Snowtube Schlitten


Snowtube Schlitten Test

Diese Schlitten sind anders, denn diese Schlitten müssen aufgeblasen werden. Da ich mir ziemlich sicher war, dass die Schlitten nicht lange halten würden, habe ich 2 Snowtube Schlitten gebraucht gekauft. Gekostet haben mich die gebrauchten Snowtube Schlitten 15 Euro pro Stück.

Da die 2 gebrauchten Snowtubes allerdings sehr klein waren, habe ich noch 2 größere Snowtubes gekauft. Der kleine Snowtube Schlitten kostete 30 Euro und die große Version mit ca. 1,8 Metern 70 Euro. Der große Unterschied zu herkömmlichen (Holz) Schlitten ist, dass man die Snowtubes aufblasen muss.

Snowtube Schlitten im Test

Falls ihr zuerst allgemeine Informationen zum Snowtube beziehungsweise Airboard wollt, lege ich euch den Trendsportbericht ans Herz. Diesen findet ihr hier. Damit die Schlitten beim Rodeln nicht platzen, sind auf der Unterseite der Schlitten Hartplastik-Felder angebracht.

Diese schützen zum einen das Material vor Schäden und sorgen zum anderen dafür, dass der Schlitten geradeaus rutschen kann und dabei die Spur hält. Gesteuert werden die Snowtubes durch Gewichtsverlagerung. Selbstverständlich kann man auch Hände und Füße zum lenken und bremsen nutzen. Das geringe Gewicht der Snowtubes sorgt für extrem gute Gleiteigenschaften im Schnee.

Snowtube: viel Schnee wird nicht benötigt
Was mir gut gefallen hat, es muss nicht mal mehr viel Schnee liegen, um mit diesen Teilen richtig schnell zu werden (ein Problem wie wir später noch lernen sollten). Von der Größe her würde ich die Snowtube Schlitten mit einem Schwimmtier oder einem Sitzsack vergleichen. Das Gewicht liegt je nach Modell bei in etwa 1-2 kg. Ein großer Vorteil der Snowtubes: man kann die Schlitten sehr klein und kompakt packen und dementsprechend einfach verstauen.

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