Schwarzes Gulasch vom Rind

Wer kocht es nach? Schwarzes Gulasch vom Rind! Nachdem wir am Samstag einen no carb Fischeintopf gekocht hatten, ging es am Sonntag mit schwarzem Gulasch vom Rind weiter. Dieses Gericht fiel auch “quasi” in die “no carb” Kategorie.

Durch das Schwarzbier, bzw. in unserem Fall, das Malzbier, ist dieses Rezept dann aber nicht zu 100% no carb. Vielleicht wäre daher die Bezeichnung low carb treffender. Was Ihr an Zutaten braucht und wie Ihr dieses Gericht kochen könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

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Zutaten: low carb Gulasch vom Rind

  • 800 Gramm mageres Rindfleisch
  • 400 Gramm gewürfelte Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 1 Suppengrün
  • 1 Beinscheibe vom Rind
  • 0,5 Liter Schwarzbier alternativ Malzbier oder 100 Gramm Zuckerrübensirup
  • Pfeffer
  • Salz
  • Thymian
  • Brotkernmehl
  • Honig

Zubereitung: low carb Gulasch vom Rind

Beginnt damit eine Rinderbrühe aufzusetzen. Hierzu nehmt Ihr das Suppengrün und die Beinscheibe vom Rind. Dann bratet Ihr 800 Gramm Rindfleisch, als Gulasch an. Jetzt fügt Ihr 400 Gramm gewürfelte Zwiebeln, die 2 Knoblauchzehen und die abgeriebene Schale der Zitrone hinzu.

Lass alles gut anbraten, achte jedoch darauf, dass Du das Fleisch nicht durchbrätst (sonst wird es sehr trocken). Hast Du diese Schritte erledigt, kannst Du das Fleisch mit einem halben Liter der Rinderbrühe aufgießen.

Als nächstes fügst Du jetzt einen halben Liter Schwarzbier dazu. Alternativ kannst Du auch Malzbier oder Zuckerrübensirup nehmen. Aber Vorsicht, solltest Du Dich für den Zuckerrübensirup entscheiden, dann nimm bitte nur ca. 100 Gramm. Jetzt kommen wir zum Würzen: nimm Pfeffer, Salz und Thymian und gib diese nach Belieben in den Topf. Anschließend muss das Ganze noch gute 2 Stunden schmoren.

Alarm: Soße zu dünn?

Kein Problem – in diesem Fall kannst Du z.B. Brotkernmehl verwenden um die Soße etwas anzudicken. Bist Du mit der Konsistenz zufrieden, kannst Du das Gulasch noch mit ein wenig Honig verfeinern und anschließend auch schon servieren. Was natürlich vor dem servieren auch immer noch geht ist: das Gericht z.B. mit Kräutern oder Essblumen zu garnieren.

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Guten Appetit!

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