Mud Diving


Mud Diving

Mud Diving ist eine Ode an den Schlamm. Mud Diving stelle ich euch nicht ohne Grund vor, meiner Meinung nach passt Mud Diving perfekt in den Herbst. Gerade jetzt wo wir meist über das schlechte Wetter schimpfen, könnten die Voraussetzungen fast nicht besser sein.

Es ist ständig nass und dabei noch relativ mild. Eigentlich perfekte Voraussetzungen für eine Mud Diving Session. Was sich hinter dieser Aktivität verbirgt, dass erzähle ich euch jetzt.

Was ist Mud Diving?

Auf deutsch beutetet Mud Diving so viel wie “Schlamm Tauchen”. Beim Mud Diving geht es darum möglichst spektakulär in den Schlamm zu springen. Die Sportler sind dabei meist nur mit Bade- oder Unterhose bekleidet und springen mit ordentlich Schwung in den Schlamm. Dort angekommen, gilt es nun wieder zurück auf festen Boden zu kommen.

Häufig ist zu beobachten, dass die Mud Diver von Schaulustigen angefeuert bzw. beobachtet werden. An verschiedenen Orten auf der ganzen Welt gibt es sogar Wettkämpfe im Schlamm Tauchen (so genannte Mud Diving Competitions).

Dabei werden die Sportler von Juroren bewertet und der beste Mud Diver wird gekürt. Abgesehen von den Wettkämpfen, kann man natürlich auch als Privatperson, spontan mal in den Schlamm springen.

Ist das noch Sport oder schon Wellness?
Gute Frage, ganz sicher bin ich mir da nicht. Ich würde sagen, dass es sich zumindest um eine Kombination handelt. Je nach Schlamm-Art kann man mit Sicherheit schon fast mehr von Wellness sprechen. Die Mud Diving Competitions (die Wettkämpfe, Ihr erinnert euch..) hingegen, sind meiner Ansicht nach ganz klar im Sportbereich anzuordnen.

Aber sei es drum, selbst wenn es eine Kombination aus Sport und Wellness ist – was soll’s. Mit dem richtigen Schlamm, kann das Mud Diving unter Umständen sogar zum Ganzkörper-Peeling werden. Da spart man sich am Ende doch noch glatt den teueren Besuch bei der Kosmetikerin!

Mud Diving: was braucht man?

Nun, zunächst einmal braucht man “Mud” (Schlamm), hat man diesen gefunden, kann man eigentlich direkt starten. Außer einer Bade- oder Unterhose wird nämlich nichts weiter benötigt. Wer es vorzieht komplett entblößt zu springen, der kann auch dies tun. Wobei man je nach Lage des Schlammpatzes, ggf. besser die Hose anbehalten sollte (nur eine Empfehlung).

Wo kann man Mud Diving ausüben?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Klar, ich könnte jetzt sagen, ausüben kann man Mud Diving, wo immer man ausreichend Schlamm findet. Doch wo findet man ausreichend Schlamm? Ich würde vermuten, dass dies auf einem Feld oder einer Wiese der Fall sein dürfte. Höchstwahrscheinlich nach ein paar verregneten Tagen. Alternativ könnte man auch einfach den heimischen Garten ein paar Stunden mit dem Gartenschlauch unter Wasser setzen.

Mein Fazit zum Mud Diving?

Mud Diving dürfte der ein oder andere von euch sicherlich von Festivals kennen. Jetzt im Herbst bietet sich diese Aktivität durchaus als Zeitvertreib an. Wer nicht allzu schnell friert und einen relativ milden Tag erwischt, der kann es ja mal ausprobieren.

Ob es Mud Diving zum richtigen, großen Trend schafft? Ich wage es zu bezweifeln! Für euer Feedback haben wir mehr als ausreichend Platz im Kommentarbereich unter dem Beitrag!

Mud Diving Videos auf YouTube

 

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