Ausprobiert: Kompressionsshirt


Kompressionsshirt ausprobiert

Mit dem Thema Kompressionskleidung haben wir uns bei Strongg schon des öfteren befasst. Aktuell ist es wieder ein Thema bei mir, denn seitdem ich mein CrossFit Experiment begonnen habe, stehe ich immer wieder vor dem Problem, dass ich mich auf zig Dinge gleichzeitig konzentrieren muss. Daher überlegte ich bereits im Oktober, in wie weit ein Kompressionsshirt mir unter Umständen dabei helfen könnte, meinen Oberkörper ggf. besser anzuspannen.

Genau diesen Punkt wollte ich jetzt ein und für alle Mal klären. Nach einer kurzen Recherche war schnell klar, ein Kompressionsshirt kann meinen Körper beim Sport zwar unterstützen, nicht aber in dem Umfang, wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem wollte ich jetzt unbedingt selbst einmal ausprobieren, in wie weit mich ein solches Kompressionsshirt tatsächlich entlasten kann.

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Doch bevor ich mir eines dieser Shirts zugelegt habe, wollte ich mich zunächst noch einmal genauer mit dem Thema befassen. Kompressionskleidung wird immer beliebter, doch warum genau, ist dies der Fall? Laut verschiedenen Studien soll Kompressionskleidung die Leistungsfähigkeit beschleunigen und darüber hinaus sogar auch noch die Regenerationszeit verkürzen.

Kompressionskleidung: was ist der Trick?

Der Trick ist eigentlich recht einfach. Durch die Kompression soll der Rückfluss des Blutes erleichtert werden. Die Kleidung sorgt also dafür, dass das Blut schneller zum Herz zurück kommt. Dies wiederum führt im Optimalfall dazu, dass sowohl Muskeln, als auch Organe schneller mit Sauerstoff versorgt werden können. Was unterm Strich dann halt zur erhöhten Leistungsfähigkeit beiträgt.

Bei Kompressionskleidung kommt allerdings ein besonderer Druck zum Einsatz. Man spricht hier von “gradienter” Kompression. Dies bedeutet, dass der Druck über eine Fläche zunimmt. Im Fall der Kleidung, erhöht sich der Druck, umso weiter man sich vom Herz entfernt.

Bei Netzathleten.de habe ich hierzu einen ziemlich interessanten Artikel gefunden. In diesem werden verschiedene Studien aufgeführt, welche sich mit dem Thema Kompressionskleidung auseinandergesetzt haben.

Da hätten wir zum Beispiel Studien die belegen, das Radfahrer eine bessere Sauerstoffzufuhr hatten, Läufer unter weniger Muskelkater litten oder auch, dass sich der Sauerstoffverbrauch der Muskulatur um bis zu 36% reduzieren lässt. Wer mehr zu den Studien erfahren möchte, der schaut am besten mal direkt bei netzathleten.de vorbei.

Kompressionsshirt ausprobieren: nur wo kaufen?
Bereits vor einer ganzen Weile habe ich beschlossen, nicht mehr alles über Amazon zu kaufen. Doch wo sollte ich nun ein Kompressionsshirt herbekommen? Die lokalen Sportgeschäfte hatten einige, wenige Modelle da, aber irgendwie nicht das was ich im Sinn hatte.

Einfach so im Internet kaufen war auch nicht so das was ich mir vorgestellt hatte. Letztlich führte dann kein Weg am Netz vorbei. Also machte ich mich auf die Suche nach Shops, welche Kompressionskleidung im Angebot hatten.

Nachdem ich einige gefunden hatte, begann ich damit gezielt nach Sonderangeboten und Gutscheincodes zu suchen. Hierzu habe ich Google benutzt und den jeweiligen Shop Namen und Gutscheincode März eingegeben. Nachdem der erste Frust verflogen war und ich doch noch einen Gutschein gefunden hatte, bestellte ich das Kompressionsshirt meiner Wahl. Die Lieferung von Vaola erfolgte dann prompt und das obwohl die Osterfeiertage im Weg waren. Mit dem Shirt Vorort konnte ich meinen Test nun also starten.

Ein Kompressionsshirt von Strammer Max
Puh mit gut 80 Euro haut die Anschaffung eines Kompressionsshirts von Strammer Max echt kräftig rein! Ich habe mich allerdings ganz bewusst für ein hochwertigeres Shirt entschieden. Während meiner Recherche nach Informationen zu Kompressionskleidung wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass man nicht zu sehr sparen sollte. Da ich kein Risiko dies bezüglich eingehen wollte, fiel meine Wahl auf ein Shirt von Strammer Max.

Dieser Hersteller warb auch speziell damit, dass z.B. neben der Anregung der Blutzirkulation, auch die Haltung unterstützt werden würde. Das ganze wurde dann noch mit Atmungsaktiv, Bodyshaping und Fat Burn Effect beworben. Klang nach ziemlich viel, ob das Shirt bzw. der Hersteller wirklich “liefern” kann, werde ich in den nächsten Wochen herausfinden.

Weiterlesen auf Seite 2 – das erste Training mit Kompressionsshirt

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