Wie tot ist Longboarding?


Longboard
Trendsportart, Longboard fahren

Ist Longboarding überhaupt tot oder ist es nur der Herbst, der dafür sorgt, dass man immer wieder Personen auf Longboards durch die Gegend fahren sieht? War Longboarding vielleicht doch nur ein Trend, der jetzt nach ein paar Jahren wieder ausgelutscht ist. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, denn für mich ist Longboarding nie ein Trend gewesen. Skate- und Longboards begleiten mich schon viele, viele Jahre durch mein Leben und nur weil irgendwer beschließt, dass künftig motorisierte Einräder cooler sind, werde ich nicht aufhören.

Longboards soweit das Auge sehen kann

Bei HW Shapes in Rostock/Warnemünde gibt es eine kleine Kammer, in die man am liebsten gleich mit Sack und Pack einziehen würde. Dieser Raum fasziniert mich jedes Mal wieder auf’s neue. Für mich ist dieser Raum wie eines dieser Wimmel-Bilder. Du schaust es Dir gefühlte 1.000x an und trotzdem findest Du immer wieder Dinge, die Dir zuvor nicht aufgefallen sind..

Zu Gast bei HW Shapes – Spherical Image – RICOH THETA

Wie seht Ihr das: ist Longboarding tot?

Normalerweise kann man ja aus den Vorschlägen der Google Suche zumindest ansatzweise Rückschlüsse ziehen. Ihr wisst schon, man gibt eine Suchanfrage bei Google ein und erhält dann Vorschläge von Google oder man findet entsprechend viele Suchergebnisse zum jeweiligen Thema. Nicht so bei einer Suche nach “Longboarding ist tot”. Mir wurde lediglich “Longboard ist schwul” vorgeschlagen und auch als ich nach “Longboarding ist tot” suchte, fand ich keine entsprechenden (passenden) Ergebnisse.

Liegt das Longboarding vielleicht nur im (Winter) Koma, sind die Penny Boards das nächste, große Ding oder gibt es da vielleicht noch etwas völlig anderes?

Comments 4

  1. Ich gehöre zu den Schönwetter-/Sonntagsfahrern, ich geb’s zu. Bei Regen zu fahren macht mir weder Spaß noch kann ich mir ein erhöhtes Sturzrisiko leisten, noch kann ich mir längerfristig leisten, nach jeder Regenfahrt die Lager wegzuwerfen und ein aufgequollenes Deck zu haben, ich bin leider nicht von Beruf Papas Tochter. In meiner Stadt ist es ein nasser, grauer Herbst, ich beneide all jene, die noch bei strahlendem Sonnenschein trocken durch die Gegend kommen. Ich freue mich jetzt aber auf die Longboardsaison im Schnee.

    Daß Longboarding tot ist würde ich nicht behaupten, in diesem Sommer habe ich so viele Boarder gesehen wie lange nicht. Aber selbst wenn … wen interessiert’s? Eher würde ich die Pennydinger für tot erklären, die waren letztes Jahr überall, in diesem Jahr habe ich nur eine Handvoll bemerkt.

    1. Ja bisher war der Herbst recht Nass. Die Kugellager brauchst du nicht wegwerfen. Sauber machen tut es auch. Wenn du nicht weißt wie, helfe ich dir gerne 😉
      Und das Board sollte man danach abtrocknen und im Zimmer nahe der Heizung trocknen. Aber nicht direkt an/auf die heizung sonst wird das Holz zu schnell trocken und könnte reißen.
      Das Unfallrisiko ist natürlich höher, da gebe ich dir Recht.

  2. Ich glaub auch nicht das die Longboards, Skateboards … tot sind. Aber es fahren nun mal im Herbst/Winter nur die die auch fahren wollen nicht die Schönwetter/Sonntagsfahrer.
    Ich schließe mich meinem Vorschreiber an was die Pennyboards angeht. 1. Häßlich 2. unpraktisch

  3. Was? Longboarding tot? Das kann und will ich nicht glauben. Ich denke eher das sich aktuell die Spreu vom Weizen trennt. Damit meine ich die Leute, die während des Hypes wirklich gefallen am Sport gefunden haben und die anderen, die Longboards nur als “Dekoelement” gekauft haben. Ich glaube das longboarding sich etabliert hat.
    Und was heißt überhaupt winter? Top wetter zum longboarden gerade. Wenigstens nicht brütend heiß.
    Wie sich Pennyboards etablieren kann ich nicht sagen. Ich komm nicht klar auf die Dinger…:-D
    P.S. Hammer 360 Grad Foto 😉

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