Wakeskating


Wir haben eine Sportart gefunden, bei der sich sicherlich viele zusammenreimen können was es ist, aber keiner so genau weiß worum es geht. Es ist eine besondere Form des Wakeboardings und nennt sich Wakeskating.

Der Sport vereint den Style des Wakeboardings mit der technischen Rafinesse des Skateboardings. Wenn man sich diese Mischung vorstellt, ist das schon ziemlich cool. Unser Bericht darüber ist noch cooler.

Wakeskating, was ist das?

Wakeskate Beim Wakeskating habt ihr grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Entweder ihr fahrt zu einem Cable Park in eurer Nähe, oder ihr lasst euch von einem Boot ziehen.

Bei einem Cable Park habt ihr oft den Vorteil, dass schon Kicker und Obstacles im Wasser sind, über die ihr grinden und flippen könnt. Fahrt ihr hinter einem Boot her, könnt ihr die Heckwelle nutzen, denn Wakeboardingboote haben speziell getrimmte Heckwellen, über die man gut springen kann.

Mit moderater Geschwindigkeit gleitet ihr also dahin und nutzt die Transition der Welle um euch mit Schwung in die Höhe zu katapultieren. Genau in diesem Moment unterscheidet sich Wakeskating jedoch grundlegend vom Wakeboarding.

Ihr habt nämlich keine Bindung an den Füßen, die euch mit dem Board verbindet. Das heißt also, dass ihr euer Board beim Sprung flippen und drehen könnt wenn ihr denn wollt. Das gibt euch neben dem Freiheitsgefühl ein paar völlig neue Möglichkeiten für Tricks.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit jederzeit aus dem Wasser heraus einen Ollie zu machen, was Wakeskating gerade für Locations in denen eine Winch aufgestellt werden kann interessant macht.

Wo bekomme ich ein Wakeskate?
Du kannst Wakeskates fast überall dort beziehen, wo es schon Wakeboardingstuff oder Surfstuff gibt. Fragt einfach mal wieder euren lokalen Händler, ob er euch so ein Skateboard für die Welle besorgen kann.

Wenn alles nichts hilft, kannst du auch mal einen Blick bei Amazon riskieren. Selbst dort werden mittlerweile Wakeskates angeboten.

Was kostet ein Wakeskate?
Wie bei fast jedem Sportgerät auch gibt es leider keinen Pauschalbetrag. Was ein Wakskate kosten darf richtet sich allein nach euren Fähigkeiten, dem Anforderungsbereich und nicht zuletzt eurem Geldbeutel.

Einsteigerboards kosten etwa 130 Euro. Profigeräte können aber bis zu 300 Euro kosten.

Fazit

Wakeskate Wakeskating ist eine interessante Facette des Wakeboardings und ihr solltet es definitv mal ausprobieren. Ein Einsteigerboard ist vergleichsweise günstig und mit ein paar Freunden macht so eine Session gleich doppelt Spaß.

Leider hat nicht jeder einen Cable Park oder See vor der Haustür, was den Spaßfaktor ein wenig dämpft. Dennoch gibt es von uns für diesen Sport eine klare Empfehlung.

Was denkt ihr über Wakeskating? Würdet ihr es mal ausprobieren oder seid ihr schon Wakeskater? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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