Baker Miller Pink Hoodie – das Recovery Gadget


Baker Miller Pink Hoodie
Baker Miller Pink Hoodie

Inzwischen wurde der Pinke Hoodie (Baker Miller Pink Hoodie) von der Firma Vollebak aus England geliefert. Ich war wirklich gespannt und war ziemlich aufgeregt. Letzte Woche war es nun endlich soweit, der Hoodie wurde geliefert und ich habe diesen natürlich direkt ausprobiert.

Zusammen mit dem Hoodie habe ich noch einen dünnen, silbernen Transportbeutel von Vollebak erhalten. Wofür dieser jedoch genau sein soll, habe ich bislang noch nicht in Erfahrung bringen können. Doch kommen wir erst einmal zum Baker Miller Pink Hoodie, über diesen hatte ich euch ja in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

Für alle die keine Zeit oder Lust haben sich die alten Artikel über den Baker Miller Pink Hoodie durchzulesen, hier nochmal eine kurze Erklärung. Wie funktioniert der Baker Miller Pink Hoodie und was soll dieser “spezielle” Hoodie überhaupt bewirken?

Wie funktioniert der Baker Miller Pink Hoodie?

Genau genommen funktioniert das Konzept nicht allein durch oder mit dem besagten Hoodie. Es ist viel mehr eine Kombination aus 3 Faktoren: dem Hoodie in Baker Miller Pink, der Atmung und dem speziellen Soundtrack.

Hoodie und Soundtrack sollen Deinen Kopf und ebenso Deinen Körper in eine Art “Ruhemodus” versetzen. Die richtige, tiefe Atmung verstärkt diesen Effekt dabei zusätzlich. Besonders dabei ist: der Hoodie verfügt über Luftlöcher, dieser werden übrigens auch dringend benötigt.

Denn der Hoodie soll komplett geschlossen werden. Auf diese Weise kann das Kleidungsstück nach Angaben des Herstellers erst seine volle Funktion entfalten. Angeblich reicht es aus, wenn man ca. 15 Minuten im Hoodie verbringt (mit Soundtrack, geschlossener Kapuze und der richtige Atmung).

Kaufen kann man den Hoodie soweit ich es herausfinden konnte, bisher wohl nur in England und zwar über die Seite des Herstellers (vollebak.com).

Der Baker Miller Pink Hoodie im Test

Die Verarbeitung wirkt hochwertig, geliefert wurde der Hoodie in einer speziellen Folientasche. Diese lies den Hoodie nicht pink, sondern eher lila aussehen. Nach dem Auspacken war aber schnell klar, der Hoodie ist tatsächlich “pink”.

Die Größe hatte ich mit L gut gewählt, normalerweise trage ich M. Die L sitzt wie eine M, kleiner hätte es nicht sein sollen. Die Atmung im Hoodie, bei geschlossener Kapuze funktioniert ganz gut. Durch das Netz vor den Augen sieht man tatsächlich ein bisschen Baker Miller Pink.

Allerdings ist es meines Empfindens nach eher enttäuschend, denn der Hoodie selbst strahlt ja regelrecht pink. Zusammen mit dem speziellen Soundtrack, der Atmung durch die Nase in den Bauch und der zugezogenen Kapuze hatte ich nach ca. 15 Minuten tatsächlich das Gefühl deutlich entspannter zu sein.

Allerdings muss ich fairerweise dazu sagen, dass ich zunächst “nur” das Video, welches ich bei Youtube gefunden hatte angehört habe. Ich werde daher einen weiteren Versuch starten und dabei dann z.B. Kopfhörer und die eigentliche Soundtrack Datei nutzen und es erneut ausprobieren.

Wer weiß, vielleicht bringt es noch mehr, wenn ich den Sound direkter auf die Ohren bekomme. Der Soundtrack zum Baker Miller Pink Hoodie ist im übrigen frei verfügbar bei Soundcloud.

Rein theoretisch könnte es auch klappen, wenn man den Soundtrack über Kopfhörer hört, eine spezielle Baker Miller Pink “Sonnenbrille aufsetzt und dann ebenfalls durch die Nase in den Bauch atmet. Solche Brillen gibt es z.B. bei Amazon für um die 30 Euro.

Baker Miller Pink Hoodie Test Nummer 2

Für den zweiten Test habe ich nun Kopfhörer und den Soundtrack benutzt. Der direktere Sound hat schon einen Unterschied gemacht, etwas anderes habe ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Die Atmung lief wieder durch die Nase und in den Bauch.

Weiterlesen auf Seite 2 – weitere Tests dringend notwendig!

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