DJI OSMO


Ich habe eine gefühlte Ewigkeit nach einer Möglichkeit gesucht eine GoPro oder etwas ähnliches auf einem Gimbal zu befestigen. Hierzu hatte ich mir unter anderem auch bereits mal einen 2 Achs-Gimbal gekauft, darüber hinaus diverse Steady- und Glide- Stative. Aber irgendwie wollte es einfach nie so richtig was werden.

Kürzlich erfuhr ich dann vom DJI Osmo, ein völlig neuer Ansatz, schließlich ist hier die Kamera Teil des ganzen Systems. Aber hey, was soll’s dachte ich mir – das klingt doch mal richtig interessant. Also machte ich mich auf zu camforpro.com und orderte mir eines dieser guten Stücke! Glücklicherweise bekam ich sogar noch 10% Rabatt und konnte am Ende auch noch kräftig was sparen.

Werbung
Ihre eigene Internetseite unkompliziert und schnell online! Mit dem Homepage Baukasten von ESTUGO können Sie aus über 190 Vorlagen Ihr Lieblingsdesign auswählen und Ihren Wünschen anpassen. Ganz ohne Vorkenntnisse, mit nur 1 Monat Laufzeit!

Nicht verfügbar: abwarten
Richtig gelesen, nach der Bestellung hieß es nämlich erst einmal abwarten und Geduld beweisen. Irgendwie wollte das Teil einfach nicht geliefert werden. Bei Camforpro.com hielt man mich jedoch auf dem laufenden und gestern war es dann endlich soweit, der DJI Osmo wurde an mich versendet.

Eine große Überraschung
Heute wurde der Osmo dann geliefert und ich erlebte eine riesige Überraschung! Entgegen der ursprünglichen Beschreibung des Gimbals bzw. dieser Gimbal Kamera, waren nämlich eine Smartphone Halterung und eine Tasche für das Gerät im Lieferumfang enthalten! Damit sparte ich mir abermals 84,90 Euro. Eine coole Überraschung, die für ordentlich Freude sorgte!

Der DJI Osmo: auspacken & Einrichtung

Das Gerät wurde in einer hochwertigen Box aus Pappe geliefert. Diese lies sich recht einfach öffnen und taadaa schon hatte man den Osmo vor sich liegen. Zunächst musste ich die Transporttasche noch öffnen und dann konnte ich das gute Stück auch schon in den Händen halten.

Doch bevor ich die Kamera in Verbindung mit Smartphone und App ausprobieren konnte, hieß es erst einmal: Ladegerät und Akku finden, auspacken und aufladen.

In der Zwischenzeit habe ich mir schon mal die App “DJI go” heruntergeladen, mein Telefon nochmal an den Strom gehängt und die App eingerichtet. Da ich bereits bei DJI registriert gewesen bin, musste ich mich lediglich anmelden und konnte sofort mit der eigentlichen Einrichtung beginnen.

Weiterlesen auf Seite 2

Comments 3

  1. Ich finde den Ansatz ziemlich cool; vorallem hätte ich mir bei den Specs etwas teureres erwartet. Neben der GoPro 4 fällt mir sonst nichts ein, das SlowMo in Full-HD beherrscht.

    Wie sieht es mit der Artefakt-Bildung in Videos aus? Da habe ich leider noch nichts gesehen, das mit der GoPro mithalten kann :/

    Aber muss ich mir mal ansehen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch kein Benutzerkonto?
sign up

reset password

Zurück zu
log in

sign up

Zurück zu
log in