Skate and clean


Longboarding

Longboarding und Umweltschutz verbinden

Ich bin recht viel mit dem Longboard unterwegs, fahre beispielsweise oft ins Büro oder nutze mein Longboard einfach so, um von A nach B zu gelangen. Dabei fiel mir immer wieder auf, wie schmutzig es bei uns in der Stadt eigentlich ist. Bewegt man sich nämlich nicht im Zentrum, dann liegt scheinbar überall Müll. Angefangen bei Zigarettenstummeln, über Verpackungen, Altglas, hin bis zu Hundekot-Beuteln.

Mir kam die Idee, etwas angenehmes, mit etwas nützlichem zu verbinden

Warum nicht einfach Longboarding und Müllbeseitigung miteinander verbinden dachte ich mir. Im Baumarkt fand ich prompt Müllzangen, Müllsäcke haben wir sowieso immer vorrätig. Spaß haben und gleichzeitig etwas gutes tun, klingt nach einer hervorragenden Idee!

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Okay, es gibt natürlich auch Punkte, welche es ein bisschen weniger spaßig werden lassen, denn während man Müll beseitigt, wird man nur schwer Longboard fahren können. Dafür tut man halt was für die Umwelt und außerdem hat man darüber hinaus auch noch die Möglichkeit, das Thema “Longboarding” in die Köpfe der Leute zu bringen.

Ist der gröbste Müll erst beseitigt, kommt das Longboard ins Spiel. Denn zum einen kann man den Müllsack viel einfacher mit einem Longboard transportieren und zum anderen muss man viel weniger oft anhalten, wenn man solch eine Aktion regelmäßig durchführt. Das bedeutet, macht man eine solche Aktion beispielsweise einmal pro Woche, dann kommt man nach der Startphase auch viel schneller zum skaten.

Schauen wir uns die Pro’s und Con’s an

Was spricht gegen und was spricht für die Idee, Longboarding und Umweltschutz miteinander zu verbinden?

Contras

  • man macht sich schmutzig
  • es kann stinken
  • es ist alles schnell wieder schmutzig
  • man kommt nicht zum skaten
  • man räumt den Dreck anderer Leute weg
  • man macht sich zum Horst
  • es ist die Aufgabe der Stadtreinigung

Pro’s

  • man tut etwas Gutes
  • man fängt einfach mal an und begeistert andere
  • man widerlegt ggf. Vorurteile gegen Longboarder
  • man kommt ins Gespräch mit Leuten, die Longboarding noch nicht kennen
  • man geht mit einem guten Beispiel voran
  • man tut der Umwelt, Nachbarschaft oder Stadt einen Gefallen

Wohin mit dem gesammelten Müll?
Eine berechtigte Frage, denn in den meisten Städten kostet die Entsorgung von Müllsäcken Geld. Die eigene Mülltonne wird nicht in allen Fällen ausreichend Platz bieten. Wohin nun also mit dem Müll? Ganz einfach, in den meisten Fällen verfügen die Ämter oder Städte über Müllsäcke, welche für genau solche Aktionen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das Besondere an diesen Müllsäcken ist, dass diese kostenlos bei der Stadt-Entsorgung abgegeben werden können.

Deine Meinung zu “Skate and clean”

Was hältst Du von der Idee Longboarding und Umweltschutz miteinander zu verbinden? Man muss es ja auch nicht alleine machen, sondern könnte z.B. eine “Grüne Rollrunde” organisieren und gemeinsam mit anderen skaten und das Umfeld ein bisschen aufräumen. Im besten Fall ist es später sauber und die Teilnehmer hatten Spaß beim skaten.

Also, gib mir Deine Meinung zum Thema und als Dankeschön gibt es 4 Strongg-Punkte für jeden Deiner Kommentare – auf geht’s – her mit dem Feedback!

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