Yoga und Verletzungen

Unbezahlte Werbung: “Frauensportart!”, “Lahm!” oder auch “Das ist gar kein richtiger Sport!” bekommt man immer wieder zu hören wenn es um das Thema Yoga geht. Dabei wissen viele gar nicht wie der Sport entstanden und was die Philosophie dahinter ist.

Yoga vereint verschiedene Methoden der Askese und Meditation, um mit sich selbst in Einklang zu kommen. Dabei wird auf verschiedene Formen von sportlichen und Atemübungen zurückgegriffen. Auch Konzentration spielt eine große Rolle. Yoga zählt zwar nicht zu den Action geladenen Sportarten, aber wer schon einmal einen Kurs besucht hat wird wissen wie anstrengend Yoga sein kann.

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Wie gefährlich kann Yoga sein?

“Bei richtiger Ausführung der Übung kann praktisch nichts passieren.” So zumindest Michael Forbes von Iyengar-Yoga-Vereinigung Deutschland e. V. in München.

Aber wie bei vielen anderen Sportarten auch ist gerade bei Anfängern die Verletzungsgefahr durch Überschätzung groß. Viele Einsteiger probieren sich an zu schwierigen Übungen und riskieren Verletzungen.

Neben Stauchungen und Prellungen können auch Zerrungen und Verrenkungen zum täglich Brot eines Yogaschülers zählen, wenn nicht auf die korrekte Ausführung geachtet wird. Durch eine gezielte Schulung der einzelnen Übungen ist dem aber sehr gut entgegen zu wirken.

Wo lerne ich Yoga am sichersten?
Das Heimtraining ist zwar eine gute Lösung um seinen Sport in aller Ruhe ausüben zu können, jedoch nur für fortgeschrittene Yogaschüler empfehlenswert. Diese kennen oft schon die korrekten Abläufe der einzelnen Übungen. Für Anfänger empfiehlt sich ein Yogakurs im nächsten Fitnessstudio.

Dort findet ihr kompetentes Personal, welches sofort auf etwaige Fehler hinweisen kann. Aber auch für Fortgeschrittene lohnt ein regelmäßiger Gang ins Studio. Ihr bekommt immer wieder neue Trainingsanreize, übt in einer Gruppe und motiviert euch gegenseitig.

Fazit

Wer seine Yogakünste weiter vorantreiben und ausbauen möchte sollte dies unbedingt in einem Studio tun. Das hat viele Vorteile. Auch wenn man dafür Kursgebühren zahlen muss, kann einem der Lehrer immer wieder neue Übungen zeigen und eingeschlichene Fehler berichtigen.

Wer keine professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, riskiert (gerade am Anfang) üble Verletzungen die nicht nur die Freude am Sport trüben, sondern euch im schlimmsten Fall für den Rest eures Lebens begleiten.

Was ist eure Meinung? Professioneller Kurs oder Heimtraining? Was ist eurer Meinung nach besser? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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Kategorien Freizeitaktivitäten
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über

Nach mehr als 15 Jahren auf allen möglichen Brettern, hat der Boardsport eine wichtige Rolle in meinem Leben eingenommen. Das Gefühl der Freiheit bedeutet für mich: "Brett unter die Füße, los geht's!" Egal ob auf Schnee, Wasser oder Asphalt. Für Sport und alle Arten von Spaß und Action bin ich auch seit je her zu haben. Ich interessiere mich für alles was Laune macht und mit gesunder Lebensweise zu tun hat. Dir gefällt Strongg.com? Dann unterstütze uns: Passe Deine Cookie Einstellungen an, damit wir Deine Besuche erfassen können. Danke für Deine Unterstützung #staystrongg

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