Sporting Sail beim Longboarden


Longboard Segel
Sporting Sail

Ich habe mich sehr gefreut das Alex mir die Möglichkeit geboten hat das Sporting Sail zu testen. Schon seit längerem habe ich mich dafür interessiert allerdings waren mir privat 129$ zum testen zu viel. Ich habe das Segel auf dem Longboard getestet, hier meine Eindrücke.

Was bekommt man für sein Geld? Das Segel wirkt stabil und gut verarbeitet. Besonders erfreulich war die großzügig bemessene Tasche die dem Segel bei liegt. So kommt man nicht in die Verlegenheit das Segel einfach so weg zu packen.

Werbung

Gedacht ist das Segel zum Bremsen und dazu funktioniert es auch sehr gut. Sicher muss man die Arme schon etwas steif machen aber dann wird man ohne großen Ruck gebremst. Ich kann mir aber gut vorstellen das das bei höheren Geschwindigkeiten und Gegenwind fieser wird.

Bilder des Sporting Sails

Aber ehrlich gesagt wollte ich es nicht zum bremsen nutzen sondern mich vom Wind ziehen lassen. Das hat leider nicht so gut geklappt wie erhofft. Da das Segel, wie ich finde, recht groß ist, wird man zwar schon beschleunigt aber wenn es nicht gerade stürmt erreicht man recht schnell die Windgeschwindigkeit und das Segel fällt zusammen. Auch wenn das eigentlich logisch ist hatte ich gehofft man kann damit bei gemütlichen 15 -20 km/h durch die Welt cruisen, leider nein. Ein kleiner Nachteil der mit der Größe daher kommt ist das man nicht mehr Sieht was direkt vor dem Board ist, man muss also etwas vorausschauender fahren.

Mein Fazit ist das es sich nur wirklich lohnt wenn man es zum Bremsen nutzen möchte. Um sich ziehen zu lassen braucht man schon recht viel Wind und das bedeutet dann auch das man recht schnell wird. Mir persönlich wären aber 129$ nur zum bremsen zu viel.

Bildquellen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch kein Benutzerkonto?
sign up

reset password

Zurück zu
log in

sign up

Zurück zu
log in