Zapata Flyride – ein Wasser Motorrad


Zapata Flyride

Unbezahlte Werbung: Von der Firma Zapata haben wir euch des öfteren schon berichtet. Bereits in der Vergangenheit machte Zapata mit dem Flyboard von sich reden. Danach folgten viele, weitere Erfindungen rund um das Thema Wassersport und Fortbewegung. Jetzt geht Zapata mit dem Zapata Flyride an den Start. Vom Aussehen her könnte man fast sagen, dass das Zapata Flyride an ein Motorrad erinnert.

Wie die meisten der Erfindungen von Zapata, wird auch das Zapata Flyride von einem Jetski angetrieben. Das Flyride ist dabei über einen Schlauch mit dem Jetski verbunden und wird von diesem angetrieben. Schaut man sich die Videos bei YouTube so an, dann wird schnell klar: mit dem Zapata Flyride ist richtig viel Action möglich. Besonders cool finde ich, dass es sich beim Flyride um einen Zweisitzer handelt.

Wie funktioniert das Zapata Flyride?

Damit das Zapata Flyride funktioniert, wird zunächst einmal ein traditioneller Jetski benötigt. Dieser wird über einen Schlauch mit dem Zapata Flyride verbunden. Der Jetski sorgt nämlich für den Antrieb. Nach Angaben von Zapata, wird mit dem Zapata Flyride ein spezielles Adapter Kit mitgeliefert. Mit diesem soll es möglich sein, das Flyride auch mit älteren Jetski Modellen zu nutzen.

Der Jetski sorgt anschließend dafür, dass das Wasser durch den Schlauch, hoch zum Flyride gepumpt und an diesem durch zwei steuerbare Düsen wieder nach unten herausgeschossen wird. Schließt man das Flyride an einen 300 PS Jetski an, kann dieses bis zu 200 kg befördern. Man kann daher durchaus sagen, dass das Gerät 2 Personen tragen kann.

Besonders interessant wird es, wenn man sich die technischen Details des Zapata Flyride’s anschaut. Das Bike steckt nämlich voller Hightech. So gibt es Beispielswiese eine Technik, die das Flyride stets aufrecht und ausbalanciert hält. Möglich ist dies durch zahlreiche Sensoren, welche am Flyride verbaut worden sind.

Was mir auch ziemlich gut an der Idee des Wasser Motorrads gefällt: das Teil verfügt über 4 verschiedene Modi. So gibt es einen Modis für Kinder, hin bis zum Experten Modus. Außerdem gibt es einen Assistenten für die Beschleunigung und “Takeoff Routine”. Mit dem Gerät macht es Zapata wirklich leicht. So klingt es zumindest, wenn man sich die Informationen des Herstellers so durchliest.

Wer Action sucht, der wird mit dem Flyride übrigens auch auf seine Kosten kommen. Das Teil verfügt nämlich über einen speziellen Knopf für “Barrel Rolls” (Fassrollen). Aktivieren kann man diesen Knopf allerdings erst, wenn man mit dem Gerät eine entsprechende Mindesthöhe erreicht hat. Aktiviert man den Experten Modus, dann kann man die Barrel Roll sogar zwei Mal machen. Wenn das nicht nach Adrenalin und Action klingt, dann weiß ich auch nicht weiter.

Vom Steuerungsverhalten her, soll das Flyride laut dem Erfinder, dessen eines Jetski’s sehr ähnlich sein. Starten und laden soll direkt am Strand möglich sein. Was die Beförderung betrifft, braucht man keinen Anhänger. Denn das Flyride wiegt gerade einmal 33 kg. Damit sollte es möglich sein, das Gerät mit 1-2 Personen vom Strand zum Auto zu tragen.

Was kostet das Zapata Flyride?

Ihr habt es wahrscheinlich bereits geahnt, günstig ist das Flyride natürlich nicht gerade. Aber besonders teuer ist es auch wieder nicht. Mit rund 7000 Euro sprengt es meiner Meinung nach nicht den Rahmen. Einzig der Punkt, dass noch ein Jetski benötigt wird, treibt die Kosten noch einmal um 8-15.000 Euro nach oben.

Damit nämlich 2 Personen auf dem Flyride gleichzeitig fliegen können, braucht es ja einen Jetski mit 300 PS. Die meisten Angebote, die ich gefunden habe, lagen PS technisch allerdings bis 170-250 PS.

Wo kann man das Zapata Flyride kaufen?
Kaufen kann man das Flyride über die Website von Zapata. Diese ist unter der folgenden Adresse erreichbar: https://zapata.com/flyboard/flyride.

Zapata Flyride auch in Deutschland?

In wie weit das Flyride fliegen jemals in Deutschland angeboten werden wird kann ich leider nicht sagen. Bislang gibt es natürlich noch keine entsprechenden Angebote.

Was aber nicht besonders verwunderlich ist, schließlich kam das Gerät ja auch gerade erst auf den Markt. Wer weiß, vielleicht wird es demnächst ja Angebote bei Plattformen wie Jochen Schweizer, MyDays oder Einmalige Erlebnisse geben. Das Flyboarding wurde dort ja auch bereits an einigen Orten angeboten.

Quellen: trendhunter.com, youtube.com, zapata.com

 

Bildquellen

Comments 2

  1. Hallo, also wenn dieses Gefährt in Loissin vorbeikommen sollte bin ich dabei es zu testen.
    Sieht echt spannend aus und mich würde interessieren wie schwer es ist die Balance zuhalten.

  2. Das sieht krass aus. Macht bestimmt mega spaß, sieht aber auch sehr schwierig aus. Man muss sicher eine sehr gute Körperbeherrschung und auch ordentlich kraft haben um sich darauf zu halten und das Gefährt etwas zu bewegen (ausser nach vorne und nach oben). Sieht auf jeden Fall spektakutär aus! Würde es gern mal als Beifahrer ausprobieren. Zum selbst fahren bleib ich dann doch lieber beim jetski!

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