Verletzungen beim Sport


Sportler sind Personen der Leidenschaft. Sie üben ihren Sport aus, oft ohne über mögliche Folgen nachzudenken. Auch wenn das Bein schon schmerzt wird trotzdem noch der letzte Kilometer gelaufen.

Nicht selten resultieren daraus Verletzungen, die nicht von jedem Mediziner behandelt werden können. Wir von Strongg sind davon natürlich auch betroffen. Unsere Longboardleidenschaft hat uns ebenfalls schon oft an den Rand einer ernsthaften Verletzung getrieben.

Gerade hier ist das Verletzungsrisiko durch die hohe Kniebelastung enorm. Auch die Sprunggelenke und Hüfte werden sehr beansprucht. Aber wer kümmert sich eigentlich um Sportler, wenn der Hausarzt nicht mehr weiter weiß? Wir sind dieser Frage mal nachgegangen und möchten euch heute darüber aufklären.

Eine Verletzung, verschiedene Möglichkeiten

Grundsätzlich sollte man zunächst zwischen ambulanter und stationärer Behandlung entscheiden. Oft werden Verletzungen zunächst ambulant aufgenommen und nach Bedarf in eine stationäre Behandlung umgewandelt. Aber nicht alles muss sofort mit einem Klinikaufenthalt enden.

Ein verstauchter Fuß kann (je nach Grad der Schwere) auch mit entsprechender Vorsicht zu Hause behandelt werden. Da man aber oft nicht weiß was man hat, wird man wohl erst zum ersten unserer 3 Kandidaten gehen.

Allgemeinmediziner
Er ist euer Hausarzt und kennt euch schon eine halbe Ewigkeit. Oft sind es bei einfachen Verletzungen die Hausärzte, die eine Behandlungsempfehlung aussprechen oder weiter an einen Spezialisten überweisen. Er hat den Vorteil, dass er euch kennt und (je nach Bedarf) eine Medikation aussprechen kann.

Sportärzte
Sportärzte sind schon etwas spezieller und oft auch in der Chiropraxis ausgebildet. Wenn euer Bewegungsapparat mal wieder Zicken macht, hat der Sportarzt oft Mittel und Möglichkeiten euch auch ohne Medikation zu mobilisieren.

Außerdem ist er ein Spezialist was Verletzungen bei verschiedensten Sportarten betrifft. Oft weiß er schon worum es geht, wenn jemand mit einem schmerzverzerrten Gesicht die Praxis betritt und nur noch das Wort der Sportart heraus bekommt die er gerade ausgeübt hat.

Kliniken
Kliniken nehmen nochmal eine Sonderstellung ein. Sie können durch geschultes Personal und verschiedene, unter einem Dach versammelte, Spezialisten für eure Genesung sorgen. Nicht nur die Diagnose kann auf diese Weise besser erstellt werden, sondern auch die Betreuung wird viel besser gewährleistet.

Ein hervorragendes Beispiel ist die Orthoparc Klinik in Köln, die neben der Behandlung und Therapie, auch die Nachsorge der Verletzung übernimmt. Das ist aber noch nicht alles.

Darüber hinaus könnt ihr euch dort Leistungsdiagnosen erstellen und speziell auf euch abgestimmte Trainingsempfehlungen aussprechen lassen. Dazu gehört auch die Optimierung des Trainings- und Wettkampfkalenders.

Fazit

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, seine Sportverletzung behandeln zu lassen. Welche ihr nutzt, obliegt euch. Es ist keine besser oder schlechter als die andere. Ihr solltet also genau abwägen, welche Möglichkeit für euch am ehesten in Frage kommt.

Was ist eure Meinung? Wer kümmert sich um eure Sportverletzungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

Comments 1

  1. Hierbei kann man noch anmerken, dass jeder kassenärztlicher Patient (bei Privatpatienten geht es ohne) …

    — solange es sich nicht um einen Notfall handelt:
    Beschwerden die nicht akut aufgetreten sind, sind meistens keine Notfälle 😉 https://www.facebook.com/video.php?v=894641830586706&pnref=story
    hiermit werden nur Notaufnahmen als Hausarzt- oder Facharzt-Ersatz missbraucht —

    … eine Überweisung von seinem Hausarzt zum niedergelassenen Facharzt oder Sprechstunde in der Klinik benötigt – gerade Orthopäden sind bei unserem chronisch-geschädigter-Bewegungsapparat-Volk ordentlich ausgelastet, sodass ein Termin teilweise erst nach ein paar Wochen verfügbar ist …

    P.S.: Der Sportarzt ist nur eine Zusatzbezeichnung und KEIN Extra-Facharzt (circa 240 h Fortbildung) (in der DDR war es noch auf Facharzt-Niveau …) – also sollte man hier vielleicht nicht allzu viel erwarten …

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