Rockboarding


Rockboarding
Rockboarding, nichts für schwache Gemüter

Rockboarding ist die Sommerversion vom Snowboarden. Man fährt keine Piste hinunter die mit Schnee bedeckt ist, sondern direkt auf Kies, Schotter und Steinen.

Wahlweise können auch Skier benutzt werden um die Geröllpiste hinunter zu fahren. Wegen der hohen Verletzungsgefahr wird es von vielen als Extremsport angesehen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Grundsätzlich kann dieser Trendsport von jedem betrieben werden. Ein Sturz auf Steinen ist selbstverständlich viel gefährlicher als auf Schnee, darum ist es notwendig einen Helm und entsprechende Schutzkleidung zu tragen (Protektoren).

Was kostet Rockboarding?

Rockboarding, Wintersport im Sommer
Rockboarding, Wintersport im Sommer

Die Kosten des Trendsports beziehen sich allein auf die Schutzausrüstung und auf das Board mit dem man fährt. Für ein Board bezahlt man ca. 50 bis 300 Euro, ebenso viel kann man auch für Helm und Protektoren ausgeben.

Wo kann man Rockboarden?
Dort wo im Winter Snowboard gefahren wird, kann im Sommer oft auch Rockboard gefahren werden. Zudem auch auf allen anderen steinigen und sandigen Pisten.

Heutzutage werden auch Wettbewerbe im Rockboarding ausgetragen, zum Beispiel in Kandersteg (Schweiz). Trotz der hohen Verletzungsgefahr lockt dieser Sport viele Rockboarder auf die Geröllabfahrten.

Du gehst selbst Rockboarden? 
Wenn du wichtige Informationen zum Thema hast die hier noch fehlen, schreib uns doch einen Kommentar und teile deine Erfahrungen. Falls du dich für Rockboarding interessierst, wichtige Fragen aber noch offen sind freuen wir uns natürlich auch über einen Kommentar.

Rockboarding Videos:

  1. Rockboarding Event
  2. So kanns gehen
  3. Unfälle und Stürze

Bildquellen

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