Kredit wegen Hobby?


Werbung für Kredite sind beinahe überall zu sehen. Irgendwie kommt man einfach nicht daran vorbei, ob nun im TV, in Zeitungen, als Werbeanzeige im Internet oder auch direkt per Post. In der Werbung ist die Rede davon, dass man sich doch auch “einfach” mal Wünsche oder Träume erfüllen soll.

Kredit wegen Hobby: nichts einfacher als das!

Nichts sei einfacher, schließlich gibt es ja spezielle Kredite, niedrige Zinsen und sogar, die Möglichkeit Pausen einzulegen und das Geld einfach später zurückzuzahlen. Doch in wie weit ergibt es überhaupt Sinn, einen Kredit für die Finanzierung eines Hobbys aufzunehmen?

Klar, Fun- und Trendsportarten können richtig teuer sein. Da hätten wir zum Beispiel Kitesurfen. Die Kosten für eine halbwegs umfangreiche Ausrüstung übersteigen schnell 2.500 – 3.000 Euro. Windsurfen ist auch nicht viel günstiger. Auch andere Sportarten kosten ähnlich viel Geld.

Zumindest, wenn man den Rattenschwanz an Ausgaben mit einbezieht, die für notwendige Kleidung, Ausrüstung und so weiter anfallen.

Alternativen zum Kredit: gebraucht kaufen, mieten oder sparen

Klar, niemand ist gezwungen einen Kredit aufzunehmen und längst nicht jeder kann überhaupt einen Kredit bekommen. Doch welche Alternativen zu einem Kredit gibt es überhaupt? Die meiner Meinung nach offensichtlichste Alternative wäre, für den Anfang auf eine gebrauchte Ausrüstung zu setzen.

Eine andere Alternative könnte auch das Mieten einer Ausrüstung sein. Wenn diese Optionen nicht möglich sein sollten, dann bliebe nur das Sparen. Nachtrag: eine Möglichkeit, könnte auch die Mitgliedschaft in einem Verein sein.

Eure Meinung zum Thema Hobby & Kredit

Was haltet Ihr vom Thema “Kredit wegen Hobby“? Würdet Ihr einen Kredit aufnehmen, um ein Hobby finanzieren zu können? Kennt Ihr vielleicht noch weitere Alternativen zu einem Kredit oder habt Ihr schon eigene Erfahrungen mit dem Thema machen können? Wenn ja, wie sehen diese aus? Für euer Feedback erhaltet Ihr von mir 4 Strongg-Punkte pro Kommentar, also auf geht’s – gebt mir euer Feedback!

Comments 4

  1. An sich bin ich der Meinung, dass man das Geld für das Hobby haben muss, sonst kann ich es mir einfach nicht leisten. Man könnte es als Belohnung für den stressigen Alltag sehen bzw. dass man eben dafür arbeitet. Wenn ich dann aber daran denke, dass ich ohne meinen Mann mir auch keinen Motorradführerschein und das passende Gefährt nach bestandener Prüfung hätte leisten können, finde ich es für manche Ausgaben okay sich einen Kredit dafür zu holen. Aber als Anfänger kauft man dann ja eh eher ein Gebrauchtfahrzeug. ;p

    1. Sehe ich ähnlich, wenn es etwas “großes” ist, das man nicht nur mal eine Saison nutzt oder ausübt, dann käme für mich vielleicht auch ein Kredit in Frage. Aber grundsätzlich tendiere ich eher zum sparen 🙂

  2. Ich würde nie für ein Hobby einen Kredit aufnehmen. Ich spare mir immer alles, denn dann habe ich wirklich Freude damit, das ich mir das selber erspart habe. Eine Ausrüstung mieten ist sicher eine gute Alternative. Einem Verein beitreten, wenn es einen gibt für die gewünschte Sportart, das ist auch kostengünstiger.

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