Karten werfen Test

Karten werfen Test – Wurfkarten ausprobiert

Unbezahlte Werbung: Im Netz habe ich Wurfkarten entdeckt, obwohl mich der Preis zunächst abschreckte, wollte ich Karten werfen unbedingt selbst einmal ausprobieren. Beworben wurden die Spielkarten als spezielle Wurfkarten. Diese sollen präzise fliegen, besonders robust sein und sogar einen coolen Sound beim Werfen generieren. Die Produktbeschreibung klang schon ziemlich übertrieben. Trotzdem – mein Interesse war geweckt und ich wollte jetzt einfach wissen, ob ich es auch kann.

Karten werfen Test

So bewirbt der Anbieter sein etwas anderes Kartenspiel:

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  • Sie haben hier die Möglichkeit die vermutlich besten Wurfkarten aller Zeiten zu erwerben.
  • Die geworfenen Karten erzeugen bei richtiger Wurftechnik einen Schall der klar zu vernehmen ist.
  • Das Design der Karten ermöglicht auch über mittlere Distanzen sehr präzise Würfe
  • Bei richtiger Wurftechnik können Sie diese Karten in bestimmte Materialien (z.B. Styropor) versenken.
  • Mit diesen Karten und einer Menge Fleiß werden Sie evtl zum Kartenwurf-Weltmeister!

Quelle: Amazon Produktbeschreibung

Karten werfen erklärt

Man muss weder Berufsspieler noch Magier sein. Kartenwerfen kann quasi jeder lernen und ähnlich wie zum Beispiel “Dart” spielen. Kartenwerfen kann alleine oder in der Gruppe gespielt werden. Genau genommen benötigt man nicht einmal mehr spezielle Karten. Wer sich im Karten werfen ausprobieren will, der kann für den Anfang auch ganz einfache Spielkarten verwenden. Als Ziele können Styropor Platten oder Ballons verwendet werden. Alternativ kann man auch gegeneinander im Distanzwerfen antreten.

Die Geschichte des Karten werfens
Was zunächst hauptsächlich von Magiern als Trick vorgeführt wurde, entwickelte sich über die Jahre zu einem Trend, der weltweit einige Anhänger gefunden hat. Es soll übrigens Magier gegeben haben, die durch gebogene Karten Würfe machen konnten, bei welchen die Karte zurück flog (ähnlich wie ein Bumerang). Dann gab es da noch einen gewissen “Ricky Jay”. Dieser perfektionierte die Kunst des Kartenwerfens. Es heißt, dass er mit seiner Wurftechnik Gurken in zwei schneiden konnte. Außerdem konnte er auch mehrere Karten gleichzeitig werfen. Der besagte Herr schrieb sogar ein Buch zum Thema mit dem Titel “Cards as Weapons”.

Was hat es mit den Wurfkarten auf sich?
Wo sich normale Spielkarten schnell verformen und an Leistung einbüßen, handelt es sich bei den Wurfkarten um sehr viel langlebigere Karten. Der Hersteller wirbt damit (ob es tatsächlich stimmt weiß ich natürlich nicht), dass die Karten besonders präzise gefertigt worden sind. Außerdem soll es sich um schweres, verstärktes Material handeln. Dies soll besonders gut fliegen können, selbst unter den härtesten Bedingungen (was auch immer das nun wieder bedeuten soll). Kurzum heißt es “Maximale Geschwindigkeit. Maximale Präzision. Maximaler Aufprall.”

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Das ist Hightech und das spiegelt sich natürlich auch im Preis wieder. Wer diese Karten werfen will, der muss zuvor erst einmal 30 Euro ausgeben. Denn so viel kostet ein Set dieser Karten (immerhin ist es ein komplettes Kartenspiel). Wer online ein bisschen die Preise vergleicht kann mit etwas Glück 10 Euro sparen.

Karten werfen – Action die gelernt sein will

Schaut man sich das Werbevideo des Herstellers an, bekommt man richtig Lust es selbst einmal auszuprobieren. Ich für meinen Teil habe dann recht schnell festgestellt, so einfach ist das leider nicht. Zum Glück gibt es ja das Internet. Dort habe ich verschiedene Videoanleitungen finden können. Diese verrieten mir dann passende Wurftechniken und damit, gelang es mir dann auch die Karten mit richtig “Wumms” zu werfen. Sogar das Surren aus den Werbevideos war hin und wieder zu hören.

Die Werbung zum Karten werfen (YouTube)

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Was mir bislang allerdings noch nicht gelungen ist: Einen Ballon zum Platzen zu bringen (ebenso wie eine Glühbirne oder eine Gurke). Was aber vermutlich daran liegt, dass ich mich mit dem zielgenauen werfen noch ziemlich schwer tue. Treffe ich allerdings eine Wand oder Scheibe, dann ist da schon so viel Kraft hinter, dass die Ecken der Karte abspringen. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Immerhin gehen die Karten dabei kaputt. Dann wiederum könnte man es auch so sehen, dass die Ecken der Karten nur noch schärfer werden..

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Üben, Lernen, besser werden
Da ich mit dem Üben keine schnellen Fortschritte erlangte, habe ich mal bei YouTube nach Tutorials gesucht. Entsprechende Videos habe ich dann zum Glück schnell finden können. Am meisten half mir das folgende Video weiter. In diesem erklärt ein Experte, wie man die Karten am besten in der Hand hält und auf welche Weise man diese am besten werfen kann. Nachdem ich mir das Video einige Male angesehen habe, versuchte ich es dann selbst und wow – die Technik hat mir tatsächlich geholfen. Das mit dem zielgenauen werfen klappt zwar nach wie vor nicht gut. Aber immerhin surren die Karten beim werfen lauten und sind erheblich schneller!

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Karten werfen – mir gefällt’s!

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, doch ich bin richtig süchtig geworden. Auch wenn ich mich nach wie vor wirklich schwer tue Ziele zu treffen, so habe ich trotzdem mega viel Spaß beim “spielen”. Meinen Zielballon habe ich zwar mehrfach getroffen, allerdings gelang es mir bislang noch nicht diesen zum platzen zu bringen. Aber was noch nicht ist, kann ja (vielleicht) noch werden.

Der Preis für das Kartenspiel bleibt meiner Ansicht dennoch happig. Selbst 20 Euro sind ein stolzer Preis. Dann wiederum, zahlt es sich auch schnell aus, sofern man denn dann Spaß am Karten werfen hat.

Quellen: Wikipedia, YouTube

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