Verletzungsgefahren beim Slacklining


Slack line
Slacklining / Slacken

Slacklinen ist eine beliebte Sportart, die sogar immer mehr auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Allerdings birgt diese Sportart auch Verletzungsrisiken. Viele dieser Risiken kann allerdings durch eine gute Prävention vorgebeugt werden. Je intensiver das Slacklinen betrieben wird, desto höher ist dabei die Verletzungsgefahr.

Denn bei erfahrenen Sportlern werden die Übungen zunehmend komplizierter und nicht selten auch waghalsiger.

In erster Linie kommt es bei dieser Sportart häufig zu Prellungen, leichten Abschürfungen und Zerrungen, die durch einen Sturz von der Slackline hervorgerufen wurden. Wurde die Slackline nicht zu hoch angebracht, dann halten sich die Verletzungen jedoch häufig in Grenzen. Oftmals reicht es aus, die schmerzende Stelle mit einem Schmerz- oder Wundgel zu behandeln – gängige Produkte wie hier zu finden sind helfen da auch sehr schnell.

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Stürze können aber auch ernstere Folgen für die Gesundheit haben, die nur noch von einem Arzt behandelt werden können. Denn umgeknickte Knöchel oder gar eine Gehirnerschütterung durch einen Sturz auf den Kopf können bei unglücklichen Stürzen durchaus vorkommen. 

Zur Prävention reicht es oftmals schon aus, die Spannhöhe der Slackline möglichst gering zu halten und das Seil sicher zu fixieren. Denn mit der Höhe des Bandes steigt auch die Verletzungsgefahr. Insbesondere beim Highlining ist diese besonders groß. Aber selbst bei geringer Höhe sollte auf die Wahl des Untergrundes geachtet werden.

Sand oder Gras bergen ein geringeres Verletzungsrisiko, als zum Beispiel Stein oder Asphalt. Spitze und harte Elemente wie Steine oder Stöcke sollten vorab entfernt werden. Kommt es trotz Vorsichtsmaßnahmen zu einem Sturz, dann können Gelenke durch einen entsprechenden Tapeverband gut vor Verletzungen geschützt werden. Denn sie stützen die sensiblen Gelenke und können deshalb präventiv eingesetzt werden. Tapeverbände kann man auch selbst machen wie man unter dieser Webseite sieht.

Allerdings sollte man bei Problemen eine Fachperson zu Rate ziehen. 

Je nach Erfahrung des Sportlers kann auch die Breite des Flachbandes das Verletzungsrisiko minimieren. Für Anfänger oder beim Slacklinen zu Therapiezwecken empfiehlt es sich, eine möglichst breite Slackline von beispielsweise 30 oder 35 Millimetern zu wählen. Erfahrene Sportler können sich auch für ein Flachband mit einer Breite von 25 Millimetern entscheiden.

Daneben gibt es aber auch Tricklines mit einer Breite von 50 Millimetern. Je breiter die Slackline ist, desto weniger dehnt sich diese und zugleich erhöht sich die Bruchlast. Dadurch ist es deutlich einfacher, auf diesen breiten Flachbändern zu balancieren. Und nicht zuletzt kommt es auch auf die richtige Spannung des Bandes an. Insbesondere bei Longlines birgt eine stark durchhängende Slackline ein erhöhtes Risiko, denn das Band kann deutlich stärker ausschlagen und Slackliner bei einem Sturz verletzten.

Slackline: Tipps für Anfänger
Wer mit dem Slacklining (der Benutzung einer Slackline) beginnen möchte, der sollte nichts überstürtzen. Am besten fängt man zunächst einmal mit einfachen Übungen an. Was Slackline-Anfänger beim Start sonst noch berücksichtigen sollten, dass wird übrigens im Artikel Slacklining: 10 Tipps für Einsteiger bei tipps.net sehr gut erklärt.

Wer Verletzungen vermeiden will, der sollte sich außerdem mit dem Thema Dehnen & Stretching befassen. Es lohnt sich durchaus, sich bzw. den Körper und die Muskeln aufzuwärmen, bevor man auf die Slackline springt und los legt. Tipps zu Dehnübungen und Stretching gibt es bei joggen-online.de. Dort werden 10 Übungen vorgestellt, außerdem gibt es ein kostenloses eBook zum Thema.


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