Rückspiegel für das Handgelenk


Rückspiegel für das Handgelenk

Diese verrückten Teile habe ich schon vor einigen Monaten entdeckt. Die Zeit für einen ausführlichen Test habe ich mir aber bisher irgendwie einfach noch nicht genommen. Dennoch möchte ich euch heute die Rückspiegel fürs Handgelenk vorstellen. Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Gadget um etwas durchaus praktisches.

Wie funktioniert der Rückspiegel für das Handgelenk?

Tja, so wirklich viel zu erklären gibt es da eigentlich gar nicht. Der Rückspiegel ist wie ein Armband aufgebaut und funktioniert auch auf die gleiche Weise. Die Idee gefiel mir ausgesprochen gut und so habe ich mir gleich zwei verschiedene Modelle bestellt.

Bei einem Modell klappt man den Rückspiele je nach Bedarf auf und beim anderen Modell wird dieser mit Klettstreifen in einer Position fixiert. Ausprobiert habe ich den Spiegel zum ersten mal beim Monster Kart Test im Harz.

An den GoKarts waren keine Rückspiegel angebracht und mit dem Rückspiegel am Handgelenk behielt ich die GoKarts hinter mir immer gut im Blick. Ursprünglich wurde diese Art von Rückspiegel allerdings für Fahrradfahrer entwickelt.

Rückspiegel am Handgelenk – nicht nur für Fahrradfahrer

Wenn ich so darüber nachdenke, dann fallen mir aber noch zahlreiche, andere Einsatzmöglichkeiten ein. So könnte man den Rückspiegel auch prima beim Longboarding, Skifahren oder Rodeln einsetzen.

Denn eines ist klar, auch wenn man sich rein theoretisch umdrehen und umsehen könnte, so macht man dies in der Praxis nicht so wahnsinnig oft. Mit dem Rückspiegel am Handgelenk, braucht man lediglich den Unterarm etwas drehen und schon sieht man, was hinter einem so vor sich geht.

Was genau ihr euch unter dem Rückspiegel für das Handgelenk vorstellen könnt, seht ihr hier.

Verrücktes Gadget: Rückspiegel für das Handgelenk

Rückspiegel für das Handgelenk – die Details
Zum testen habe ich mir zwei verschiedene Modelle bestellt. Preislich nehmen die beiden Produkte sich nicht besonders viel, trotzdem gibt es einige Unterschiede.

SL-15 RearViz Sports
Bei diesem als Fahrradspiegel für’s Handgelenk angebotenen Rückspiegel handelt es sich um einen kleinen Klappspiegel. Getragen wird der Rückspiegel am Handgelenk. Möchte man den Rückspiegel verwenden, so muss man diesen aufklappen und entsprechend ausrichten. Der Rückspiegel kann um 360 Grad gedreht und um 180 Grad vertikal verstellt werden.

Der Rückspiegel kostet aktuell 24,99 Euro statt üblicherweise 29,99 Euro. Die Verarbeitung wirkt in Ordnung, der Rückspiegel ist in 6 verschiedenen Farben erhältlich.

Signswise Rückspiegel
Bei Rückspiegel von Signswise handelt es sich um einen Spiegel, der in etwa die gleiche Größe wie der Spiegel von RearViz hat. Im Gegensatz zum RearViz Rückspiegel kann man diesen Rückspiegel jedoch nicht so einfach um 360 Grad drehen. Zur Einstellung des Spiegels wird auf Klettstreifen gesetzt. Daher ist die genaue Einstellung bzw. Ausrichtung mit etwas mehr Fummelei verbunden.

Drehen und ausrichten kann man den Signswise Spiegel trotzdem, wenn auch etwas umständlicher. Der Vorteil dieses Rückspiegels besteht darin, dass man das Armband abtrennen und waschen kann. Außerdem ist es ein deutlich angenehmeres Gefühl diesen Rückspiegel am Handgelenk zu tragen. Auch beim Preis gibt es einen Unterschied und zwar fast 7 Euro. Der Rückspiegel von Signswise kostet nämlich 18,55 Euro.

Rückspiegel für das Handgelenk: weitere Einsatzgebiete?

Fallen euch noch weitere Einsatzgebiete für den Rückspiegel ein oder haltet ihr die Idee für Unsinn? Wer von euch könnte sich vorstellen, so einen Rückspiegel im Alltag oder beim Sport zu verwenden?

Wie üblich an dieser Stelle noch kurz der Hinweis auf die Strongg Rewards, die Ihr an dieser Stelle abstauen könnt. Details zu den Strongg Rewards findet Ihr unter www.strongg.club.

Comments 2

  1. Eine interessante Idee fürs Fahrrad.
    Wer hat schon lust, sein Mountainbike mit Retro-Kinderrad-Rückspiegeln zu versehen?

    Aber wenn man auf normalen Straßen unterwegs ist, sind Rückspiegel gar nicht verkehrt.
    Ich kannte die Art von Produkten bisher noch gar nicht. Aber gerade bei beim Rad, wo die Handposition relativ gleich bleibt und die Ausrichtung somit gut funktionieren sollte, ist das eine gute (wenn auch etwas nerdige) Idee.

    Mir gefällts!

    1. Ein definitiv ungewöhnliches Gadget – aber ich denke es könnte tatsächlich brauchbar sein. Fürs Longboarden werde ich es auf jeden Fall ausprobieren. Ein Fahrrad habe ich nicht 🙂

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