Gridboard Test


Carbon Longboard - Gridboard
Longboarding

Werbung: Das Gridboard liegt nun schon eine ganze Weile bei mir herum, doch dieses Board lässt mich einfach nicht los. Inzwischen hatte ich einige, verschiedene Setups am Board dran und hey, es hört einfach nicht auf mir Spaß zu machen.

Heute möchte ich euch davon erzählen, was ich bisher so mit dem Gridboard gemacht und erlebt habe. Geliefert wurde das Gridboard mit Orangatang Wheels. Nachdem ich das Board mit diesen Wheels ausprobiert hatte, habe ich gleich mal Shark Wheels am Board angebracht. Mit den Shark Wheels fühlte es sich dann sogar noch ein kleines, bisschen besser an. Außerdem sah es meiner Meinung nach noch besser aus!

Hinweis zum Artikel – Werbung / Anzeige

Der Artikel wurde nicht vom Anbieter bezahlt. Allerdings hat der Anbieter ein Testgerät für zur Verfügung gestellt und mir dieses nach dem Test überlassen. Die hier wiedergegebene Meinung wurde in keiner Weise durch den Anbieter beeinflusst oder gar vorgegeben.

Das Gridboard: leicht, flexible & ziemlich cool

Ein großer Vorteil des Gridboards ist zum einen das geringe Gewicht, zum anderen aber ganz klar auch, dass man es einfach immer gut tragen kann. Klar, eigentlich sollte es gar nicht wichtig sein, ob man ein Longboard tragen kann, schließlich will man ja skaten und nicht mit einem Board durch die Gegend latschen.

Doch wenn man das Board halt doch mal in die Hand nehmen muss, dann ist dieses beim Gridboard halt ziemlich einfach. Man greift einfach durch die Löcher des Boards und fertig. Für alle die noch nicht wissen, worum es sich bei dem Gridboard handelt oder es schon wieder vergessen haben, hier noch einmal eine kurze Vorstellung.

Was ist das Gridboard?

Das Gridboard ist ein aus Carbon gefertigtes Longboard. Das Deck ist nicht geschlossen, sondern wurde in Form eines “Gittermusters” gestaltet. Laut dem Erfinder soll die Form dafür sorgen, dass die Kraft von Zehen und Ferse perfekt auf die Achsen übertragen werden. Das Gridboard ist ca. 1 Meter lang und 24 Zentimeter breit. Über Grip Tape verfügt das Gridboard nicht, stattdessen wurde Sand in der obersten Carbonschicht eingelassen.

Was habe ich mit dem Gridboard gemacht?
Das ich das Gridboard im original Setup ausprobiert und danach mit Shark Wheels ausgestattet habe, hatte ich ja bereits erzählt. Darüber hinaus habe ich auch noch Achs-Adapter mit LED Wheels verbaut. Dies ermöglichte es mir, das Gridboard mit 4 Wheels pro Achse zu fahren. Ingesamt waren durch die Achs-Adapter also 8 Wheels am Gridboard. Einen kleinen Street-Kite habe ich auch schon mit dem Gridboard ausprobiert.

Was ich noch nicht ausprobiert habe ist “Land Paddling”, auch längere Strecken habe ich bisher noch nicht auf dem Gridboard zurückgelegt. Aber der Sommer kommt ja noch, daher werde ich mit Sicherheit noch die ein oder andere Möglichkeit bekommen, dies nachzuholen.

Das Gridboard im Test

Inzwischen habe ich das Gridboard schon einige Monate im Einsatz und ich muss sagen, Abnutzungsspuren kann ich keine erkennen. Nichts ist gerissen, nichts gebrochen oder großartig verschlissen. Auch die Flexibilität des Boards hat sich soweit ich es beurteilen kann nicht verändert.

Nässe, Herbst und Schnee haben ebenso quasi keine Spuren am Board hinterlassen. Was mich persönlich ziemlich überrascht hat: der im Carbon eingelassene Sand (Grip Tape Ersatz) hat sich bisher nur ein klitzekleines Bisschen abgetragen.

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