Bucket List
Die Strongg Bucket List

Bei einer Bucket List (auch bekannt als Löffelliste) handelt es sich um eine Liste mit Dingen, die Du erleben willst, bevor Du stirbst. Soweit zumindest die Grundidee.

Eine Bucket List muss aber nicht zwangsläufig gleich mit dem eigenen Tod verbunden werden. Genauso gut ist es möglich eine Bucket List für jedes Jahr zu machen.

Man könnte durchaus von einer Wunschliste, Roadmap oder auch Checkliste sprechen.

Bucket List: was kommt drauf?

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Nehmen wir an, Du erstellst Dir eine Bucket List für das aktuelle Jahr, sagen wir einfach mal für 2016. Nachdem Du den Entschluss gefasst hast, eine Bucket List zu erstellen, suchst Du im nächsten Schritt nach geeigneten Dingen, mit welchen Du Deine eigene Bucket List befüllen kannst. Am Anfang steht also eine wichtige Frage: was möchtest Du dieses Jahr erleben, was nimmst Du Dir vor?

Womit Du Deine Bucket List befüllen könntest

  • Reisen oder Reiseziele
  • Sportarten die Du ausprobieren willst
  • Sprachen die Du lernen möchtest
  • Aktivitäten die Du ausprobieren möchtest
  • Orte an denen Du etwas tun willst
  • Veranstaltungen an welchen Du teilnehmen willst
  • Ziele, welche Du erreichen willst

Was passiert, wenn Du es erlebt oder gemacht hast?
In diesem Fall streichst Du den jeweiligen Punkt durch und markierst diesen als “erledigt”. Ich persönlich würde allerdings eher einen “Haken” dahinter setzen. Denn dies wirkt meiner Meinung nach viel passender. Denn schließlich hast Du den jeweiligen Punkt ja nicht gestrichen, sondern erlebt und damit passt ein Haken oder Häkchen meiner Meinung nach viel besser. Hast Du nun erste Punkte Deiner Bucket List erlebt oder erfolgreich durchgeführt, widmest Du Dich dem nächsten Punkt.

Wie sieht eine Bucket List aus?
Regeln gibt es soweit ich es weiß nicht. Alles ist möglich, tätowiere Dir Deine Bucket List auf den Arm oder Oberschenkel. Nutze ein kleines Notizbuch, eine Bucket List App oder einen Zettel. Wichtig ist lediglich, dass Du stets weißt wo sich Deine Bucket List befindet. Außerdem solltest Du optimalerweise natürlich Zugriff auf die Liste haben, damit Du Häkchen machen kannst oder die Bucket List ggf. auch erweitern kannst, wenn Dir etwas spannendes einfallen sollte.

Warum eine Bucket List verwenden?

Das Thema ist umstritten, Kritiker sprechen in Bezug auf Bucket Lists oder Löffellisten davon, dass man sich unnötig unter Druck setzen würde. Dies ist natürlich nicht Sinn und Zweck einer Bucket List. Es geht schließlich nicht darum, dass man demotiviert wird. Achte also beim erstellen Deiner Bucket List vor allem am Anfang darauf, dass Du Dir Dinge aufschreibst, die Du in absehbarer Zeit auch tatsächlich erreichen kannst. Es spricht absolut überhaupt nichts gegen große Ziele, nur solltest Du auch Dinge berücksichtigen, die Du ggf. in näherer Zukunft auch erreichen kannst.

Warum eine Bucket List verwenden? Da kann ich nur für mich persönlich sprechen. Ich verwende schon seit vielen Jahren kleine Listen, auf welchen ich meine Vorhaben aufführe. Zum einen hilft mir dies dabei meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und zum anderen ist es manchmal echt motivierend. Auch habe ich schon häufiger festgestellt, dass wenn ich beispielsweise schlechte Laune habe, ein Blick auf meine Bucket List ausreicht und ich dann einfach etwas von der Liste in Angriff nehme.

Ich denke der eigentliche Schlüssel einer solchen Liste, egal ob man Sie nun Checkliste, Bucket List oder auch Löffelliste nennt, ist folgender: man lebt und genießt, auch die Zeit zwischen den Wochenenden, Feiertagen und dem Urlaub. Dies klappt allerdings nur, wenn man sich ausreichend Ziele setzt, die man in der Hektik des Arbeitslebens auch erreichen kann.

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