WakGS Longboards


Die ISPO hat uns viele neue Ideen und Impressionen beschert. Als wir so durch die Longboard Embassy schlenderten, fiel uns sofort etwas ins Auge.

Große Holzplanken, die aufrecht in einem Display standen. Wir gingen hin und staunten nicht schlecht, als wir die Boards von Klaus und Stephan sahen. Absolut unverkennbar und ziemlich edel kommen die Bretter daher.

Was ihr euch unter den WakGS Longboards vorstellen könnt erfahrt ihr hier in unserem Bericht über diese Exoten.

Was macht die Boards aus?

Was sofort ins Auge sticht und unverkennbar ist: die Form der Boards. Fast alle Modelle sehen von weitem aus, wie ein eingewickeltes BonBon. Die Cutouts über den Wheels sorgen für dieses einmalige Erscheinungsbild.

Die Bretter sind mit einer Länge zwischen 1,6 und 2 Meter sehr groß, was ihnen aber auch ein sehr smoothes Feeling beim Fahren verschaffen soll. Klaus versicherte uns, dass sogar Slides mit den Planken möglich seien.

Desweiteren sind die Boards aus mehreren verleimten Schichten Holz, maßgefertigt! Genau auf euer Gewicht abgestimmt, erhält jeder Fahrer sein ganz eigenes Board mit spezifischem Flex.

Von hart bis komplett butterweich lässt sich dabei alles realisieren. Der Grip ist nicht einfach nur schnödes Griptape, sondern eine einlaminierte Schicht Quarzsand. Diese sieht nicht nur besonders hübsch aus, sondern ist auch noch langlebig.

Das wohl interessanteste an den WakGS Longboards ist aber die Optik. Unten eher schlicht gehalten (wahlweise mit weißem Furnier), verwöhnen die Boards das Auge des Fahrers oben auf dem Deck mit erlesenen Edelholzfurnieren.

Mit entsprechendem Klarlack sieht das einfach sehr chic aus. Alle Boards sind mit den passenden Set ups perfekt abgestimmt. Wenn ihr besondere Wünsche bezüglich des Set-Ups habt könnt ihr diese aber gern aüßern. Klaus und Stephan werden diese dann berücksichtigen.

Wo bekomme ich ein WakGS Longboard?
WakGS Boards werden im schönen Esslingen von Klaus und Walter höchstselbst geshaped. Wenn ihr so ein Edel-Longboard wollt, solltet ihr euch in jedem Fall mal bei den beiden melden.

Ihr könnt dann direkt eines ordern oder euch erst einmal informieren und Preise einholen. Möglicherweise habt ihr ja auch spezielle Wünsche, die beim Bau berücksichtigt werden sollen?!

Was kostet mich das Material?
Individualität und Handarbeit hat seinen Preis. Im Durchschnitt werden knapp 630 Euro für ein Komplettboard fällig. Dafür habt ihr aber auch ein (je nach Furnier) Einzelstück zuhause und könnt das Fahren mehr als nur genießen.

Fazit

Ein Board für’s Feeling und das Auge könnte man sagen. Neben der Optik ist vor allem die Qualität der Boards eine ziemlich coole Sache, die den Preis durchaus rechtfertigt. Es ist eben kein Produkt von der Stange.

Wer die Kosten nicht scheut, bekommt ein eigens für ihn gebautes Brett mit Genussgarantie. Genuss beim fahren und ansehen wohlgemerkt. Wie sich dieses Board wohl macht, wenn man es mit einem Landpaddle nutzt?

Wir sind von den Teilen jedenfalls mehr als angetan und können euch nur empfehlen, mal einen Blick auf die WakGS Longboards zu werfen.

Was haltet ihr von den Luxusboards aus Esslingen? Würdet ihr euch eins kaufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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Comments 8

  1. Zum Thema Landpaddling gibt’s haufenweise Bilder/Videos mit langen Brettern! Hamboards sind wohl den meisten ein begriff. Klassiker sind auch die Westssup Jungs mit ihren langen Boards, gibt da noch diverse andere die meist auch mit extra large daher kommen. Wakgs macht für mich eher interessant das sie mit verschiedenen Lenkachsen spielen, da halten sich die anderen mit Ideen ja eher zurück.

      1. Wakgs hab ich (noch) nicht gefahren, hab ein Fishtail (selfmade vom Freund) ca. 120cm lang und 35cm breit sowie ein gekürztes Black Hill sehr massiv und gut 30cm breit. Am Fishtail Hamboard style sind S8 dran am Black Hill der Thruster von Smoothstar also alles sehr agil;)

          1. Das Hamboard mit den S8 nutze ich eher auf flachen Plätzen oder auch teils mal an der ein oder anderen bank auf dem Skateplatz zum turns ziehen und fürs surffeeling…das Blackhill mit dem thruster rein zum Surfskaten überall auch gerne in der Bowl!

            1. Wow – klingt derbe gut. Ich würde es ja auch nur zu gerne mal probieren.. nur extra ein solches Board dafür anzuschaffen.. neee. Wobei wir hier im Büro auch noch 2 Street SUP’s haben. Müsste man vermutlich nur mal die Achsen tauschen oder?

              1. Ja geht auf jedenfall, Carver C7, Smoothsthar Thruster oder Yow System funktioniert super, auch am langen Deck! Die Achsen sind nicht so wichtig, da kannst rumprobieren was dir gefällt.

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