Human Bowling


Human Bowling Test

Human Bowling: mit Menschen bowlen

Ja, Du hast richtig gelesen: wir haben Human Bowling ausprobiert! Hierbei handelt es sich um noch so eine Sache, die wir schon Monate lang geplant hatten und irgendwie kam einfach immer wieder irgendetwas dazwischen. Die Idee ist recht einfach erklärt, man stellt Kegel auf, nimmt eine Liege mit Rollen und dann schiebt eine Person den Spieler an und schleudert diesen auf seiner Liege in Richtung der Kegel, fertig.

Die Regeln
Die Regeln, welche wir uns für unseren Human Bowling Test ausgedacht haben, sind ziemlich einfach. Pro Team gibt es 2 Spieler, diese wechseln sich ab (als Human Bowling Ball und Anschiebet). Je mehr Kegel der Spieler auf der Liege mit einem Spielzug abräumt, desto mehr Punkte erhält sein Team. Der Anschieber muss beim Anschieben übrigens darauf achten, dass er die Endlinie nicht übertritt, ansonsten wird der Spielzug nicht gewertet. Nicht erlaubt ist es die Arme auszustrecken. Die Arme sind die ganze Zeit auf dem Rücken zusammen zu halten.

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Human Bowling im Test

Die Kegel hatten wir sehr schnell aufgebaut, daher konnten wir quasi sofort beginnen. Was in der Theorie so einfach erschien wollte nun plötzlich in der Praxis nicht so richtig klappen, Mist. Für das Anschieben der Liege mit dem Spieler brauchten wir mehr Platz. Außerdem drehte sich der Spieler auf der Liege zunächst unkontrolliert, so dass eine längere Beschleunigungsphase notwendig war. Nachdem wir die Probleme durch das Hinzufügen von Geschwindigkeit gelöst hatten, konnten wir mit dem Test beginnen.

Leider sind uns wie auch schon beim Longboard Limbo Test, auch beim Human Bowling Test viele Tester abgesprungen. Daher konnten wir nicht wie geplant 4 Teams formen. Unsere geplanten Regeln griffen bei 3 Spielern leider nicht, was uns jedoch nicht davon abhielt Human Bowling endlich mal auszuprobieren.

Mit viel Schwung ging es dann abwechselnd in unser Feld aus Pylonen und Kegeln. Nach einer Weile fingen wir dann an, den Spieler auf der Liege kurz vor der Endlinie noch zu drehen, dies sollte sich später als effektivste Spielweise erweisen. Punkte gezählt haben wir dieses Mal aufgrund der fehlenden Mit-Tester noch nicht. Human Bowling ist übrigens überhaupt nicht schmerzhaft und macht unglaublich viel Spaß.

Wenn man von seinem Teamkollegen auf der Liege, nur ein paar Zentimeter über dem Boden, geradewegs auf das Feld aus Kegeln und Pylonen zu rauscht, dann meldet sich schon der Kopf und sagt Dinge wie: Oh man – DAS ist ganz schön schnell oder DAS wird gleich richtig weh tun. Wir für unseren Teil stellten ziemlich schnell fest: Human Bowling fetzt, macht Spaß und sorgt sogar kurzzeitig für ein bisschen Nervenkitzel.

Human Bowling was braucht man?

Um Human Bowling spielen zu können braucht man eine Liege mit Rollen, diese bekommt beispielsweise im Internet oder im Kfz Handel. Alternativ können auch Longboards verwendet werden, allerdings hat sich bei unserem Test eine Liege mit Rollen als geeigneter erwiesen. Neben der Liege benötigt man dann noch Pylonen oder Kreide, damit man eine Linie auf dem Boden markieren kann. An dieser Linie muss der Anschieber den Spieler auf der Liege los lassen und darf diesen nicht weiter anschieben. Außerdem benötigt man natürlich noch Kegel. Da wir nicht genug Kegel hatten, haben wir noch einige Pylonen zu den Kegeln gestellt. Darüber hinaus ist soweit nichts weiter erforderlich. Optional kann man noch Helme tragen. den Spaß mit Action Cams festhalten und die erspielten Punkte auf einer Tafel festhalten.

Das kostet Human Bowling
24 Pylonen kosten ca. 30 Euro, die Bowling Pins (Kegel) liegen bei 13 Euro für 9 Stück, eine Liege mit Rollen gibt es ab 17 Euro. Optimal ist es sich für Kegel oder Pylonen zu entscheiden. Damit würden die Gesamtkosten bei ca. 30 Euro liegen. Als Alternative zu Kegeln könnte man auch 1,5 Liter Wasserflaschen nehmen und diese mit Wasser oder Sand befüllen. So oder so sind die Kosten überschaubar.

Human Bowling, ein Fazit
Human Bowling sieht längst nicht so spektakulär aus wie es sich anfühlt! Es macht riesig Spaß und sorgt für ordentlich Adrenalin. Eine coole Möglichkeit um gemeinsam mit ein paar Freunden Zeit tot zu schlagen. Wer es härter mag, der kann anstelle der Kegel auch Kakteen verwenden.

Comments 2

  1. Ich würde als nächstes es mit einem motorbetriebenen longboard machen.

    Einer der Gas gibt und der auf dem Board muss lenken.
    Wäre doch auch mal was.

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