PigeonFIT kostenloses Ganzkörpertraining


PigeonFIT Pigeon Ausfallschritt

Vom PigeonFIT Ganzkörpertraining habe ich euch vor kurzem bereits mal erzählt. Es fing mit einer fixen Idee an, ich dachte mal wieder über die vielen, vermeintlichen Trends nach. Ständig werden neue Sportarten und Trainingsprogramme als der neue “Hit” oder “Trend” bejubelt. In der Regel handelt es sich allerdings meistens um alte Sportarten oder Trainingsprogramme, die miteinander vermischt werden.

Ganzkörpertraining könnte so einfach sein

Dabei könnte es so einfach sein, kostenlos und mindestens ebenso effektiv, wie Ganzkörpertraining, das kostenpflichtig angeboten wird. Doch was ist denn jetzt das Besondere an PigeonFIT? Diese Frage lässt sich ziemlich einfach und sehr schnell beantworten.

Was ist das Besondere an PigeonFIT?

  • PigeonFIT ist einfach, kostenlos & effektiv
  • PigeonFIT braucht keinen Kurs und keinen Trainer
  • PigeonFIT braucht keine Geräte oder Equipment
  • PigeonFIT ist für (fast) jeden geeignet
  • PigeonFIT ist individuell, es gibt nicht die “eine”, richtige Übung

PigeonFIT Ganzkörpertraining, eigentlich nur ein Spaß

Pigeonfit Ganzkörpertraining
Pigeonfit: Ganzkörpertraining – kostenlos

Die Idee zum PigeonFIT Ganzkörpertraining ist aus einem Spaß heraus entstanden. Ursprünglich habe ich mich nur über all die neuen, eigentlichen alten, Sportarten und Konzepte amüsiert.

Immer wieder heißt es “XYZ ist eine Revolution, Weltneuheit etc.”. Schnell wird dann klar, dass es sich meist nur um neuen Versionen alter Ansätze handelt oder das man mehrere Sportarten miteinander gemischt hat.

Außerdem sind die neuen Trends natürlich auch mit Kosten verbunden. Entweder man absolviert Kurse, kauft Bücher/DVD’s oder man nimmt an Online Trainings teil. So oder so wird eines benötigt: Geld.

Irgendwann sagte ich im Spaß: “Okay, dann erfinde ich jetzt auch eine Sportart!”. Daraufhin watschelte ich wie eine Taube durch’s Büro und schob den Kopf vor- und zurück. Ein Name war daher schnell gefunden: PigeonFIT.

PigeonFIT: es lies mich nicht los
Bereits im Büro musste ich feststellen, DAS ist gar nicht so einfach und man gerät schnell aus der Puste. Nachdem ich Stunden später immer noch grübelte, ging ich es dann recht bald an: Übungen mussten her!

Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich 6 erste Übungen zusammen und probierte diese dann natürlich erst einmal selbst aus. Wieder bestätigte sich, PigeonFIT ist super anstrengend und fordert darüber hinaus sämtliche Muskelgruppen, gleichzeitig.

So viel zur Entstehungsgeschichte von PigeonFIT. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich persönlich PigeonFIT gar nicht als eigenständige Sportart bezeichnen würde. Viel mehr nutze ich selbst PigeonFIT als Lückenfüller oder zur Abwechslung. Habe ich nach einem Trainingstag noch Energie, dann tobe ich mich bei einer spontanen PigeonFIT Session aus. Manchmal nutze ich PigeonFIT auch einfach als kurzes warm up Programm vor dem Training.

PigeonFIT – Ganzkörpertraining und nur 6 Übungen?
Das ist natürlich ein berechtigter Einwand, denn 6 Übungen sind wirklich nicht gerade viel. Doch zum einen steht PigeonFIT noch ganz am Anfang und zum anderen lassen sich weitere Übungen problemlos entdecken und anschließend mit den vorhandenen 6 PigeonFIT Übungen kombinieren.

Ich denke zum Beispiel aktuell darüber nach, einfach mal Box Jumps oder Burpee’s in mein PigeonFIT Workout zu integrieren. Wie die 6 Basisübungen in der Praxis aussehen könnten, das zeige ich euch übrigens im folgenden Video.

Mein Fazit zum PigeonFIT – Ganzkörpertraining

Wer aktiv werden möchte oder sich fit halten will, der muss heute längst nicht mehr ins Fitnessstudio gehen, teures Equipment kaufen oder erst Fachbücher lesen. Auch wenn der Ganzkörpertrainingsansatz von PigeonFIT für Dich persönlich nichts ist, so findest Du vielleicht einen eigenen Ansatz.

Schon früher haben sich die Menschen nämlich problemlos auch ohne Fitnesskonzepte und Studios fit gehalten. Damals ist man gelaufen, machte Liegestütze, Klimmzüge und Kniebeugen. Vielleicht sollten wir dies bezüglich einfach mal einen Blick in die Vergangenheit werfen, oder die Großeltern mal nach ihren Fitness-Tipps fragen.

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