PPAP Rezept ausprobiert


PPAP Rezept

Viele von euch werden mit Sicherheit schon von PPAP (Pen Pineapple Apple Pen) gehört haben. Vor einer Weile tauchte bei YouTube ein Video auf, in diesem ging es um ein Lied. Im Lied wiederholt der Protagonist immer wieder, dass er einen Apple (Apfel) und einen Pen (Stift) hätte.

Er führt die beiden imaginären Gegenstände zusammen und stellt daraufhin fest “uuh Apple Pen”. Kurzum, das Ganze scheint keinen tieferen Sinn zu haben und dient offenbar der allgemeinen Belustigung.

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PPAP Rezept ausprobiert

Über die verschiedenen sozialen Netzwerke wurde es dem Video ein regelrechter viraler Hit und so erschien kürzlich sogar eine PPAP App, mit dieser kann nun jeder Stifte in Früchte stecken (Apfel, Ananas).

Damit nicht genug, es gibt darüber hinaus inzwischen auch dutzende Parodien bei YouTube. Worauf ich aber eigentlich hinaus will ist ein Rezept. Es ist ja gerade Herbst und daher dachte ich mir, ist ein Bratapfel Rezept genau das Richtige.

PPAP Rezept – Bratapfel mal anders
Eigentlich hatte ich ja vor verschiedene Bratapfel Rezepte vorzustellen. Doch dann kam mir die Idee einfach mal zu probieren, ob man nicht auch “PPAP’s” zubereiten kann. Wirklich kompliziert kann es ja nicht sein, schließlich werden ja lediglich 3 Zutaten benötigt und diese wären:

  • Apfel
  • Ananas
  • Stift

PPAP – Her Ober, ich habe einen Stift im Essen
Gut, aus Gesundheitsgründen habe ich mich natürlich gegen Bleistift und Kugelschreiber entschieden. Stattdessen habe ich für meine PPAP’s Essstäbchen verwendet. Diese erinnern zumindest entfernt auch an Stifte. Neben den 3 oben aufgeführten Zutaten habe ich dann noch Pflaumenmus verwendet, das war es dann auch schon.

PPAP – die Zubereitung
Da ich die PPAP’s nicht alleine essen wollte, habe ich nicht einen, sondern gleich 4 PPAP’s auf einmal zubereitet. Hierzu habe ich 4 kleine Äpfel verwendet. Diese habe ich zunächst einmal abgewaschen und dann mit einem Melonenlöffel ausgekratzt.

Anschließend habe ich die “Baby Ananas” geschält und in kleine Streifen geschnitten. Die Streifen habe ich anschließend mit einem scharfen Messer abermals zerkleinert.

Damit die PPAP’s nicht nur nach Apfel und Ananas schmecken, habe ich mich dazu entschlossen auch noch etwas Pflaumenmus hinzu zu geben. Nachdem ich nun die Ananas-Streifen mit dem Pflaumenmus vermischt hatte, stopfte ich die Äpfel damit voll.

Weiterlesen auf Seite 2 – ab in den Ofen mit den PPAP’s!

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