Runwave – Eine neuer Sportrodel ist in der Stadt


Der Runwave ist in puncto Schlitten mal etwas ganz anderes. Er wurde von Rodlern entworfen und soll die besten Eigenschaften verschiedener Schlitten in sich vereinen. Wir haben für euch diesen Exoten ausfindig gemacht und berichten was er kann.

Wie sieht der Runwave aus?

Anders als viele andere Schlitten hat der Runwave keine Sitz sondern eine Liegefläche. Das soll vor allem bei höheren Geschwindigkeiten mehr Halt geben und ein besseres Lenkgefühl vermitteln. Der Runwave ist nämlich vorwiegend für steilere Abfahrten und Pisten konzipiert. Hier liegt übrigens die zweite Besonderheit. Die stabile Stahlkostruktion ist bedeutend schwerer als die Rodelbrüder aus Holz was den Runwave bedeutend unanfälliger für Bruch macht. Seine stabile Konstruktion steckt selbst harte Schläge weg ohne unterm Hintern zusammenzubrechen. A propos Hintern, das Fahren mit dem Performance Rodel soll sehr komfortabel sein. Wie das erreicht wird? Nun, die Liegefläche ist aus einem robusten Nylongewebe und nicht fest mit dem Rahmen verbunden. Stattdessen wird es über gewickelte Seile am Rahmen befestigt. Das hat zur Folge, dass die Liegfläche bei Bodenwellen und Stößen nachfedern kann. Gepaart mit der großen Auflagefläche eures Körpers soll ein sehr entspannter Rodeltrip (selbst bei höheren Geschwindigkeiten) gewährleistet sein. Gelenkt wird beim Rodeln auch nicht mit den Füßen, sondern mit 2 Hebeln, die an den Kufen des Schlittens befestigt sind. Zieht man an einer jeweiligen Seite, lenkt man auch in diese Richtung.

Wo kann ich den Runwave bekommen?
Momentan gibt es den Rodel lediglich auf Bestellung beim Hersteller. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn er wird in Handarbeit gefertigt und an euch versendet. Das Gadget ist leider noch ziemliche exklusiv, was Preisvergleiche fast unmöglich macht. Aber behaltet ihn auf jeden Fall im Auge, hin und wieder trifft man den Schlitten bei örtlichen Skistationen an.

Wieviel kostet er?
Den Runwave gibt es in 3 verschiedenen Ausführungen. Die Blueline ist die wohl presiwerteste Variante mit knapp 300 Euro. Danach kommt die Premium Version mit circa 400 Euro und es gibt sogar noch eine Variante für den Behindertensport welche mit knapp 930 Euro zu Buche schlägt. Wer keine steilen Pisten oder Berge hat, kann auch auf die Spaßvariante des Runwave zurückgreifen. Diese heißt Funwave und kostet etwa 230 Euro. Bei diesem Modell liegt der Fokus klar auf dem großen Einsatzgebiet und dem Spaß in flacheren Rodelgegenden.

Fazit zum Runwave

Der Runwave ist es definitv wert, im Auge behalten zu werden, denn der Rodel hebt sich mit dem Konzept des (fast) liegens während der Fahrt deutlich von anderen Schlitten ab. Wir behalten ihn weiter auf dem Schirm und beobachten, ob sich der Runwave wirklich zum Hit entwickelt oder doch nur ein sehr extravaganter Schlitten bleibt. In jedem Fall erfahrt ihr es hier bei uns.

Was haltet ihr vom Runwave? Würdet ihr ihn gern einmal fahren wollen oder ist er nichts für euch? Habt ihr möglicherweise sogar schon einen zu Hause? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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