Razor Ripstik Air


Im Test: Razor Ripstik Air

Werbung: Kürzlich hatten wir Besuch von Razor, denn wir durften freundlicherweise das Crazy Cart testen. Zusammen mit dem Crazy Cart bekamen wir auch noch einen Razor Ripstik zum testen. Genau genommen handelte es sich um einen Razor Ripstik Air. Ein Waveboard hatten wir ja vergangenes Jahr bereits getestet, dieses Teil hatte aber auf den ersten Blick neben der Form nicht viel mit einem Waveboard gemeinsam.

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Der Artikel wurde nicht vom Anbieter bezahlt. Allerdings hat der Anbieter ein Testgerät für zur Verfügung gestellt und mir dieses nach dem Test überlassen. Die hier wiedergegebene Meinung wurde in keiner Weise durch den Anbieter beeinflusst oder gar vorgegeben.

Es hat keine Stange, welche die beiden Enden verbindet, es war sehr viel leichter und deutlich schlanker als das von uns getestete Waveboard. Kurzum, es machten einen sehr guten, ersten Eindruck und wir waren sehr gespannt auf den Test. Bei dem Ripstik Air handelt es sich nach Angaben von Razor um ein ausgesprochen beliebtes Waveboard. Da wir nach dem Waveboard Test letztes Jahr den Hype um Waveboards nicht wirklich nachvollziehen konnten, waren wir sehr gespannt auf die Ergebnisse dieses Tests.

Razor Ripstik Air im Test

Ich hatte ja bereits angesprochen, dass wir letztes Jahr schon einmal ein Waveboard getestet haben. Große Überraschungen haben wir daher nicht erwartet. Umso überraschter waren wir, als wir das Ripstik dann endlich ausprobiert haben. Das Board ist sehr leicht und schlank, aber trotzdem ziemlich robust. Die Rollen waren extrem leichtgängig, so war es überhaupt kein Problem mit wenig Kraftaufwand, richtig schnell zu werden.

Das Board lies sich auch bei höheren Geschwindigkeiten hervorrangend kontrollieren. Selbst recht zügig gefahrene Kurven waren überhaupt kein Problem. So langsam wurde uns klar, worin sich die preislichen Unterschiede bei Waveboards bemerkbar machen können. So macht das Waveboard fahren richtig Spaß! Gut, wie es möglich sein soll Tricks mit einem Waveboard zu machen, ist uns immer noch nicht ganz klar, aber das Fahren mit diesem Board macht richtig viel Spaß.

Die Verarbeitung des Boards wirkt solide, Probleme oder Mängel sind uns nicht aufgefallen. Selbst mit Schuhgröße 46/47 hatte ich persönlich keinerlei Probleme mit der Größe der Standflächen auf dem Ripstik Air. Getestet haben wir das Waveboard auf der Straße, geübte Fahrer können allerdings auch in bzw. auf Rampen mit dem Board fahren. Ich persönlich werde mich in den nächsten Tagen wohl noch häufiger mit dem Ripstik beschäftigen. Ich würde nur allzu gerne herausfinden, ob ich einen Ollie und Wheelie mit dem Ripstik hinkriege.

Dem Trick Tutorial von Razor nach zu urteilen, soll es ja möglich sein (siehe Ripstik Ollie Tutorial). Ein Tipp der im Video genannt wird: den Ollie auf einer Wiese üben. Dadurch, dass sich die Rollen des Waveboards um die eigene Achse drehen können, dürfte es deutlich schwieriger sein einen Ollie mit einem Waveboard zu machen. Wie man einen Manual bzw. Wheelie am besten angeht, das erklärt Ali Kermani von Razor in diesem Video.

Das Ripstik Air von Razor ist schon ein ziemlich cooles Teil. Bisher hatten wir ausgesprochen viel Spaß beim testen und ich bin mir sicher, wir werden noch eine Menge Spaß beim Ollie und Manual üben haben. Ein klassisches Skateboard kann ein Waveboard aber unserer Meinung nach nicht ersetzen. Mehr dazu weiter unten im Test-Fazit.

Fazit: das Razor Ripstik Air

Es ist schlank, leicht und trotzdem ausgesprochen robust. Das Ripstik Air von Razor hat uns wirklich überrascht. Die Verarbeitung und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unserer Meinung nach bei einem Preis von ca. 70 Euro wirklich gut. Selbst ungeübte Fahrer haben sich auf dem Board schnell und unkompliziert fortbewegen können. Bis die Bewegungsabläufe sitzen und man z.B. auch Kurven fahren kann, vergeht allerdings etwas Zeit. Tricks mit dem Ripstik Air von Razor sind möglich, ebenso wie das Fahren im Skatepark und auf Rampen, allerdings setzt dies Übung voraus. Ein klassisches Skateboard kann das Ripstik Air unserer Meinung nach nicht ersetzen, das muss es aber auch nicht.

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