Sit-n-Skate


Erinnert ihr euch noch an eure Skateboardanfänge? Wie habt ihr damals begonnen auf Skateboards zu fahren? Wenn ich an meine Kindertage zurückdenke, dann weiß ich wie ich mit dem Skaten begann. Ein Knie aufs Board, mit den Händen an der Nose festgehalten und mit dem noch freien Fuß gepusht.

So zu fahren stellte sich als Riesenvorteil heraus. Man war schneller, die Fallhöhe war sehr niedrig und man konnte ausgesprochen gut lenken. Auch sitzend konnte man auf Skateboards gut fahren. Einem Vater aus Amerika hat es wohl in den Fingern gejuckt, als er seinem Sohn dabei zusah, wie er einen Stuhl mit Duct Tape auf einem Board befestigte.

Er schlug eine professionelle Lösung vor und entwickelte mit ihm zusammen ein besonderes Sitzskateboard. Was das Sit-n-Skate kann, verraten wir euch in diesem Bericht.

Was kann das Sit-n-Skate und was hat es für Vorteile?

Sit N Skate Im typischen Skateboardshape geformt, hat das Sit-n-Skate (namenstypisch) noch einen integrierten Sitz auf dem Deck. Darauf könnt und müsst ihr sogar Platz nehmen um das Board zu fahren.

Wenn ihr vorankommen wollt, müsst ihr anfangen zu laufen. Habt ihr eure Wunschgeschwinigkeit erreicht, einfach die Füße hoch und vorn aufs Deck nehmen und die Fahrt genießen. Zum anhalten stellt ihr einfach eure Füße auf den Boden und bremst mit den Fußsohlen.

Wo bekomme ich ein Sit-n-Skate?
Leider ist das Sit-n-Skate nirgends zu bekommen. Vor einiger Zeit gab es bereits eine Kickstarterkampagne zum Gadget, die jedoch gnadenlos floppte. Gerade einmal 3 Backer waren vom Erfolg des Sitzboards überzeugt.

Was kostet mich das Sitz Skateboard?
Da das Board nirgends zu haben ist, stellt sich unseres Erachtens nach auch nicht die Frage nach dem Preis. Mit ein wenig Phantasie lässt sich der Preis jedoch erahnen.

Das Baumaterial selbst kostet jedenfalls nicht allzu viel. Nimmt man dann noch Longboardachsen und -wheels mit dazu, ist ein Preis von etwa 150 Euro denkbar. Das ist aber nur eine Schätzung unsererseits.

Fazit

Sit N Skate Das es das Sit n Skate nicht in die Liga der Profiboards geschafft hat ist zwar schade, aber nicht wirklich verwunderlich. Dazu fehlt ihm einfach die Innovation.

Im Sitzen zu skaten mag sehr entspannt und sicher sein, aber Skateboarding ist eben ein Fun- und Extremsport. Und bis zu einem gewissen Grad, macht die Gefahr auch den Reiz des Sports aus.

Wenn man es nicht gerade auf Gefahr und sehr extreme Manöver anlegt, ist Longboarding ein recht entspannter und sicherer Sport. Das Sit n Skate ist unserer Meinung nach etwas für jüngere Skater, die erste Erfahrungen im Sport sammeln möchten oder für Eltern, die ihre Kinder langsam an das Leben auf Rollbrettern gewöhnen wollen.

Was denkt ihr darüber? Würdet ihr das Sit n Skate mal ausprobieren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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