Pictionary Air Testbericht

Pictionary Air ausprobiert

Unbezahlte Werbung: Das Spiel Pictionary hat ein Upgrade bekommen. Mit Pictionary Air wird in der Luft gemalt, allerdings mit einer Besonderheit. Das was der Spieler da so malt, können die Mitspieler auf Smartphone, Tablet oder dem Fernseher sehen. Der Spieler kann sogar mit seinen Zeichnungen interagieren und auf diese Weise beim Rätseln helfen.

Ein Spiel das sowohl für Familien, als auch für den nächsten Spiele Abend taugt. Bevor man das Zeichenspiel starten kann, benötigt man zunächst einmal die passende App. Diese gibt es für Android und iOS. Wer einen “smarten” Fernseher hat, der kann das Spiel darüber hinaus auch auf dem Fernseher spielen. Alle anderen müssen auf Smartphone oder Tablet ausweichen. Für unseren Test haben wir ein Smartphone verwendet.

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Pictionary Air – so funktioniert das Spiel

Erst die App laden, dann entscheiden ob auf Smartphone, Tablet oder Fernseher gespielt wird und schon geht es los. Der erste Spieler zieht zu Beginn des Spiels eine “Begriffskarte”. Danach muss dieser den jeweiligen Begriff mit dem Pictionary Air Stift in die Luft zeichnen. Solange der Spieler den Stift in Richtung der Kamera richtet, können die Mitspieler die Zeichnung sehen.

Pictionary Air Testbericht
Pictionary Air ausprobiert: Wir haben viel zu lachen gehabt..

Über die App wird zudem festgehalten welches Team gerade am Zug ist und wie viele Punkte erspielt worden sind. Weiterhin werden Funktionen wie “Rundenlänge, Anzahl der Runden und Verlängerungen” über die App verwaltet. Der Spieler der gerade malt kann mit seinen Zeichnungen interagieren.

In der Praxis könnte dies wie folgt funktionieren: Es wird ein Regenschirm gemalt und der Spieler hält diesen fest. Ebenso könnten eine Schaukel oder ein Hut gemalt werden. Durch die auf den Spieler ausgerichtete Kamera und den Bildschirm, kann der Spieler sich so bewegen, dass seine Zeichnungen um Ihn herum erscheinen.

Die App erlaubt es die Dauer und Anzahl der Runden frei zu definieren. Gerade am Anfang kann dies sehr hilfreich sein, da man sich zunächst erst einmal mit dem Spiel vertraut machen muss. Der Selfie-Modus ermöglicht das Zeichnen ohne Zeitbegrenzung, perfekt zum Üben oder einfach so, zum herum spielen. Wer möchte, der kann über die Pictionary Air App auch Videos aufnehmen.

Pictionary Air ausprobiert

Zunächst einmal haben wir uns natürlich die App heruntergeladen, einen Blick in die Anleitung geworfen und die 112 Begriffskarten ausgepackt. Einen Fernseher bzw. die Möglichkeit auf einen zu streamen hatten wir leider nicht, daher mussten wir mit einem Smartphone spielen.

Dies gestaltete sich zunächst ziemlich umständlich, da ja sowohl die Mitspieler, als auch der jeweilige Zeichner auf’s Bild schauen wollten. Die geringe Größe des Bildschirms machte es anfangs echt schwierig. Schnell stand fest, dass wir beim nächsten Mal einen Fernseher nutzen würden.

Das Spiel bedarf eigentlich keiner großen Erklärung, man zieht Karten und muss die Begriffe halt zeichnen. Dabei gibt es Wörter die ausgeschlossen werden und damit nicht verwendet werden dürfen. Pro Begriff der erraten wird, erhält der jeweiliger Spieler oder das jeweilige Team einen Punkt.

Wird der Begriff nicht erraten, geht der Punkt an den Zeichner. Die Begriffe haben es wirklich in sich und das Zeichnen mit dem Pictionary Air Stift sieht in der Werbung herrlich einfach aus. In der Praxis brauchte es ganz schön Übung. Das Problem: Man muss oft weit ausholen und sehr “groß” zeichnen. Aber mit jeder Runde gelang es uns zum Glück etwas besser.

Auch bei Pictionary Air sollte man wissen, dass leicht genervte Menschen sicher keinen Spaß mit dem Spiel haben werden. Es braucht einerseits locker 20-30 Minuten Vorbereitungszeit (App laden, Spielregeln lesen, App einrichten/verstehen, erste Versuche mit dem Spiel machen) und andererseits muss man wirklich einiges an Geduld mitbringen.

Hat man den Bogen aber erst einmal herausgefunden, wird es wirklich lustig. Spielt man das Spiel häufiger, so wird sich die Vorbereitungszeit auch drastisch verkürzen, da sind wir uns sicher.

Pictionary Air Testbericht
Der Pictionary Air Stift übertragt Deine Zeichnung in Echtzeit auf Smartphone, Tablet oder Fernseher!

Wir hatten viel Spaß mit dem Spiel. Würden es aber nur ungern erneut auf einem Smartphone spielen wollen. Es sollte schon mindestens ein Tablet sein oder eben optimalerweise ein großer Fernseher. Hierzu muss man aber eben per Handy auf den Fernseher streamen können. Denn das Handy samt App und Kamera bildet sozusagen das Herzstück des Spiels.

Das kostet Pictionary Air
Wer das Spiel jetzt selbst einmal ausprobieren möchte, der kann es im Internet für rund 20 Euro kaufen. Außerdem gibt es die Möglichkeit das Spiel samt Strongg Party Box zu mieten, sofern man in Vorpommern Greifswald lebt. Im Lieferumfang enthalten sind der Pictionary Air Stift, 112 doppelseitig bedruckte Begriffskarten, eine Kartenbox und eine Spielanleitung. Eine AA Batterie für den Stift ist darüber hinaus auch mit dabei.

Lohnt sich die Anschaffung?

Pictionary Air Testbericht

Tja, das ist wie immer eine schwierige Frage. Ich persönlich sage ja, sofern man entweder ein großes Tablet oder einen Fernseher besitzt, auf welchen man die Handy App streamen kann. Es ist schon sehr lustig und damit eine Bereicherung für Spieleabende oder Wochenenden.

Viel Platz nimmt das Spiel am Ende auch nicht weg. Behält man die original Verpackung, dann reden wir hier von den Maßen eines größeren Buches. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt bei rund 20 Euro am Ende auf jeden Fall.

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