Oxboard Test


Oxboard Praxistest
Oxboard, ein hochwertiges Hoverboard

Werbung: Durch die IFA 2015 in Berlin wurde ich auf ein Gerät namens Oxboard aufmerksam. Viele von euch werden Geräte wie das Oxboard bereits kennen. Allerdings vielleicht unter anderen Namen. Denn der Trend dieser Geräte wird immer stärker. Inzwischen gibt es verschiedene Firmen welche die Geräte als Hoverboard, Hovertrax, Eletrical Balance Scooter, Self balancing Scooter, oder Monorover anbieten.

Unterm Strich handelt es sich dabei jedoch fast immer um ähnliche Geräte. Diese verfügen über 2 Räder, die über eine Plattform miteinander verbunden sind. Die Geräte werden von einem Elektromotor angetrieben und durch die Verlagerung des Gewichts des Fahrers gesteuert.

Heute möchte ich euch das Oxboard vorstellen. Eine hochwertigere Version eines solchen Elektroboards. Bereits im September diesen Jahres hatte ich die Möglichkeit ein Oxboard auszuprobieren und darüber hinaus mit dem Erfinder des Oxboards zu sprechen.

In den letzten Wochen hatte ich dann für mehrere Wochen eines der Oxboards bei mir in Greifswald. Das Oxboard ist eines der wenigen Produkte, die ich über eine Zeit von mehreren Wochen getestet habe. Was ich dabei erlebt habe und was Ihr von einem Oxboard erwarten könnt, das erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Hinweis zum Artikel – Werbung / Anzeige

Der Artikel wurde nicht vom Anbieter bezahlt. Allerdings hat der Anbieter ein Testgerät für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung gestellt. Die hier wiedergegebene Meinung wurde in keiner Weise durch den Anbieter beeinflusst oder gar vorgegeben.

Was ist das Oxboard?

Das Oxboard ist eines dieser Elektrofahrzeuge, welche durch Gewichtsverlagerung gesteuert werden. Grundsätzlich ähnelt die Technik der, die bei den bekannten Segway’s zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu Segway’s gibt es beim Oxboard jedoch keine Haltestange und die Räder sind vergleichsweise klein.

Das Besondere am Oxboard ist, dass das Gerät nach europäischen Standards gebaut wird. Im Gegensatz zu den Modellen aus Fernost werden darüber hinaus hochwertige Komponenten verbaut. Dies sorgt dafür, dass man mit einem Oxboard keine Probleme wie zum Beispiel sich selbst entzündende Akkus, blockierende Räder oder Totalschäden haben soll.

Die Unterschiede beginnen übrigens bereits bei der Plastikverkleidung. Bei den Modellen aus Fernost ist die Verkleidung nämlich lediglich lackiert. Beim Oxboard hingegen wird die Farbe dem Kunststoff zugemischt. Gibt es dann Kratzer oder Beschädigungen, muss man sich nicht über weiße Schlieren ärgern.

Kurzum, das Oxboard gleicht von der Technik her den Modellen, die man auch “günstig” aus Fernost bekommen kann. Mit dem wichtigen Unterschied, dass eben hochwertige Bauteile verbaut worden sind. Dies wiederum erklärt einen höheren Preis, sorgt aber laut dem Hersteller aber auch für eine deutlich höhere Lebensdauer. Darüber hinaus gibt es eine europäische Garantie und einen technischen Support, der in Europa sitzt.

Das Oxboard im Test

Nachdem ich das Paket mit dem Oxboard erhalten hatte, konnte ich sofort mit dem Testen beginnen. Der Akku des Oxboards war nämlich bereits aufgeladen. Da ich bereits auf der IFA 2015 in Berlin kurz die Möglichkeit hatte, das Board auszuprobieren, wusste ich noch worauf ich achten musste.

Damals erklärte man mir nämlich bereits, dass man mit dem “betreten” des Boards nicht versuchen soll die Balance zu halten. Die Technik des Oxboards erledigt nämlich den Teil mit dem “Balancehalten”. Also stellte ich vorsichtig meinen rechten Fuss auf das Oxboard und zog den linken Fuss schnell nach – super – das hat gut geklappt.

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Bildquellen

  • Oxboard Praxistest: oxboard

Comments 6

  1. Hey Alex. Bin ein grosser Fan Deiner Seite. Immer tolle neue spannende Gadgets hier zu sehen!!! Hast ja im letzten Jahr vom Moto Pogo berichtet.Seit Deinem Beitrag lässt mich das Ding nicht mehr los……von all den Neuigkeiten mit Elektroantrieb, finde ich den MP einfach am besten, coolsten praktischten und preislich akzeptabelsten. Was ist aus dem schätzchen geworden???? Bestimmt fragen sich das einige. Hat das wohl was mit der Zulassung zu tun?? Wäre megaschade wenns daran scheitern würde. Kannste da noch mal nachforschen?? Freue mich auf hoffentlich gute news…. Gruss von allways strongg mateo

    1. Hallo Mateo,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung und das Lob! Soweit ich sehen konnte, kann man das Moto Pogo für 2300 CAD bestellen. In die meisten Länder wird das Teil sogar kostenlos versendet! 2300 CAD entsprechen in etwa 1 541 Euro. Wichtig: sicherheitshalber sollte man noch 20% Einfuhrumsatzsteuer und ggf. sogar noch bis zu 13% Zoll einkalkulieren. Die Kosten dürften daher bei ca. 2050 Euro liegen – leider nicht gerade günstig 🙁 aber mit Sicherheit etwas ganz besonderes!

  2. Danke für den Test! So bleibt man wenigstens up to date. Es gibt gefühlt in letzter Zeit viele Trends – vielleicht muss man einige selber ausprobieren…

    1. Danke! Es freut mich, dass es Dir gefällt! Hat auch viel Spaß gemacht – leider musste ich das Teil schon wieder abgeben.. dabei hätte ich noch sooo viele Ideen gehabt 😀 Am letzten Tag habe ich in unseren Büros noch vieeeel Spaß mit dem Oxboard & einem Bürostuhl gehabt – das war wirklich sehr lustig..

      Auch ein Besuch im lokalen Supermarkt wäre bestimmt noch ziemlich lustig geworden!

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