Stand Up Paddling – Surfen und Paddeln vereint


Stand Up Paddling (kurz SUP) ist ein Breitensport für jedermann geworden. Es gibt die Bretter zum Aufblasen oder als feste Variante. Für die Welle, für Touren und einige andere Dinge. Aber ist darauf zu stehen und zu paddeln wirklich das einzige was man mit den großen Brüdern von Surfboards machen kann? Standupjournal.com ist der Frage nachgegangen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, SUP-Interessierte zu informieren. Mitllerweile ist eine recht ansehnliche Sammlung an SUP Tutorials zusammengekommen. Zeit für uns einmal näher darauf einzugehen.

Wie funktioniert Stand Up Paddling?

Die Grundzüge des Sports sind recht einfach. Stehe auf dem Brett, nimm dein Stechpaddel in die Hand und fang an zu paddeln. Das ist aber bei weitem nicht alles. Standupjournal.com zeigt euch was es noch am SUP-Sport zu entdecken gibt. Zuerst solltet ihr euch entscheiden, ob ihr ein festes Board oder ein inflatable SUP (ISUP) wollt. Diese Entscheidung hat im Nachgang erheblichen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Einsatzgebiete. Auch das Paddel hat erheblichen Einfluss auf die Fahrdynamik. Damit euch die Entscheidung leichter fällt, gibt es auf der Seite allerhand nützliche Informationen. Außerdem informiert euch die Internetseite noch über verschiedenste Neuheiten auf dem Markt und Trainingsprogramme, die ihr auf SUP’s ausüben könnt.

Was kostet SUP?
Ein SUP gehört zwar zu den teureren Wassergadgets ist dafür aber auch sehr langlebig. Wer nicht blind in ein Board investieren möchte, sollte sich in jedem Fall beraten lassen. SUP’s kosten zwischen 500 und 1200 Euro, je nach Ausführung und Einsatzzweck.

Wo bekomme ich die Anleitungen?
Klickt euch einfach rein auf standupjournal.com/tips-and-how-tos/. Dort findet ihr alle möglichen Anleitungen und Tutorials. AUßerdem könnt ihr euch auf der Hauptseite über Neuheiten auf dem Markt informieren.

Fazit

Wir finden die Idee hinter der Webseite richtig gut. Natürlich wird auch versucht, euch über alle möglichen Arten und Neuigkeiten auf dem Gebiet von SUP auf dem Laufenden zu halten, aber die How-to’s sind wirklich ein nettes Gimmick. Dort könnt ihr lernen wie ihr euch besser fortbewegt, schneller werdet und sogar wie ihr eine Flusswelle surfen könnt. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall. A propos, was war euer letztes SUP-Erlebnis? Habt ihr noch Tipps für uns und was macht ihr so auf euren Brettern? Schreibt es uns in den Kommentaren. Wir möchten gerne mal genauer wissen, was so alles auf einem SUP geht und was nicht. Wir sind gespannt und hoffen, dass wir euch die Zeit bis zu den ersten Kommentaren mit den Videos etwas verkürzen können.

Videos

Comments 9

  1. Diesen Sommer zum ersten mal probiert! Um ein abbschließendes Urteil zu fällen, werde ich aber noch einmal fahen müssen. Man braucht definitiv Übung, ein gutes Gleichgewicht und Konzentration. Man sollte auf die Padellänge und seinen Körperschwerpunkt achten. Was man nicht braucht, sind wellenverursachende Schnellboote und Jetskifahrer um einen herum. 😛
    Mein Fazit: Einerseits ist es erst ungewohnt, macht Spaß aber ist auch anstengend.
    Bei geübten Paddlern sieht das alles schnell und flüssig aus. Ich brauchte bei meinem ersten Mal 3 Minuten um aufs Board zu kommen. Es ging dann stockend voran, aber immerhin schmiss es mich in zwei Stunde nur ein Mal. Ist aber normal, bei den anderen Anfängern sah das zum Glück noch problematischer aus. 😛

  2. bezüglich des Riversurfen-Videos

    -> wenn ihr mal in München seid, wäre ein Test zum Riversurfen super spannend

    => schätze mal im englischen Garten am Eisbach wird das nicht – wie man so liest, scheint da ein harter Localism zu herrschen

    ABER es soll eine Anfängerwelle geben 🙂

    Fänd ich echt mal spannend, da es wohl mit Wellenreiten nicht wirklich zu vergleichen ist 🙂

    Oder gibt es hier in der Nähe vielleicht Flusswellen :)?

  3. Haben das ganze mehrmals getestet:

    1. Mal – Usedom mit kleineren Wellen
    – defintiv eine Sportart bei der man nicht gleich zu ungeahnten Höhen aufsteigt – das Gleichgewicht wird hier hart auf die Probe gestellt, v.a. wenn man sich gleich in welliges Wasser wagt 😉

    2. Mal – Philippinen in Mangrovenwäldern
    – sehr, sehr geil – flaches Wasser – keine Wellen – leichte Strömungen, sodass es teilweise leichter bzw schwerer war voranzukommen
    – die Boards waren recht anfängerfreundlich 🙂 – breiter Shape und recht stabil
    * ein paar Wasserschlangen gabs auch zu sehen 😉

    3. Mal – Dänemark -> N Vorrupoer
    – geliehen vom Surfshop vorort hatten wir zwar niegelneue SUPs unter den Füßen, die jedoch super tricky zu fahren waren – ich denke es lag an einer Art Shortboard-Shape
    – von Wellenreiten konnte bei den 50 cm Wellen fast keine Rede sein

    -> haben dann zu Longboards gewechselt und hatten Mega-Spaß 🙂

    Ich denke der Shape macht verdammt viel aus 🙂

    wobei ich sagen muss, dass ich dann doch lieber ein Surfboard unter mir bzw den Füßen habe, als ein (im Vergleich) Riesen-SUP und dazu noch das zusätzliche Paddel

    -> beim Wellenreiten definitiv Surfboards

    -> für Touren machen die SUPs jedoch mega Spaß 🙂

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