Temporäre Tattoos mit Stiften zeichnen

Temporäre Tattoos – mal eben Tätowieren

Unbezahlte Werbung: Vergiss Klebetattoos oder teure Drucker mit denen Du Dir temporäre Tattoos auf die Haut drucken kannst. Jetzt gibt es Stifte mit denen Du Dir ganz einfach temporäre Tattoos auf die Haut malen kannst. Die Firma BIC hat vor einiger Zeit eben diese speziellen Stifte auf den Markt gebracht. Passend zum Sommer, Urlaub und der Zeit an Strand oder Baggersee, kannst Du mit den Tattoo Markern von BIC Deinen Körper verzieren.

BodyMark – temporäre Tattoos einfach selbst zeichnen

Die Idee ist ziemlich cool. Man kauft sich ein Set der BodyMarker und kann sich einfach die Haut bemalen. Vielleicht wolltest Du ja schon immer wissen, ob Dir ein Anker auf dem Unterarm steht oder vielleicht ein Gesichtstattoo wie Mike Tyson es trägt? Im Gegensatz zu traditionellen Markern und Filzstiften, haben die BodyMark Stifte von BIC Kosmetikqualität. Sie sind hautverträglich, bzw. entsprechen Kosmetikvorschriften. Einfach die Haut vor dem Auftragen reinigen und trocken, danach das Wunschtattoo mit den BodyMark Stiften auf die Haut zeichnen. Laut dem Hersteller halten die temporären Tattoos einige Tage. Wer die Nase voll hat, der kann die Kunstwerke ganz einfach mit Wasser und Seife entfernen.

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Temporäre Tattoos mit Stiften malen?
Temporäre Tattoos mit Stiften zeichnenDas es sich um spezielle Stifte handelt habe ich ja bereits erwähnt. Die Marker gibt es in 8 Farben, Schwarz, Braun, Rot, Rosa, Lila, Blau, Hellblau, Grün. Laut dem Hersteller enthalten die Stifte geruchsarme Tinte, die tagelang halten kann. Damit man mit den Stiften auch vernünftig auf der Haut zeichnen kann, wurden diese mit einer feinen, flexiblen Spitze, die sich dem Druck anpasst ausgestattet. Dies macht es möglich, sowohl dünne Linien zu zeichnen oder auch größere Formen ausmalen zu können.

Wer noch nicht so recht weiß, wie das temporäre Tattoo denn nun aussehen soll, der kann sich von der Rückseite der Verpackung der Stifte inspirieren lassen. Alternativ lassen sich im Internet zahlreiche Designs finden, die man einfach übernehmen kann.

Wie lange hält ein temporäres Tattoo?

Der Hersteller spricht von einigen Tagen (im besten Fall). Dazu sollte man wissen, dass sowohl Hauttyp, als auch Schwitzen und Reibung dazu führen können, dass die Tattoos schneller verblassen oder gar verschwinden. Wer dem entgegen wirken möchte, der kann sich mit Sprühpflaster und Babypuder aushelfen. Zunächst wird das temporäre Tattoo mit einem Sprühpflaster überzogen. Ist dieses getrocknet, überzieht man es vorsichtig mit Babypuder. Danach ist das Kunstwerk geschützt und der Babypuder lässt es matt aussehen – fast wie ein echtes Tattoo.

Temporäre Tattoos mit Stiften zeichnen

Temporäre Tattoos mit Stiften zeichnen

Die Entfernung der temporären Tattoos
Wenn man das Tattoo nun wieder entfernen möchte, dann braucht es lediglich etwas Wasser und Seife. Am besten funktioniert eine Dusche. Je nach Farbmenge und Hauttyp kann es möglich sein, dass man die Stelle eventuell einige Male waschen muss. Setzt man zum Schutz des Tattoos auf ein Sprühpflaster, muss man ggf. mit einer Bürste ran.

Was kosten die Tattoo Stifte?
Die Preise variieren. Der Hersteller bietet die Stifte nämlich in verschiedenen Packungen an. 3 Stifte gibt es für um die 10 Euro und die große Packung mit 8 Stiften für 27 Euro.

Temporäre Tattoos im Test

Wir haben bei Strongg klassische „Klebetattoos“, dabei hatten wir immer wieder das Problem, dass die Tattoos im letzten Moment verrutscht sind. Mit den Stiften hatten wir dieses Problem natürlich nicht. Wobei hier zeichnerisches Geschick gefragt ist. Am einfachsten ist es, wenn eine andere Person das Tattoo zeichnet. Auf diese Weise scheint es am besten zu funktionieren. Am Ende tendiere ich nach wie vor zu unseren Klebetattoos, da diese den Strongg Wal samt strongg.com Schriftzug einfach am besten darstellen.

Temporäre Tattoos mit Stiften zeichnen

Wenn man allerdings keine paar Hundert Euro für ein oder zwei verschiedene Motive ausgeben möchte, dann könnte sich die Investition in die BodyMark Stifte durchaus lohnen. Insbesondere wenn man gut zeichnen kann. Unsere (kleinen) Tester hatten übrigens richtig viel Spaß beim „Tätowieren“. Ich für meinen Teil überlege immer noch, ob ich mir langfristig vielleicht wirklich den „Prinker“ zulege. Dabei handelt es sich um einen Drucker, der mit Kosmetikfarbe Tattoos direkt auf die Haut druckt. Kostenpunkt rund 400 Euro wenn man in Farbe drucken möchte. Naja, vielleicht fällt der Preis ja noch.

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