Tag 3: wir stehen!


Funsport hoch 10

Nachdem ich gestern herausgefunden habe, dass ich 2 Tage lang versucht habe im Switch auf die Füße zu kommen, habe ich mir für heute vorgenommen, es einfach mal mit dem “richtigen” Bein zu versuchen. Heute ging es abermals zum gleichen Spot mit den gleichen Leuten und dem gleichen Surflehrer.

Surfcamp: gut eingespielt

Inzwischen sind wir schon recht gut eingespielt, daher ist das Auto schnell beladen und ebenso schnell entladen. Am Spot ging es dann schnell in die Neo’s, mit den Boards unter dem Arm ging es dann an den Strand. Nach einer kurzen Einweisung und ein bisschen Warm-up durften wir endlich los legen. Strömung und Wellen waren heute noch ein bisschen stärker als gestern. Glücklicherweise war der Himmel bedeckt, daher mussten wir uns nicht um Sonnenbrände bzw. die Verschlimmerung dieser sorgen.

Wellenreiten und die Sonne

Heute hatten wir dann ja noch den gestern gekauften Zinc Stick dabei, dieser sorgte dafür, dass ich richtig bekloppt ausgesehen habe. ABER es hat hervorragend funktioniert, keine Verschlimmerung des Sonnenbrands und keine weiteren roten Flächen auf der Haut. Die 20 Euro für den Stick haben sich also gelohnt. Der Stick machte dann noch einmal die Runde und sorgte dafür, das sich heute niemand einen neuen Sonnenbrand geholt hat :-).

Action pur: Wellen und Strömung

Ich glaube wir haben heute alle ziemlich zu tun gehabt. Es war richtig anstrengend und trotzdem wollte jeder von uns immer wieder raus. Immer mehr Leute erwischten die Welle Ihrer Wahl und blieben danach immer öfter auf dem Board, mal stehend und mal liegend.

Trotz der großen Anstrengungen hatte glaube ich fast jeder ein Lächeln auf dem Gesicht. Michel und ich hatten für heute ganz klare Vorstellungen, am dritten Tag wollen wir auf dem Board stehen. Anfangs wollte es damit noch nicht so gut klappen, glücklicherweise zahlte sich das “dran bleiben” und die Beharrlichkeit aus.

Am Ende brachte aber meiner Meinung nach die Methode “Kopf aus, einfach machen und schauen was passiert” den größten Erfolg. Wir erwischten fast jede Welle und blieben immer öfter, immer länger auf den Boards stehen. Am Ende konnten wir es selbst irgendwie gar nicht richtig fassen?! Irgendwas ist heute passiert und wir machen einfach und denken nicht mehr allzu viel über Bewegungen, Abläufe, falsch und richtig nach.

Coole Sache: dieser Tag hat schwer gefetzt und wir sind rundum zufrieden mit dem Ergebnis. Hungrig machten wir uns auf den Weg zurück nach Corralejo. Vor dem Rückweg haben wir uns wie die Tage zuvor auch, noch ein bisschen gedehnt, unser Surflehrer Ivan bestand darauf!

Dann der gleiche Ablauf wie zuvor auch: Rückfahrt, Boards vom Dach, Neo’s und Lycras ausspülen und aufhängen, nächsten Tag besprechen und weiter ins Hotel. Jetzt bleiben uns noch 2 Tage, denn am Samstag heißt es bereits wieder Abschied nehmen von PlanetSurf, von unseren Mitschülern, den beiden Lehrern Gabriele und Ivan und natürlich auch von der Insel. Morgen geht es übrigens erst Nachmittags los, daher haben wir ein bisschen Zeit für zwei Tests, die noch auf Fertigstellung warten. Mehr dazu in Kürze, vielleicht schon morgen!

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