Scroover – Ein neues Funsportgerät in der Entwicklungsphase!


Es gibt sicher noch einige unter euch, die bis jetzt noch nichts vom Scroover gehört haben. Deswegen, möchte ich in meinem ersten Beitrag ein wenig darüber berichten, wie weit ich mit der Entwicklung bis jetzt gekommen bin. Für den einen oder anderen wird es bestimmt mal interessant sein einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Entstehung eines neuen Funsportgeräts zu verfolgen. Hier mal ein kleiner Überblick.

Was bisher geschah:

Es ist jetzt ca. 2 Jahre her, seit ich mich dazu entschlossen habe, meine Idee „Scroover“ (Eine Symbiose aus BMX, Skateboard und Stuntscooter) in die Tat umzusetzen. Begonnen hat alles mit einem Haufen Papierkram an dem leider kein Weg vorbei geführt hat. Für Recherchen und das Verfassen der Patentansprüche, musste ich mir professionelle Hilfe holen.

Ich habe versucht soviel Vorarbeit wie möglich zu leisten, sodass meine Texte nur noch von einem Patentanwalt in die richtige Form gebracht werden mussten. Die technischen Zeichnungen der Erfindung, konnte ich zum Glück selber erstellen. Nachdem dieser mühsame erste Schritt endlich erledigt war, wollte ich unbedingt wissen ob sich meine Erfindung genau so umsetzen lässt, wie ich es theoretisch geplant hatte. Um das herauszufinden, musste unbedingt ein erster Prototyp her.

Zuerst habe ich mit dem Gedanken gespielt eine Firma mit dem Bau zu beauftragen, aber die Kosten waren mir für ein privates Projekt definitiv zu hoch.
Es blieb mir also nichts anderes übrig, als das Projekt in eigener Regie zu starten. Mit dem Gedanken im Kopf – „Ich schau mal wie weit ich komme“- habe ich damit begonnen, mir Schritt für Schritt das nötige Wissen anzueignen um den ersten Prototyp zu bauen. Zum Glück habe ich schnell gemerkt, dass man auch mit einfachen Mitteln ziemlich weit kommen kann.

Ich fing damit an jede Menge Skizzen und 3d-Entwürfe von den einzelnen Bauteilen zu erstellen. Anhand der Skizzen, konnte ich die einzelnen Teile als Modell nachbauen. Ich habe hierfür so ziemlich alles verwendet was ich in meinem Keller oder im Baumarkt gefunden habe. Mit Pappkartons, Plastikrohren, Holzresten und sogar Legosteinen, habe ich dann solange gebastelt, bis ich ein gutes Muster für das jeweilige Bauteil hatte. Erst als ich mit den Test-Modellen zufrieden war, habe ich mit der Fertigung der Metallteile angefangen. Manche Bauteile haben sich im laufe der Zeit stark geändert, wie man auf den Bildern erkennen kann.

Scroover-Entwicklung01

Hin und wieder gab es Arbeitsschritte, die ich nicht alleine durchführen konnte. Für das Bauen mancher Teile, braucht man halt viel Erfahrung und die richtigen Maschinen. In solchen Fällen, habe ich stets Kontakt mit Fachleuten aufgenommen, die mir oft einen Ratschlag geben konnten, oder die jeweiligen Arbeitsschritte für mich übernommen haben. Zu diesen Arbeitsschritten zählte z.B. das Alu-Schweißen und das Pressen des ersten Scroover-Boards.

Scroover-Entwicklung02

Der erste Prototyp

Ich war wirklich sehr Glücklich, als ich dann vor ca. einem Jahr den ersten Prototyp vor mir stehen hatte. Ich musste allerdings schnell feststellen, dass der Prototyp noch kein fertiges Produkt war.

Scroover-Entwicklung03

Mir fiel auf, dass der Scroover noch einige Kinderkrankheiten hatte, die es zu beseitigen galt. Auf der anderen Seite war ich sehr erleichtert zu sehen, dass die Idee „Scroover“ nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch funktioniert und es nur eine Frage der Zeit und Geduld ist, bis ich einen ausgereiften Prototyp gebaut habe. Mit diesem Blick nach vorne, habe ich mich dann schließlich wieder an die Arbeit gemacht.

Der aktuelle Entwicklungsstand:
Zurzeit baue ich den Prototyp Nr.2! Ich konnte bereits viele kleine Fehler des Vorgängers beseitigen, aber es gibt noch immer viel zu tun. Auf meiner Facebook-Page beschreibe ich immer woran ich gerade arbeite und lasse mir dabei auch gerne den einen oder anderen Tipp geben. Ich werde demnächst in einem weiteren Beitrag über die aktuellen Arbeiten am neuen Scroover berichten.

Wer jetzt schon mehr über den Scroover wissen möchte, kann gerne meine Seite www.scroover.com besuchen. Auch hier auf Strongg.com gibt es bereits ein Interview mit mir in dem ihr mehr erfahren könnt.


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