Surfen in 20 Jahren


Surfcamp von Planetsurf

Wenn wir so weiter machen, dann werden unsere Kinder vielleicht ganz anders surfen gehen, als wir es tun. Gerade in Bezug auf die Olympischen Spiele in Rio kam das Thema Umweltverschmutzung und Naturschutz mal wieder auf.

Doch das ist längst nicht nur in Südamerika ein Thema. In den vereinigten Staaten beispielsweise meiden viele Surfer 2-3 Tage nach stärkeren Regenfällen das Wasser. Zu groß sind die Bedenken, sich in die giftige Brühe zu stürzen. Wie das Surfen in 20 Jahren vielleicht aussehen wird, damit hat man sich kürzlich in Amerika beschäftigt. Das Ergebnis bzw. alleine schon die bloße Annahme ist ziemlich beängstigend.

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Surfen in 20 Jahren

Vor einer Weile stieß ich dann beim surfen im Internet auf die folgende Kampagne und irgendwie muss ich sagen, hat der Fotograf nicht ganz unrecht. Es wird sich nicht immer alles von selbst lösen und wenn wir in diesem Tempo und vor allem “so” weitermachen, dann werden sich unsere Kinder oder die Kinder unserer Kinder vielleicht tatsächlich in gelben Anzügen und mit Atemschutz in die Wellen stürzen.

Surfen mit Gasmaske – Surfen in 20 Jahren
Unter dem Namen “HAZMAT Surfing” hat Dyrland Productions zusammen mit der Surfender Foundation eine Kampagne gestartet. Unterstützt wurde diese von Surfern, Rettungsschwimmern und Badegästen.

Ziel war es mehr Aufmerksamkeit für die bereits schon schlechten Zustände von Meerwasser und Umweltverschmutzungen der Weltmeere zu generieren. Die Kampagne sollte zeigen wohin wir uns bewegen werden, wenn wir nicht bald etwas ändern. Laut den Initiatoren der Kampagne könnte Surfen in 20 Jahren ziemlich düster aussehen..

Mehr über die Kampagne ist übrigens auf der Webseite der Agentur zu erfahren. Dort sind auch Bilder zu finden, Behind-the-scenes Material und vieles mehr.

Klar, es mag vielleicht ein wenig überspitzt sein. Vielleicht brauchen wir in 20 Jahren noch keine Atemschutzmasken, sondern nur bakterienfeste Neoprenanzüge und spezielle Lotion für Gesicht und Hände, welche die Haut vor Verschmutzungen schützt. So oder so, werden unsere Meere, Flüsse, Seen und Ozeane ziemlich zugemüllt.

Zum Glück gibt es Organisationen wie zum Beispiel die Surfrider Foundation, die zumindest versucht etwas zu ändern.

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