Costaboard Balance Board

COSTABOARD – Balance Board Test

Unbezahlte Werbung: Gleich vorneweg ein Geständnis: Ich habe nie begriffen was die Leute an Balance Boards so cool finden. Trotzdem hat das COSTABOARD seinen Weg zu mir gefunden. Bei dem Board handelt es sich um ein sogenanntes „Freestyle“ Balance Board. Durch die Nutzung des COSTABOARDS sollen sich Balance- und Koordinationsfähigkeit spielend einfach trainieren lassen. Diese Fähigkeiten sind nicht unwichtig wenn man zum Beispiel surft, skatet oder andere Boardsportarten ausübt. Soweit so nachvollziehbar. Im Lieferumfang sind Balance Board und eine Korkrolle enthalten. Damit hat man alles was man braucht und kann sofort loslegen. Ich habe mich daher ein weiteres Mal mit dem Thema Balance Board befasst. Ob’s mit dem COSTABOARD mehr Spaß machen würde? Ich war ehrlich gesagt skeptisch. Schauen wir uns zunächst mal an, was das COSTABOARD auszeichnet.

Was ist besonders am COSTABOARD?

Costaboard Balance Board
Das Balance Board kann man übrigens mieten bei Strongg und zwar als Teil der Party Box.

Der Hersteller wirbt damit, dass das COSTABOARD besonders schnell und agil sein soll. Dies hat mit der Korkrolle und der Form des Boards zu tun. Das Board ist in der Tat agiler als andere Balance Boards die ich zuvor ausprobiert habe. Abgesehen von der besonderen Form (Shape) des Boards, handelt es sich am Ende des Tages um ein weiteres Balance Board. Es hat ein paar Minuten gedauert, bis es mir gelang mich auf dem Board zu halten.

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Der Grip den das Board auf der Korkrolle hat ist tatsächlich gut. Auch die vom Hersteller angepriesene Agilität lässt sich nicht von der Hand weisen. Das Board lässt sich gut drehen und durch die Form bleibt des Boards sind Bewegungen möglich, die ich von anderen Boards so noch nicht kannte. Die Korkrolle sorgt außerdem dafür, dass die Benutzung des Boards ziemlich geräuscharm ist.

Balance Board: Das COSTABOARD im Test

Costaboard Balance Board
Agil ist es definitiv. Drehungen sind nicht einfach, mit etwas Übung aber durchaus möglich.

Die Mehrwerte von Balance Boards sind unbestritten. Durch das Training werden Bauchmuskeln, Lendenmuskeln und nicht zuletzt auch die Beinmuskulatur trainiert. Natürlich erfordert es zunächst Geduld und fördert langfristig das Balancegefühl. Doch mal unter uns, mir ging es so wie mit anderen Balance Boards zuvor. Ein paar Minuten sind ja ganz unterhaltsam, doch irgendwie ist halt auch schnell die Luft raus. Natürlich könnte man sich mit Tricks die Zeit vertreiben, doch so richtig spannend fand ich Tricks nie. Das Produkt funktioniert, die vom Hersteller angeführten Merkmale kommen auch hin. Doch Spaß kam bei mir nicht auf. Es wird halt schnell eintönig, schließlich steckt nicht in jedem von uns ein begnadeter Skateboarder, der das Board geschickt durch die Gegend wirbelt.

Wenn Ihr mich fragt, wie oft ich auf dem Balance Board stehe, dann muss ich ehrlich sagen, dass ich alle X Monate mal einen neuen Versuch unternehme. Am Ende muss man es halt mögen oder zumindest ein Interesse daran haben, Tricks zu lernen. Das einfache hin und her Schaukeln oder einfache Drehungen hat man einfach zu schnell gelernt.

Nachhaltiges Balance Board aus Berlin

Das COSTABOARD kommt aus Berlin. Der Hersteller versucht nach eigenen Angaben ökologisch zu arbeiten. Hierzu heißt es auf der Webseite: „Wir versuchen ökologisch zu arbeiten, das heißt für uns der Natur und dem Menschen nicht zu schaden, sondern zu dienen.“ Das Board ist frei von Plastik, die Rolle besteht aus Kork und die Verpackung des Boards kommt ebenfalls ohne Plastik aus. Nach Angaben des Hersteller ist die Verpackung sogar „teilweise“ kompostierbar.

Mein Fazit zum Balance Board

Das hier getestete Balance Board der Firma COSTABOARD überzeugt in Sachen Verarbeitung und Qualität, keine Frage. Auch der Aspekt mit der Nachhaltigkeit gefällt mir. Am Ende und das habe ich ja diverse Male angesprochen, ist meiner Ansicht nach bei diesen Boards halt schnell die Luft raus. Klar kann man sich solch ein Board zur Verbesserung des Balance oder Fähigkeiten im Boardsport anschaffen. Dennoch stellt sich die Frage, wie oft man das Board dann am Ende nutzen wird. In meinem Fall steht das Board die meiste Zeit rum, denn anstelle mit einem Board auf einer Rolle hin und her zu Schwanken, schnappe ich mir lieber mein Skateboard, Surfboard, Fahrrad (..) und bin draußen unterwegs.

Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, der kann das Costaboard als Teil der Strongg Party Boxen bei uns mieten. Möglich ist dies im Raum Vorpommern-Greifswald. Informationen gibt es hier.
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