Snowtube Schlitten


Snowtube Schlitten Test

Unbezahlte Werbung: Diese Schlitten sind anders, denn diese Schlitten müssen aufgeblasen werden. Da ich mir ziemlich sicher war, dass die Schlitten nicht lange halten würden, habe ich 2 Snowtube Schlitten gebraucht gekauft. Gekostet haben mich die gebrauchten Snowtube Schlitten 15 Euro pro Stück.

Da die 2 gebrauchten Snowtubes allerdings sehr klein waren, habe ich noch 2 größere Snowtubes gekauft. Der kleine Snowtube Schlitten kostete 30 Euro und die große Version mit ca. 1,8 Metern 70 Euro. Der große Unterschied zu herkömmlichen (Holz) Schlitten ist, dass man die Snowtubes aufblasen muss.

Werbung
Mit ESTUGO ist der eigene Onlineshop nur einen Klick entfernt! Mit unseren kurzen Vertragslaufzeiten von 4 Wochen bleibt man stets flexibel. Jetzt unverbindlich ausprobieren und selbst überzeugen www.estugo.de.

Snowtube Schlitten im Test

Falls ihr zuerst allgemeine Informationen zum Snowtube beziehungsweise Airboard wollt, lege ich euch den Trendsportbericht ans Herz. Diesen findet ihr hier. Damit die Schlitten beim Rodeln nicht platzen, sind auf der Unterseite der Schlitten Hartplastik-Felder angebracht.

Diese schützen zum einen das Material vor Schäden und sorgen zum anderen dafür, dass der Schlitten geradeaus rutschen kann und dabei die Spur hält. Gesteuert werden die Snowtubes durch Gewichtsverlagerung. Selbstverständlich kann man auch Hände und Füße zum lenken und bremsen nutzen. Das geringe Gewicht der Snowtubes sorgt für extrem gute Gleiteigenschaften im Schnee.

Snowtube: viel Schnee wird nicht benötigt
Was mir gut gefallen hat, es muss nicht mal mehr viel Schnee liegen, um mit diesen Teilen richtig schnell zu werden (ein Problem wie wir später noch lernen sollten). Von der Größe her würde ich die Snowtube Schlitten mit einem Schwimmtier oder einem Sitzsack vergleichen. Das Gewicht liegt je nach Modell bei in etwa 1-2 kg. Ein großer Vorteil der Snowtubes: man kann die Schlitten sehr klein und kompakt packen und dementsprechend einfach verstauen.

Die Rahmenbedingungen bei uns in Greifswald schienen auf den ersten Blick in Ordnung zu sein. Zunächst einmal war es kalt, darüber hinaus lag Schnee, außerdem war der Rodelberg mit Schnee bedeckt. Die sehr niedrigen Temperaturen erwiesen sich aber schnell als problematisch. Da wir die Snowtubes über Nacht im Auto gelassen hatten, waren die beiden gebrauchten Schlitten regelrecht steif gefroren und liesen sich nicht richtig aufpumpen, auch nicht mit Kompressor.

Probleme über Probleme
Einer der gebrauchten Schlitten konnte zwar aufgepumpt werden, aber das Ventil wollte einfach nicht drin bleiben und sprang immer wieder raus. Daher schied dieser Schlitten schon vor dem ersten Test aus. Der zweite gebrauchte Schlitten lies sich mit dem Kompressor aufpumpen, auch hier gab es Probleme mit den Ventilen (um genau zu sein, mit den Kappen). Aber nach einer Weile blieben die Kappen auf bzw. in den Ventilen.

Weiter ging es mit den beiden neuen Snowtubes. Hier konnten wir den Kompressor leider nicht anschließen, dafür hatten die Schlitten ein Ventil welches die Luft nicht wieder entweichen lies. Es hat zwar ziemlich gedauert bis wir die Snowtubes mit dem Mund aufgeblasen hatten, aber wenigstens konnte man Luft holen, ohne das die Luft aus dem Schlitten entwich. Nachdem nun die verbleibenden 2 Snowtubes aufgepumpt waren, konnte es endlich los gehen!

Snowtube: mit Vollgas durch den Schnee!

Mit den Snowtubes wurden wir richtig schnell! Gesteuert und gebremst haben wir mit den Beinen bzw. Füßen. Der gebrauchte Schlitten erwies sich als Rakete, unfassbar wie schnell man mit einem 15 Euro aufblase-Schlitten einen Hügel hinunter knallen kann. Nach einigen Versuchen verlor der Schlitten allerdings auf einer Seite Luft. Dies war vermutlich auf ein Ventil zurück zu führen welches nicht sauber schloss. Ein Problem das man umgehen kann, indem man den Schlitten nicht im Auto liegen lässt.

Anschließend waren die Kandidaten zwei und drei dran, die kleine Variante konnte man im sitzen oder im liegen (auf dem Bauch) benutzen. Auch dieser Schlitten wurde ziemlich schnell. Der Schlitten war darüber hinaus ziemlich agil und wendig. Der große Bruder war mit seinen 1,8 Metern länge deutlich größer und bot für bis zu 2 Personen Platz. Natürlich haben wir den Schlitten mit einer und zwei Personen ausprobiert. Was uns sofort auffiel: rutschte man alleine fühlte es sich ein bisschen nach Luftmatratze an, außerdem hatte man viel Platz auf dem Teil.

Je nach dem wie man den Schlitten drehte veränderten sich die Rutscheigenschaften. Legte man die Lehne nach vorn, konnte man auf dem Bauch rutschen und den Schlitten besser steuern. Eine andere Möglichkeit war es, den Schlitten wie einen Liegestuhl zu benutzen. In diesem Fall liegt man auf dem Rücken und benutzt die Füße um zu steuern (so gut es halt geht). Aber auch zu zweit machte es durchaus Spaß, wobei der Schlitten dann deutlich langsamer rutscht und schwerfälliger reagiert.

Werbung
Du willst einen Blog starten oder eine eigene Homepage erstellen? ESTUGO bietet Dir leistungsstarkes Hosting, persönlichen Support und kurze Vertragslaufzeiten von lediglich 4 Wochen. Jetzt 30 Tage unverbindlich ausprobieren www.estugo.de!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch kein Benutzerkonto?
sign up

reset password

Zurück zu
log in

sign up

Zurück zu
log in