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Otelo Surf Challenge

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Woohoo ich nehme an der Surf Challenge von Otelo teil. Bisher habe ich noch nie an einer Challenge oder Aktion teilgenommen, daher ist es sozusagen eine Premiere! Was sich genau hinter der Challenge verbirgt, dass werde ich euch jetzt aber erst einmal kurz erzählen.

Bei der Challenge geht es darum, an außergewöhnlichen Orten zu surfen. Der Netzanbieter Otelo hat mir hierzu einen Surfstick und eine Simkarte zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht es mir jetzt an außergewöhnlichen Orten zu surfen. Natürlich hatte ich hierzu gleich ein paar Ideen, wobei ich jedoch recht schnell feststellte, das sich diese gar nicht so einfach umsetzen lassen.

Probleme: überall surfen, nur mit welchen Geräten?

Meine erste Idee war es, mit dem Surfstick und meinem MacBook an außergewöhnlichen Orten zu surfen. Schnell stellte ich allerdings fest: Macbook und Outdoor Action vertragen sich nicht wirklich gut.

Daher kam mir die Idee auf ein Tablet auszuweichen. Schließlich lassen sich Tablets recht einfach wasserdicht verpacken und sind darüber hinaus auch noch kleiner, leichter und irgendwie auch praktischer (wenn man draußen unterwegs ist).

Womit ich dann auch schon zum nächsten Problem kam, der Surfstick erwies sich als ungeeignet. Das Tablet hat nämlich keine Möglichkeit eine Internetverbindung über den Surfstick aufzubauen. Dies hat mit dem USB Anschluss zu tun, denn dieser erkennt lediglich USB Speichermedien und keine Geräte.

Nach einer kurzen Suche im Netz, stieß ich dann jedoch auf einen Tipp in einem Forum: dort war die Rede von einem mobilen Modem. Schnell informierte ich mich über die verschiedenen Modelle und kaufte dann schließlich eine Kombination aus mobilen Modem und Powerbank.

Mobiles Modem eine feine Sache
Das mobile Modem sorgt in Verbindung mit der Surfsim von Otelo dafür, dass wir nun unterwegs surfen können und zwar auch mit Geräten, die keine eigene Internetverbindung haben.

Konkret bedeutet dies: wir können mit Laptops, Tablets und Handys bzw. Smartphones online gehen, ohne dabei einen offiziellen Hotspot nutzen zu müssen. Darüber hinaus haben wir auch noch die Möglichkeit die Geräte im Notfall über die Powerbank wieder mit frischem Strom zu versorgen.

Die Surf Challenge konnte starten

Jetzt hieß es auch schon: Alex finde außergewöhnliche Orte zu surfen. Angefangen habe ich mich den für mich naheliegenden Aktivitäten. Im folgenden werde ich euch nur davon erzählen, wie und wo ich mit dem Surfstick bzw. der Surfsim von Otelo im Internet unterwegs gewesen bin.

Die erste Idee die mir in den Kopf kam war das Dach meines Hauses, von dort aus hat man eine super Sicht, jede Menge frische Luft um die Nase und niemand stört einen beim surfen. Danach schnappte ich mir ein Longboard und drehte meine Runden, während ich mir nebenher Videos mit Anleitungen rund um’s Longboarding angesehen habe.

Da dies im öffentlichen Verkehr bzw. mit Pkw’s und anderen Verkehrsteilnehmern natürlich ein bisschen zu gefährlich gewesen wäre, habe ich Spielstraßen genutzt. Dort kamen mir keine Leute in die Quere und ich konnte Longboarding und Surfen miteinander vereinen.

Womit wir auch schon zur nächsten Aktivität kommen: dem Auto. Beim fahren surfen? Nein, keine gute Idee! Aber ein großer Kofferraum war ja schon da, also ab in den Kofferraum und Tablet an! Gar nicht so unbequem wie es vielleicht aussieht. Surfen im Auto bzw. Kofferraum ist möglich, ich habe es ausprobiert.

Das man ohne weiteres an relativ außergewöhnlichen Orten im Internet surfen kann habe ich also bewiesen. Doch so wirklich radikal war keiner der Orte, ausgefallen, sicher – aber irgendwie meh. Also zurück an die Tafel im Büro, Denkerkappe auf und Kopf an! Schon kamen mir weitere Ideen. Diese wollte ich unbedingt noch ausprobieren.

Da hätten wir zum Beispiel das SUP (Stand up Paddle Board), surfen beim surfen… das ist doch mal was.. es erwies sich zwar als sehr wackelige Angelegenheit aber ich konnte zweifelsfrei beweisen: surfen beim surfen ist möglich!

Einige weitere Ideen hatte ich aber noch: Ich wollte ausprobieren, ob man beim Trampolin springen surfen kann und was soll ich sagen, ja es ist möglich. Es ist sogar erstaunlich einfach! Als nächstes ging es noch auf ein altes, ziemlich in die Jahre gekommens Rettungshäuschen am Ostseestrand. Es hatte zwar nur noch Stahlstreben und keinen Boden mehr, aber auch hier war das Surfen möglich.

Jetzt bin ich irgendwie auf den Geschmack gekommen und fand plötzlich noch zahlreiche, andere Orte an denen es sich hervorragend surfen lies. So zum Beispiel einen Katamaran am Strand, eine chillige kleine Bank mit Seeblick und ein gestrandetes Segelboot. Ach ja, die Hängematte war auch cool! Ein bisschen wackelig aber durchaus als Platz zum surfen zu gebrauchen. Selbstverständlich ebenfalls mit Meerblick, versteht sich oder?

Doch bevor ich meine kleine Aktion beenden wollte, ging es noch mal richtig hoch hinaus. Hierzu hatte ich allerdings Hilfe. Auf einer Euro-Palette ging es ein paar Meter in die Luft und ich fühlte mich direkt wie Aladin auf seinem fliegenden Teppich. Für das große Finale hatte ich mir aber noch etwas ganz besonderes ausgesucht, dazu gleich mehr!

Ganz weit raus, hoch in die Luft
Das Hausdach war schon nicht schlecht und auch der Bagger hatte etwas. Zum Schluss ging es dann nochmal richtig hoch hinaus und zwar auf einen alten Schornstein. Wie hoch genau dieser Schornstein war, weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau. Man sagte mir, es waren wohl um die 10 Meter. Es fühlte sich auf jeden Fall ziemlich hoch an. Aber auch hier konnte ich problemlos surfen und hatte darüber hinaus sogar noch einen grandiosen Ausblick.

Fazit zur Surf Challenge

Auch wenn es sicherlich für einige von euch abgedroschen und gekauft klingen mag, ich ziehe ernsthaft einen Anbieterwechsel in Frage. Warum, dass möchte ich euch auch gerne erklären. Aktuell bin ich bei einem anderen Anbieter und die Netzabdeckung dieses Anbieters kann nicht im entferntesten mit der von Otelo bzw. Vodafone mithalten.

Selbst im absoluten Funkloch, am Strand hatte ich ein recht gutes Netz. Während des ganzen Tages konnte ich tatsächlich problemlos surfen! Eine feine Sache.

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