Achtsamkeit beim Autoputzen

Achtsamkeit beim Auto waschen

Achtsamkeit ist ein Thema das immer stärker in den Fokus rückt. Doch was ist Achtsamkeit überhaupt und was zur Hölle hat Achtsamkeit beim Auto waschen verloren? Nun, der Alltag wird immer hektischer und eh wir uns versehen, ist die Woche an uns vorbeigezogen und ein Wochenende reiht sich an’s nächste. Immer öfter kriegen wir die einzelnen Tage gar nicht mehr so im Detail mit. Genau hier kann man mit Achtsamkeit einen (großen) Unterschied machen.

Was genau ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit oder im englischen mindfulness ist ein Zustand in dem man sein Umfeld, die eigene Verfassung und den Körper wahrnimmt. Achtsamkeit bedeutet auch, dass man im “Jetzt” ist und nicht in grübelt, träumt oder im Kopf schon 2 Tage “weiter” ist. Kurzum könnte man sagen, dass Achtsamkeit auch als Facette der Aufmerksamkeit bezeichnet werden könnte.

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Gut, nachdem wir geklärt haben, was Achtsamkeit ist, kommen wir nun dazu, was Achtsamkeit beim Auto waschen zu suchen hat. Im Grunde genommen kann man den Teil mit dem Auto waschen auch durch andere Tätigkeiten ersetzen. Für mein Beispiel habe ich jetzt einfach mal das Waschen des Autos gewählt. Die Grundidee dabei ist, sich eine Aufgabe zu suchen, die man regelmäßig macht. Anstelle die Aufgabe zu erledigen und dabei z.B. zu grübeln, sich über etwas zu ärgern oder schlicht und einfach Musik zu hören, kann man längere Tätigkeiten auch prima mit Achtsamkeitsübungen verbinden.

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Achtsamkeit beim Auto waschen
Um ein bisschen mehr Ruhe ins Leben zu bringen und die vielen Gedanken in Bahnen zu lenken, gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist wie schon gesagt Achtsamkeit. Nehmen wir an, Du hast Dir vorgenommen Dein Auto zu waschen. Eine perfekte Möglichkeit für Achtsamkeitstraining! Du sorgst jetzt also dafür, dass Du alle notwendigen Utensilien zur Hand hast. Anstelle die halbe Stunde oder Stunde mit Stress, Sorgen oder anderen Gedanken zu verbringen, probiere doch einfach mal folgendes:

Konzentriere Dich auf Deine Atmung.

Richtig gelesen, Du sollst Dich einzig und allein auf Deine Atmung konzentrieren. Wenn Du dabei feststellst, dass Deine Aufmerksamkeit nachlässt und die Gedanken abschweifen, erinnere Dich an Dein Vorhaben und richte die Aufmerksamkeit wieder auf die Atmung. Achte zum Beispiel darauf im gleichen Rhythmus zu atmen. Versuche wahrzunehmen, wie sich die Atmung anfühlt. Kannst Du spüren, wie die Luft durch die Nase durch den Körper wandert?

Achtung – Frustrationspotential

Gerade wer sich noch nicht mit Meditation befasst hat, der wird wahrscheinlich am Anfang ziemlich mit den eigenen Gedanken zu kämpfen haben. Nicht zu denken ist natürlich nicht möglich, allerdings kann man mit etwas Übung lernen, die eigenen Gedanken besser zu kontrollieren. Der Schlüssel hier lautet: Dran bleiben!

Mit der Zeit wird es Dir gelingen, mehr und mehr im Moment zu bleiben. Die Gedanken werden langsamer und das Stress Level nimmt ab. Während Du Deine Achtsamkeit trainierst, bleibst Du nebenbei auch noch fleißig (Du wäscht Dein Auto). Natürlich ist die Atmung nicht das Einzige, worauf Du Dich bewusst konzentrieren kannst.

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Keine Lust auf Atmung? Mindfulness funktioniert trotzdem!
Deine Atmung ist nicht der einzige Weg um Deine Achtsamkeit zu trainieren. Ebenso gut kannst Du auch genau darauf achten, was Du da gerade eigentlich machst. Wie ist die Oberfläche des Autos beschaffen? Gibt es irgendwo noch Schlieren, Staub oder Verschmutzungen? Immer wenn Du merkst, dass Du abschweifst, erinnere Dich daran, dass Du jede noch so kleine Verschmutzung beseitigen willst, als würde Dein Leben davon abhängen.

Das tolle am Thema ist wie ich finde, dass es absolut nichts neues ist. Daran ändert ein gehypter, englischer Begriff namens Mindfulness überhaupt nichts. Genau genommen geht es am Ende bei Achtsamkeit oder von mir aus auch der “Achtsamkeitsmeditation” um nichts anderes, als sich voll und ganz auf eine Sache zu konzentrieren.

Tipps für Dein Achtsamkeitstraining

  • Handy oder Smartphone weg packen, am besten im Haus lassen oder den Flugmodus aktivieren
  • Ablenkungen so gut es geht abschalten (Radio, TV aus)
  • Wer schnell abgelenkt ist, könnte sich Kopfhörer aufsetzen und Binaural Beats laufen lassen
  • Im Vorfeld sicherstellen, dass man alle benötigten Utensilien zur Hand hat und nicht später noch irgendetwas suchen muss

Ein Investition in Dich selbst

Trainiere Deine Achtsamkeit, nutze dazu die Zeit, die Du sowieso mit einfachen Tätigkeiten verbringst. Beispiele sind neben dem Auto waschen unter anderem auch: Wäsche waschen, Geschirrspüler ein oder ausräumen, Duschen oder das Essen. Der Alltag bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten! Hast Du erst einmal gelernt bewusst herunterzufahren, wirst Du schnell die Mehrwerte erkennen. Achtsamkeit entschleunigt und bringt damit mehr Ruhe in den eh schon hektischen Alltag.

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Das Beste daran: Um Achtsamkeit zu lernen, braucht es keinen Kurs oder Lehrer. Das Internet ist voll mit Informationen zum Thema. Es gibt tonnenweise Artikel, Leitfäden und natürlich dutzende Instagram und YouTube Accounts, welche sich dem Thema verschrieben haben.

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