Quickfeet Trainer


Fussball-Training

Bei Quick Feet handelt es sich um ein Trainingsgerät, welches die Fähigkeiten von Fussballspielern verbessern soll. Durch das Training mit Quick Feet soll unter anderem das One-Touch-Spiel, die Passgenauigkeit und die Beweglichkeit gefördert und verbessert werden. Das Prinzip ist recht einfach, Quick Feet wird aufgebaut, danach stellt sich der Spieler in das Gerät und schießt einen Fussball um sich herum. Der Fussball prallt an der Bande ab und rollt so zurück zum Spieler. Nach Angaben des Herstellers sollen 15 Minuten Quick Feet Training pro Tag ausreichen um die Fähigkeiten eines Fussballspielers zu verbessern. Das Gerät kann sowohl drinnen, als auch draußen verwendet werden.

Quick Feet: der Aufbau

Quick Feet ist sehr einfach aufzubauen, allerdings dauert der Aufbau schon eine Weile. Das Gerät besteht aus mehreren Stangen, Drahtseilen, Verbindungsstücken und einer Stoffverkleidung. Zunächst müssen die Stangen zusammengebaut werden, danach kann man die Drahtseile durch die Stangen ziehen und spannen. Jetzt kann die Stoffverkleidung über die Felder gezogen werden und zum Schluss werden alle Felder miteinander verbunden. Die Spannung der einzelnen Felder kann individuell eingestellt werden. Dies hat zur Folge, dass der Ball unterschiedlich stark an den Feldern abprallt. Fertig aufgebaut hat das Gerät eine Größe von 288 x 246 cm, ein bisschen Platz braucht man daher schon.

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Quick Feet: der Test

Mit den genauen Regeln haben wir uns zunächst nicht weiter befasst. Quick Feet ist übrigens wie ein Ziffernblatt aufgebaut. Die Felder sind mit geraden Zahlen von 2 bis 12 nummeriert. Für den Anfang haben wir uns einen Fussball geschnappt, uns in das Gerät gestellt und dann einfach drauf los geschossen. Da wir die Drahtseile in den Feldern ziemlich stark angezogen hatten, kamm der Fussball ziemlich schnell zurück zu uns. Nachdem 3 verschiedene Tester Quick Feet jeweils eine Weile ausprobierten, wurde es bald langweilig. Was sicherlich auch damit zusammenhängt, das keiner von uns passionierter Fussballspieler ist.

Damit etwas Bewegung in die Sache kommt, entschlossen wir uns schließlich dazu, die Nummern der verschiedenen Felder laut aufzurufen. Auf diese Weise machte es auch gleich schon wieder viel mehr Spaß. Jetzt musste sich der jeweilige Spieler nämlich drehen und bevor er schiessen konnte, musste er die jeweilige Nummer finden. Auf diese Weise wurde es zwar gleichzeitig auch schwieriger, aber unterm Strich blieb es so zumindest ein bisschen aufregender.

Generell haben wir feststellen müssen, dass es sich bei Quick Feet eher um ein Trainingsgerät handelt. Personen die nicht viel mit Fussball bzw. Fussballspielen am Hut haben, die werden wenn überhaupt, nur sehr bedingt Spaß mit Quick Feet haben. Bei diesem Gerät steht tatsächlich das Training und die Verbesserung der Fähigkeiten im Vordergrund. Wir hatten trotzdem unseren Spaß. Im Nachhinein erfuhren wir übrigens noch von den verschiedenen Erweiterungen, so ist es beispielsweise möglich, dass Quick Feet selbst die Nummern der verschiedenen Felder (laut) ausruft oder diese auf einem Display anzeigt. Doch die Erweiterungen haben alle ihren Preis, hierzu später mehr.

Das Zubehör

Für Quick Feet sind verschiedene Erweiterungen erhältlich. Die Quick Feet Erweiterung “Coach” nutzt Sprachkommandos um dem Spieler das zu treffende Feld und die Punktzahl anzusagen. Die Erweiterung kostet sagenhafte 230 Euro und ist damit fast doppelt so teuer wie das Quick Feet Basis Set. Wenn die Coach Erweiterung bereits vorhanden ist, dann kann man auch noch die Erweiterung Quick Feet Vision hinzufügen. Mit der Vision Erweiterung erhält man eine LED Anzeige, diese zeigt visuelle Kommandos an. Die Vision Erweiterung gibt es für 130 Euro. Zu guter Letzt gibt es da dann noch eine Software Erweiterung, diese ist für 45 Euro zu haben. Mit dem Software Paket ist es möglich gemeinsam mit anderen Spielern Quick Feet zu nutzen.

Fazit
Vom Preis-/Leistungsverhältnis hat uns Quick Feet nicht hundertprozentig überzeugen können. Dies ist auf verschiedene Punkte zurückzuführen, wie zum Beispiel, dass das Set schon mit einem kleinen Schaden bei uns ankam, dass es keine richtige Aufbauanleitung gab, die dem Set beilag und ausserdem lag dem Set auch kein Aufbauwerkzeug bei. Ansonsten macht Quick Feet einen guten Eindruck. Es hat uns auch viel Spaß gemacht mit Quick Feet zu spielen und sobald das Wetter besser wird, werden wir das Set auch schnell wieder aus dem Strongg Lab holen. Unterm Strich kann man sagen, alle die Spaß am Fussball spielen haben, dürften auch Spaß mit Quick Feet haben. Wer nicht gerne Fussball spielt läuft Gefahr, das Quick Feet schnell an Reiz verliert.

Weitere Informationen über Quick Feet gibt es übrigens auch bei Facebook. Zum Schluß noch eine kleine Information über die Macher von Quick Feet. Hinter dem Fussballtrainer stecken ein passionierter Fussballspieler und der Macher von Guitar Hero und Grand Theft Auto.

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