Beer Can Boards


Beer Can Boards
Die Beer Can Boards

Von der ISPO in München habe ich zwei neue Beer Can Boards mitgebracht. Letztes Jahr hatte ich bereits einmal ein Longboard von Beer Can Boards auf der ISPO entdeckt und mit nach Hause genommen. Der Test ist längst online und unterm Strich waren wir ausgesprochen zufrieden mit dem Board.

Beer Can Boards: Cruiser und Longboard

Dieses Mal fiel meine Wahl auf ein (kürzeres) Longboard und einen Cruiser. Diese beiden Boards werde ich in den nächsten Tagen ausführlich testen. Eine erste, kleine Runde habe ich bereits vorhin mit den Boards gedreht und was soll ich sagen, ich bin sehr gespannt darauf, wie sich die Boards so im Alltag schlagen werden.

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Bilder der Beer Can Boards
Der Cruiser ist natürlich enorm kurz im Vergleich zu einem Longboard. Doch dies hat eben auch seine Vorteile, so ist das Board erheblich leichter und natürlich auch um einiges wendiger. In Sachen Verarbeitung gibt es nach wie vor überhaupt nichts auszusetzen – da passt wirklich alles. Wie die beiden Boards aussehen, zeige ich euch hier schon einmal.

Upcycling: Beer Can Boards

Die Idee hinter den Boards aus dem Hause Beer Can Boards ist simpel aber ziemlich cool wie ich finde. Denn die Boards werden wie der Name schon vermuten lässt aus recycelten Bierdosen hergestellt. Bei den Rollen und Achsen hingegen setzt der Hersteller auf alt bewährtes und nutzt Produkte anderer Hersteller (z.B. Bears, Paris etc.).

Was noch ins Auge fällt: das Grip Tape. Anstatt die Boards einfach stumpf, komplett mit Grip Tape zu versehen, setzt man hier auf verschiedene Designs und “cut outs”. Einen Vorteil hat dies meiner Ansicht nach nicht, allerdings sieht es halt schon irgendwie interessant aus.

Beer Can Boards – damit fällst Du auf

Mit den Skate- und Longboards aus dem Hause Beer Can Boards fällst Du auf, soviel ist sicher. Die Boards sind nicht nur extrem haltbar, sondern auch ziemlich praktisch. Besonders gut gefällt mir die Idee mit den Grifflöchern für die Finger. Etwas ungewohnt ist es anfangs natürlich schon, doch am Ende ist es vor allem eines: einfach praktisch.

Was mir auch ziemlich gut gefällt: die Möglichkeit den Achsstand anzupassen. Ausprobiert habe ich dies bisher zwar noch nicht. Aber das werde ich garantiert noch nachholen. Außerdem würde ich gerne ausprobieren, wie sich die Boards mit Shark Wheels fahren und ob man die Fuse 4×4 Snowskates mit diesen Decks ebenso gut verwenden kann. Damit ich dies jedoch ausprobieren kann, benötige ich unbedingt noch Schnee.

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