Locker Board

Locker Board das Skateboard für den Rucksack

Unbezahlte Werbung: Das Locker Board ist ein Skateboard das ohne Probleme in Rucksack oder Schließfach passt. Doch das kleine Skateboard kann mehr. Wem zum Beispiel Tretroller oder E-Scooter zu sperrig sind, der kann sich mit dem Board hervorragend fortbewegen. Allerdings ist schon etwas Übung erforderlich. Erfunden wurde das Locker Board übrigens von Carson, einem Schüler aus den USA. Daher auch der Name, dieser stammt nämlich daher, dass das Board Problemlos in den Locker (Spind) passt. Über die amerikanische Version von “Die Höhle der Löwen” fand der Erfinder mit seinen Mentoren zusammen (unter anderem Sir Richard Branson). Am Ende kam das inzwischen kommerziell vertriebene Skateboard heraus.

Angefangen in der Garage bei Mutti

Den Anfang machte Carson jedes Board einzeln. Hierzu nutzte er die Garage seiner Mutter und gebrauchte bzw. recycelte Skateboards. Nachdem er 2017 bei Shark Tank teilgenommen hatte, nahm sein Geschäft ordentlich Fahrt auf. Es entstand eine Kooperation mit dem dem renommierten Board-Hersteller “PS-Stix”. Im Februar 2020 gelang Carson ein weiterer Durchbruch. Das US Spielzeugunternehmen “Wham-O” erwarb Lizenzen für die Herstellung und den Vertrieb des Locker Boards. Inzwischen ist es aufgrund der Menge der Bestellungen nicht mehr möglich, die Locker Boards aus recycelten Boards herzustellen. Daher wich man auf 100% Ahornholz aus.

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Das kostet das Board

Locker Board Detailaufnahme
Letztes Jahr kostete das Locker Board noch über 100 Dollar. Inzwischen ist der Preis um 50% gefallen. Vermutlich durch die Kooperation mit Wham-O und die deutlich größere Absatzmenge. Inzwischen ist das Board für 55 Dollar bei Amazon zu bekommen. Das entspricht 47 Euro. Hinzu kommt allerdings der Versand aus den USA, dieser schlägt dann mit zusätzlichen 15 Euro zu buche. Insgesamt muss man damit rund 70 Euro für das Locker Board investieren.

Das Locker Board in der Praxis

Zunächst muss ich zugeben, hatten wir alle so unsere Startschwierigkeiten. Das Board ist nämlich einfach mal verdammt kurz. Gerade wenn man große Füße hat (Schuhgröße 45+), fällt es anfangs schwer auf dem Board Platz zu finden. Doch schon nach 20 Minuten fiel es uns erheblich leichter. Was sofort auffiel war: Das Locker Board ist verdammt wendig und gleichzeitig gut zu kontrollieren.

Da das Board weder über Nose, noch Tail verfügt, kann man das Board nicht so einfach für Tricks nutzen. Das ist aber auch gar nichts, womit das Locker Board punkten soll. Hier geht es in erster Linie um die Fortbewegung und dafür eignet sich das Board durchaus.

Mein Fazit zum Board

Locker Board im Test

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über den Preis schimpfen. Da dieser allerdings um sagenhafte 50% gefallen ist, gibt es wirklich nichts mehr am Preis auszusetzen. Mit rund 70 Euro ist das Board eine sinnvolle Ergänzung für alle, die keine Lust auf City Roller oder E-Scooter haben. Damit meine ich im übrigen nicht nur Kinder und Jugendliche. Auch Pendler, die zum Beispiel vom Büro zum Bahnhof etwas Zeit sparen wollen, können das Board gut einsetzen.

Wer mehr über das Produkt erfahren möchte, der findet weitere Informationen auf der Webseite des Herstellers unter lockerboard.net. Wer noch ein altes Skateboard zu Hause hat, der kann dieses auch ganz einfach umbauen, indem Nose und Tail abgesägt und die Achsen versetzt werden. Das Board kannst Du Dir übrigens mit einer Strongg Box direkt zu Dir nach Hause holen!

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