen: das Lampuga Boost schafft bis zu 34 Knoten, was wiederum ca. 54 km/h entspricht. Ich für meinen Teil habe lediglich an der 30 gekratzt und das auch nur kurzfristig.

Am liebsten hätte ich direkt ein paar Stunden mehr mit den Boards verbracht. Der Lernprozess ist wirklich einfach und vor allem sehr schnell: am Anfang wackelt man noch – hat Angst abzusaufen und 10 Minuten später dreht man immer weiter auf und will noch schneller fahren. Das Lenken ist übrigens viel einfacher als ich es für möglich gehalten hätte. Alles eine Sache der Gewichtsverlagerung – absolut unproblematisch.

Nach einigen Runden mit dem Lampuga Boost, ging es zurück zum Ufer, dort wollte man mir noch weitere Tipps geben. Als ich schon in Sichtweite des Ufers war, sprang ich vom Board. Was ich in diesem Moment nicht berücksichtigte – es handelte sich bei dem See um eine ehemalige Kiesgrube und so versank ich kurzerhand mal eben ein paar Meter im eiskalten Wasser. Tja, da wäre ich wohl besser noch ein paar Meter länger auf dem Board geblieben.

Weiter zum Video auf Seite 2!

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