Salto auf der Moskaubrücke


In der Ukraine sind die Verhältnisse momentan nicht einfach. Trotzdem gibt es ein paar Menschen, die versuchen etwas abgefahrenes auf die Beine zu stellen. James Kingston beispielsweise. Er ist ein berühmter Anhänger der Sportart Freerunning (Parcour) und hat sich gedacht, auf einer der höchsten Brücken Kiews einen Salto zu machen.

Salto ohne Sicherung?

Die Brücke ist etwa 115 Meter hoch. Ganz oben auf der Spitze angekommen nimmt James sich und einen Freund mit der Kamera auf. Dich dann kommt es richtig dick. Auf der Betonverbindung der beiden Brückenpfeiler macht einen Überschlag nach hinten. Einen gesprungenen Rückwärtssalto.

Lebensgefährlich und dumm?

Die Aktion zeigt, wie lebensmüde einige Menschen sein können. Ungeachtet seiner Fähigkeiten als Freerunner setzt ein solches Video unserer Meinung nach die falschen Signale. Die Jugend wird regelrecht dazu animiert, Gesetze zu brechen und sich auch noch in Lebensgefahr zu begeben. Wir sind nicht so begeistert aber wie ist eure Meinung? Ab damit in die Kommentare uns interessiert, wie ihr darüber denkt. Schreibt uns und kassiert 4 Strongg-Punkte dafür.

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