Camp Ball: Beachball im sitzen


Aktuell laufen unsere Tests schon seit einigen Wochen wieder auf Hochtouren. Momentan testen wir unter anderem auch dieses neue Spiel namens Camp Ball. Das besondere am Camp Ball spielen ist, dass man es im sitzen spielt. Erfunden wurde Camp Ball 2010 auf Spiekeroog. Hinter der Entwicklung und dem Vertrieb von Camp Ball stehen seit 2011 die beiden Osnabrücker Sascha Schierbaum und Henning Martin.

Camp Ball: Beach Ball im sitzen

Camp Ball ist ein neues Outdoor-Spiel, Camp Ball wird wie schon gesagt im sitzen gespielt. Gespielt werden kann es ab Jahren und eigentlich auch von jedem der auf einem Hocker sitzen kann. Camp Ball ist im Grunde genommen eine Sitzvariante vom bekannten Beach Ball Spiel. Perfekt für Leute die sich nicht großartig bewegen können oder wollen und für Orte mit wenig Platz für Ballspiele (z.B. für Konzerte, Festivals, gefüllte Strände oder Campingplätze).

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Camp Ball wird in einem Set geliefert, dass alles notwendige beinhaltet. Das Camp Ball Set besteht aus den folgenden Dingen:

  • 2 Dreibeinhocker
  • 2 Netzpfosten
  • 1 Netz
  • 6 Heringe
  • 2 Abspannseile
  • 1 Linie
  • 2 Schläger
  • 1 Spielball

Camp Ball zum Sonderpreis

Ein Camp Ball Set kostet 49,90 Euro zzgl. 5 Euro Versandkosten. Derzeit gibt es allerdings ein Sonderangebot, daher ist ein Camp Ball Set für 40 Euro erhältlich. Das Angebot gilt noch bis Ende April 2014. Weitere Informationen über Camp Ball sind auf der Webseite des Herstellers www.camp-ball.de und bei www.facebook.com/campball.de zu finden.

Wir sind zur Zeit noch dabei Camp Ball zu testen. Die erste Camp Ball Session haben wir mit dem letzten Licht am Donnerstagabend absolviert. In den nächsten Tagen werden wir uns nun noch intensiver mit Camp Ball auseinandersetzen. Für Bassalo wurde ja schon quasi angekündigt, dass irgendwann mal eine “Leucht-Edition” kommen soll. Ich kann mir gut vorstellen, dass Camp Ball im dunkeln auch Spaß macht (sofern der Ball leuchtet).

Comments 3

  1. Ich finde halt es sieht sehr albern aus und irgendwie fehlt mir die Zielgruppe dafür. 😉
    Kann mir auch nicht vorstellen, dass es viel Spaß macht, wird sicher schnell monoton. Bin aber auf den Test gespannt. 😀

    1. Ok, man sitzt – aber – den Oberkörper muss man dennoch bewegen und auch die Beine werden gebraucht. Schließlich will man ja auch nicht umfallen. Ich sehe die Vorteile besonders darin, dass das Spiel wenig Platz braucht. Ich bin schon gespannt auf den Test, dieser wird voraussichtlich am Donnerstag stattfinden. Natürlich nur sofern es nicht regnet..

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