Animal Flow Übungen


Animal Flow Übungen
Animal Flow Übungen erklärt

Über den Fitnesstrend Animal Flow hatte ich euch kürzlich ja bereits berichtet. Im Beitrag erzählte ich euch auch davon, dass man die Übungen problemlos von zuhause aus durchführen kann.

Einen Trainer braucht es für Animal Flow nämlich nicht, schließlich gibt es bei YouTube unzählige Videos, die erklären wie Animal Flow Übungen funktionieren.

Heute möchte ich euch mal ein paar der Animal Flow Übungen vorstellen.

Animal Flow Übungen

Auf den ersten Blick finde ich die Animal Flow Übungen nicht sonderlich kompliziert. Allerdings muss ich auch ganz klar dazu sagen, dass ich bisher noch nicht probiert habe Animal Flow auszuprobieren, es kann daher natürlich gut sein, dass die Übungen deutlich schwieriger sind als sie aussehen. Vielleicht hat ja einer von euch Lust, sich mal in Sachen Animal Flow zu probieren. Euer Feedback ist immer willkommen!

Beispielübungen von Mike Fitch, dem Erfinder von Animal Flow

Animal Flow Video – The Basics

The Workout: Animal Flow

Animal Flow – vielleicht probier’ ich es doch..

Animal Flow Übungen
Animal Flow – ein tierischer Fitnesstrend?

Wenn ich mir die Videos so ansehe, dann juckt es mir doch schon in den Fingern. Einfach ist dieses Workout bestimmt nicht. Klar, wenn man sich die Leute so ansieht könnte man meinen, das kriege ich auch locker hin.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich mit der Koordination ziemliche Schwierigkeiten haben werde. Naja, vielleicht habe ich damit schon etwas für das erste Vlog gefunden.

Wer von euch probiert die Animal Flow Übungen aus?

Wenn ich es geschafft haben sollte den ein oder anderen von euch neugierig zu machen, dann gebt mir mal unbedingt bescheid, wenn Ihr die Übungen ausprobiert habt.

Mich würde es wirklich sehr interessieren, wie leicht oder schwer diese Übungen sind. Wer weiß, wann ich die Zeit finde, um es selbst mal auszuprobieren.

Sofern einer von euch schneller mit dem Ausprobieren ist, würde ich mich sehr über euer Feedback freuen!

An dieser Stelle noch kurz der Hinweis auf die Strongg Rewards. Das Kommentieren lohnt sich, denn pro Monat werden unter allen Kommentaren 10 Strongg Rewards vergeben. Was es mit den Strongg Punkten auf sich hat, das ist unter strongg.club zu erfahren.

 

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Comments 6

  1. Nachtrag:
    Einen gewissen micro-Trend kann man in meinem Umfeld feststellen. Die Übungen erfreuen sich im Bereich fitness und freeletics zumindest bei einer kleinen Gruppe von Leuten einer gewissen Beliebtheit.

          1. Ich dachte das hätte ich. 😀
            Aber klar, ich wäre selbstverständlich auch sehr daran interessiert einen Erfahrungsbericht von jemandem zu lesen, der sich intensiver damit beschäftigt hat.

  2. Es hat etwas gedauert, aber heute melde ich mich mit frischen Eindrücken zum Thema.

    Wie im vorherigen Artikel schon erwähnt, kannte ich einige der Animal Flow Übungen/Figuren schon von befreundeten Fitnesstrainern. Aus dem Grund wusste ich zumindest ein wenig über die Belastung bescheid. Jetzt habe ich mir die Videos mal zu Gemüte geführt und weitere Übungen getestet. Ich persönlich empfinde die Übungen bei exakter Ausführung als sehr ansterengend und sehr Effektiv. Viele der Übungen erfordern hohe Körperspannung und je nach Übungsdauer einiges an Kraftausdauer. Etwas bemängeln würde ich lediglich, dass man sehr schwer sämtliche Muskelgruppen ansprechen kann (mit den Grundübungen) – Der Fokus liegt relativ stark auf den Beinen und nur bedingt auf der Rumpfmuskulatur.

    Da ich selbst heute einen Fitnesskurs an der Uni vertretungsweise leiten sollte/durfte, habe ich mich entschlossen einige Übungen dort einzubauen.
    Mein Fazit aus Trainersicht: Die Übungen kommen an. Die Benennung der Übungen mit entsprechenden Tiernamen sorgt für Erheiterung, lockert dadurch aber auch die etwas trockenen Kraftübungen auf (z.b der schleichender Tiger – je nach Video auch Leopard etc. pp genannt). Vom Anstrengungsgrad sind Einsteiger und weniger trainierte Leute (wie sie in meinem Kurs etwa 50% der Teilnehmer bilden) schnell an ihre Grenzen gestoßen. Teilweise wird auch die Belastung der Arme als zu hoch empfunden, was aber meist an einer weniger geschmeidigen (trampelnden) Ausführung liegt. Gerade fittere Teilnehmer entwickeln viel Ehrgeiz.
    Außerdem positiv: Die Übungen lassen sich relativ gut individuell anpassen. Anfänger können eine etwas einfachere Position einnehmen, ohne die Übung sinnlos zu machen, oder Verletzungen zu provozieren.
    Die hohe Körperspannung und bodennahe Bewegung kann bei untrainiereten Teilnehmern allerdings auch den Kreislauf belasten, wenn man von bodennahen Übungen in den Stand wechselt…

    Mein Gesamtfazit:
    Ich mag die Übungen! Sie sind schnell gelernt, bieten Potenzial für ein intensives selbstständiges Training und lassen sich auch in ein Trainingsprogramm für eine breitere Zielgruppe gut einbauen. Einen kompletten Kurs nur mit Animal Flow zu gestalten, oder das eigne Workout nur damit zu füllen, halte ich aber für zu wenig abwechslungsreich.

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