skate cycle in aktion

Skatecycle Test

Unbezahlte Werbung: Beim Skatecycle handelt es sich um eine Mischung aus Skate-, Snake- und Waveboard. Anders als bei Skateboard, Waveboard und co. steht man hier nicht auf dem Board. Beim Skatecycle steht man auf Fußtritten, welche sich innerhalb der ringförmigen Räder befinden.

Auf den ersten Blick sieht dies zunächst einmal ungewohnt aus. Irgendwie ein bisschen futuristisch. Interessant ist, dass man das Board falten kann. Braucht man das Board nicht, nimmt es zusammengefaltet nicht viel Platz weg. Dem Skatecycle liegt eine kurze Anleitung bei, es gibt aber auch Anleitungsvideos zum Beispiel bei Youtube.

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Los legen mit dem Skatecycle

Skatecycle, ein futuristischer Anblick
Skatecycle, ein futuristischer Anblick

Für unseren Test habe ich mir im Vorfeld einige Videos alá “wie fährt man mit dem Skatecycle” angesehen. Mir haben die Videos leider nicht wirklich geholfen. Nach der ersten Stunde musste ich  feststellen, dass mit dem Skatecycle ist gar nicht so einfach. Aber Aufgeben, nein!

Schritt für Schritt tastete ich mich heran und sah mir außerdem ein “Skatecycle Howto” Video nach dem nächsten an. Auch über unsere Facebook Seite erhielt ich hilfreiche Hinweise.

Nach inzwischen ca. 2 Wochen komme ich mit dem Skatecycle voran, ich kann nun endlich geradeaus fahren. Kurven fahren und aus dem Stand ohne Zaun oder Wand starten klappt bisher noch nicht jedes Mal.

Das Skatecycle selbst ist zwar nicht schlecht verarbeitet, dennoch sieht man dem Gerät durchaus die Strapazen der letzten 2 Wochen an. Laut der Anleitung soll man das Skatecycle selbst bemalen können, um dem Gerät so seinen eigenen “Touch” zu geben.

Definitiv mal etwas anderes. Wer jedoch keine Zeit oder Lust hat, erst ein paar Tage bis hin zu einer Woche immer wieder zu üben, den könnte das Skatecycle ziemlich schnell frustrieren. Ich habe festgestellt, dass es ggf. eine Weile dauern kann, bis man erste Meter mit dem Skatecycle fahren kann.

Am Ende des Tages bleibt dieses Gerät wohl eine (etwas futuristische) Randerscheinung, trotz des Design Awards mit welchem der Hersteller wirbt. Klar, es sieht cool aus. Es ist etwas anderes und weit verbreitet ist das Skatecycle bisher auch noch nicht.

In den Videos des Herstellers sind Fahrer zu sehen die mit dem Gerät umher rasen, springen, grinden und Rampe fahren. Möglich ist offensichtlich einiges, die Frage ist lediglich, wie lange man bereit ist dafür zu üben.

Fazit
Das Skatecycle sieht futuristisch aus, jedoch kann man dieses Gerät nicht mit einem Skateboard vergleichen. Einfach drauf stellen und los fahren wird für die meisten Personen nicht möglich sein. Es braucht eine Menge Übung, bevor sich erste Erfolge zeigen.

Mit einem Preis von ca. 100 Euro meiner Meinung nach ziemlich teuer. Schon nach ca. 2 Wochen hat das Skatecycle erste Blessuren (Plastik am Rahmen an einer Stelle gebrochen). Wer gerne die Blicke anderer auf sich zieht, für den ist dieses Skate Gadget sicherlich eine Alternative zu Wave- oder Snakeboards.

Du fährst selbst Skatecycle? 
Wenn du wichtige Informationen zum Thema hast die hier noch fehlen, schreib uns doch einen Kommentar und teile deine Erfahrungen. Falls du dich für das Skatecycle interessierst, wichtige Fragen aber noch offen sind freuen wir uns natürlich auch über einen Kommentar.

Bildquellen

  • Skatecycle, Produkt Test: Bildrechte beim Autor
  • skate cycle in aktion: Bildrechte beim Autor
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  1. Alex

    Sehe ich ganz ähnlich bzw. eigentlich genauso. Entspannte Fortbewegung sieht doch auch wirklich anders aus 😉

  2. Avatar
    RandomGuy

    Das gleiche wie mit dem Wave board ist einfach nicht mein fäll ich bleib da bei meinem Longboard 🙂

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